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| Testbericht Kodak EasyShare V570 Digitalkamera |
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Beschreibung |
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Kompakte Digitalkamera mit integriertem 2,5 Zoll TFT Farbmonitor mit 230.000 Pixeln und Blitz, CCD Sensor mit effektiven 5,0 MP, Schneider Kreuznach RETINA Dual Lens-Technologie: Ultraweitwinkelobjektiv (entspricht 23 mm bei Kleinbild) und Objektiv mit optischem 3fach-Zoom (entspricht 39 mm bis 117 mm bei Kleinbild), äquivalent ISO 64-160 (automatisch), ISO 80/100/200/400/800 (manuell), 32 MB interner Speicher, zusätzlich Speicherung auf SD-Card oder MultiMedia-Card möglich, Aufzeichnung von Video-Sequenzen mit Ton, Serienbildfunktion mit 2,3 Bilder/Sekunde, USB-Schnittstelle (2.0), AV-Ausgang, Lithium-Ionen Akku, Kodak EasyShare Kamerastation "Fotorahmen" 2 im Lieferumfang.
Speicherung im DCF Standard (EXIF 2.21).
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Produkt-Katalog/Datenblatt
Im Forum nach "EasyShare V570" suchen
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Erster Eindruck |
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Das lang gezogene, rechteckige Metallgehäuse der Kodak EasyShare V570 DUAL LENS beschränkt sich bei der Farbgestaltung auf mattschwarze und silberne Oberflächen mit unterschiedlicher Struktur, was der Kamera ein sehr ausgeglichenes und zurückhaltend edles Äußeres verleiht. Ein chromglänzender Kunststoffstreifen umrundet die Schmalseiten des Gehäuses und beherbergt auf diese Weise, gut sichtbar hervorgehoben, wichtige Funktionselemente.
Die beiden vorhandenen Optiken werden in inaktivem Zustand durch ein kreisrundes Edelstahlplättchen geschützt, das bei Aktivierung der Kamera in einer raschen Schwenkbewegung großteils hinter dem vorderen Gehäuseblech verschwindet und so die Objektive freigibt.
Das besondere daran: ein Objektiv bietet den normalen Zoom-Brennweitenumfang von Kameras dieser Klasse und ein weiteres ist eigens für Weitwinkelaufnahmen mit besonders kurzer Brennweite reserviert. So scheint der sonst übliche Kompromiss der Kompaktkameras hier überwunden.
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Ausstattung |
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Vordergründiges Merkmal der Kodak EasyShare V570 ist die RETINA Dual Lens-Technologie mit zwei Objektiven, welche untereinander angeordnet die Gehäusefront prägen. Hiermit bietet Kodak sowohl den üblichen Brennweitenbereich von 39 - 117mm, als auch einen extremen Weitwinkel mit 23mm Festbrennweite (jeweils KB-äquivalent). Der Grundgedanke einer SLR mit Wechselobjektiv wurde hier von einer Kompakten aufgenommen, indem einfach eine zweite Optik implantiert wurde.
Beide Optiken liefert die renommierte Firma Schneider-Kreuznach (C-Variogon), wobei der Brennweitenbereich zwischen 23mm und 117mm einem 5-fach optischen Zoom entspricht. Auf Wunsch erweitert ein 4-fach Digital-Zoom den Zoombereich auf insgesamt 20-fach.
Die Anfangsblende liegt beim Weitwinkel-Objektiv bei f/2,8 und bei Zoom-Objektiv zwischen f/3,9 (Wide) und f/4,4 (Tele). Im Nahbereich (Makro) kann auf Objekte bis 5cm Abstand scharf gestellt werden.
Der CCD-Sensor besitzt eine effektive Auflösung von 5,0 Megapixel und liefert Bilddaten mit maximal 2569 x 1929 Bildpunkten. Die Empfindlichkeit ist ISO-äquivalent zwischen ISO 64, 100, 200, 400 und 800 manuell einstellbar. Automatisch regelt die Kamera zwischen ISO 64 und ISO 160.
Zur Bildkontrolle ist ein großes 2,5 Zoll (63,5mm) Innen-/Außen-Farbdisplay mit einer Auflösung von 230.000 Pixel integriert. Ein optischer Sucher ist nicht vorhanden.
Neben Standbildern können auch Video-Sequenzen mit Ton in VGA- (640 × 480 Pixel) oder QVGA-Auflösung (320 × 240 Pixel) mit jeweils 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet werden. Mit 3-fach Zoom während der Videoaufnahme, digitaler Bildstabilisierung und Autofokus bietet die V570 hierbei schon fast Camcorder-Niveau. Die Speicherung erfolgt im MPEG4-Format, bzw. JPEG-Format im internen Flashspeicher bis 32MB oder auf optional erhältlichen SD/MultiMedia-Speicherkarten.
Die Belichtung erfolgt entweder automatisch oder über verschiedene SZENE- oder Motivmodi, wobei zwischen Porträt, Panorama, Sport, Landschaft, Nahaufnahme, Nachtporträt, Nachtlandschaft, Schnee, Strand, Text, Feuerwerk, Blumen, Museum, Selbstporträt, Party, Kinder, Gegenlicht, Einfrieren, Kerzenlicht und Sonnenuntergang gewählt werden kann. Hinzu kommt ein benutzerdefinierter Modus.
Der Weißabgleich erfolgt automatisch oder die voreingestellten Modi "Tageslicht", "Kunstlicht", "Neonlicht" oder "Schatten".
Auch ein Blitz mit maximal 3,1m Reichweite (Ultraweitwinkel, ISO 200) ist integriert. Dieser kann zwangsaktiviert oder deaktiviert werden und bietet zudem eine digitale Korrektur roter Augen.
Anschluss bietet die V570 über einen AV-Ausgang (PAL/NTSC), eine USB 2.0 HighSpeed-Schnittstelle, sowie eine exklusive Schnittstelle für Kodak Kamera- und Druckerstationen. Eine EasyShare Kamerastation "Fotorahmen" 2 mit Einsatzplatte ist hierbei im Lieferumfang enthalten.
Die Energieversorgung übernimmt ein gerätespezifischer Lithium-Ionen Akku KLIC-7001.
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Handhabung |
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Nachdem der Lithium-Ionen Akku im Schacht an der Unterseite eingesetzt und die SD-Speicherkarte hinter der weichen Kunststoffabdeckung auf der rechten Seite verschwunden ist, kann die Kamera in Betrieb genommen werden.
Ein kurzer Druck auf den ON/OFF-Button auf der Oberseite rechts vom Auslöser genügt und die Abdeckung schwenkt zur Seite. Kurzzeitig wird das Kodak-Logo auf dem zentriert eingesetzten TFT-Monitor auf der Rückseite sichtbar, ein winziges Lämpchen zeigt an, dass die Kamera damit beschäftigt ist, den Blitzkondensator zu laden und die Szene vor der Optik findet sich zur optischen Kontrolle auf dem Display wieder. Ein optischer Sucher existiert hingegen nicht, diese kommen immer mehr aus der Mode, obwohl man sich an besonders hellen Tagen oder auch bei Dunkelheit oftmals einen dieser völlig blendfreien Blickschächte wünscht.
Der aktuelle Modus zeigt Automatik an, symbolisiert durch ein Kamerasymbol oben links im Display, der Blitz steht ebenfalls auf Automatik, die Zahl der verbleibenden Aufnahmen, der Akku-Ladezustand, die Bildauflösung, die Art des Autofokus und den Belichtungskorrekturstatus hat man gleichzeitig im Blick.
Der länglich-ovale Auslöser auf der rechten Seite oben reagiert in zwei feinen, getrennt wahrnehmbaren Stufen und ehe man sich versieht, ist die erste Aufnahme gespeichert.
Um diese gleich anschließend aufzurufen, sucht man vergeblich nach dem Button mit dem mittlerweile sonst üblichen Wiedergabepfeil. Bei Kodak findet sich stattdessen in einer senkrechten Viererreihe länglicher Buttons links vom Display ein Button mit der Aufschrift REVIEW, der mit der Wiedergabefunktion belegt ist.
Mittels Zoomwippe, die Vergrößerung (oben) und Verkleinerung (unten) des Bildes ermöglicht, kann man nun Bilddetails betrachten. Eine Übersicht über alle Aufnahmen erhält man bei weiterem Auszoomen jedoch nicht. Im Bildausschnitt bewegt man sich mittels des winzigen, joystickartigen Schalters zur Rechten des Displays, gleich unterhalb der Zoomwippe.
Weitere Aufnahmeprogramme sind per Buttons auf der Oberseite direkt aufzurufen. Genügt der automatische Fotomodus nicht dem aktuellen Anspruch, kann aus insgesamt 22 SCENE-Voreinstellungen die passende gewählt werden. Links neben dem Automatik/SCENE-Button lässt sich die Videofunktion aufrufen, dargestellt durch das anachronistisch wirkende, jedoch leicht verständliche Symbol einer Filmkamera mit den dazugehörigen Filmspulen.
Ganz links vom linearen Arrangement schließt ein Button die Reihe, dessen Funktion Uneingeweihten erst einmal unklar erscheinen mag (dargestellt ist ein Buch mit Herzsymbol). Dieser entpuppt sich bei mutigem Betätigen als Weg zum Speicherort für die persönlichen Bildfavoriten.
Mit jedem einzelnen der oben aufgeführten Buttons kann die Kamera gestartet werden und jeder besitzt zur Information, welches Programm zur Zeit aktiv ist, eine blaue Lichtanzeige. Daraus ergibt sich zwar eine nicht widerspruchsfreie Struktur der Buttons auf der Oberseite, aber kein Nachteil.
Die senkrecht angeordnete Button-Reihe auf der Kamerarückseite links neben dem Display wirkt da schlüssiger. Auch diese endet mit einer Kodak-eigenen Funktion, der SHARE-Funktion, auf die bei jeder Kodak EasyShare (schon im Namen) besonders hingewiesen wird. Das direkte Drucken der Bilder soll hierdurch genauso erleichtert werden, wie die Nutzung des Geräts mit mehreren Personen und die Zurichtung der Bilddateien für den jeweiligen Zweck (z.B. Mailversand).
Seltsam in der Buttonreihe erscheint, dass lediglich dem Blitz-Modifikationsbutton eine intuitiv erfassbare Symbolauszeichnung zugestanden wurde. Wie oben schon erwähnt, ist der Programmpunkt Wiedergabe mit dem Begriff REVIEW bezeichnet, statt eines Papierkorbsymbols findet sich die Bezeichnung DELETE.
Da die silberne, mit einem Punktmuster unterlegte Metalloberfläche der Rückseite stark reflektiert und das Lesen der relativ kleinen und dünnen Buchstaben durch den Umstand erschwert wird, dass Worte in englischer Sprache gelesen werden müssen (statt Symbole rasch und unkompliziert zu erfassen), gestaltet sich die Bedienung anfangs leider wenig intuitiv.
Wenn eine Kamera erklärtermaßen dazu konzipiert ist, von vielen unterschiedlichen Personen benutzt werden zu können, reicht die englische Textauszeichnung längst nicht so weit, wie eine solche mit allgemein verständlichen Symbolen, die selbst Menschen ohne Englisch-, ja selbst ohne Schriftkenntnisse leicht erfassen können.
Doch zurück zur Praxis.
Verändert man die Blitzeinstellung (Blitzsymbol) beispielsweise auf "Blitz aus", so springt die Einstellung beim erneuten Start der Kamera zurück in die Grundposition. Gut für Nutzer, die alles der Kamera überlassen möchten und bei schlechten Lichtverhältnissen, den automatischen Blitz als selbstverständlich voraussetzen. Doch entnervend für Nutzer, die mit der Einstellung "Blitz aus" hoffen, den Blitz bis zum Widerruf deaktiviert zu haben und bevorzugen, mit dem vorhandenen Licht zu fotografieren.
Für diese verbirgt sich ein gangbarer Weg in den SCENE-Programmen, wo der Schraubenschlüssel die individuelle Aufnahmeinstellung symbolisiert, welche auf ausdrücklichen Wunsch nun auch ohne Blitz startet. Bei jedem Kamerastart wird der Nutzer nun allerdings darüber informiert, dass er sich im SCENE-Modus befindet, was sich als eher zeitraubend denn als tatsächlich sinnvoll erweist.
Das Menü ist trotz eines relativ kleinen Ausschnittes an Programmpunkten gut und schlüssig organisiert. Die Kombination aus Text und Symbolen bietet einen informativen und rasch erfassbaren Überblick. Damit man immer im Bilde ist, wie viele Programmpunkte pro Listenspalte noch folgen, zeigt ein Scrollbalken links neben der Liste die aktuelle Position an.
Das Benutzerhandbuch ist dreisprachig angelegt und gut lesbar gestaltet. Tabellen und Schemazeichnungen bieten zusätzlich hilfreiche Informationen.
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Test-Eindrücke |
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Die Option, das Superweitwinkel nutzen zu können, ist sicherlich das stärkste Argument für diese Kamera. Auch wenn der Übergang von der einen zur anderen Optik nicht stufenlos ausfällt, sind 23mm Brennweite (KB äquiv.) einfach unschlagbar.
Der nächste Schritt ist mit 39mm dann schon eher im normalen Weitwinkelbereich anzusiedeln und bis zur maximalen Brennweite von 117 mm ergeben sich noch 5 weitere Zoomschritte.
Die Bildschärfe ist bei beiden Objektiven befriedigend und im Detail ergeben sich keine wesentlichen Überraschungen. Dasselbe gilt für den Makrobereich, der soweit in Ordnung ist, jedoch nicht über die Leistung eines menschlichen Auges hinausreicht. Dafür nimmt die Schärfe zu den Bildrändern hin kaum ab. Die Schärfeleistung ist angesichts der 5 Megapixel Auflösung allerdings im Vergleich als gut zu bewerten.
Die Randverzerrung im Weitwinkelbetrieb ist sichtbar, jedoch nicht übermäßig auffällig.
Mit ca. 6 bis 12% wirkt sich eine Vignettierung erfreulich gering auf die Bildhelligkeit aus.
Zu den Bildrändern hin ergeben sich die üblichen Randüberstrahlungen in Form feiner farbiger Linien bei kontrastreichen Bildpartien. Pixel- und Farbrauschen sind kaum auszumachen. Auch in dunklen Fotosituationen schlägt der Fehler, der mit der Signalverstärkung einhergeht, nur wenig zu Buche.
Hauttöne wirken etwas zu rot. Die Farbigkeit ist dabei jedoch recht ausgewogen und in den neutralen Tönen ergeben sich nur geringe Abweichungen in unterschiedliche Richtungen.
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Fazit / Bewertung |
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Die Kodak EasyShare V570 DUAL LENS bietet mit ihren beiden Optiken einen großen Brennweiten-umfang der bei erstaunlichen 23mm beginnt.
Damit rückt der mögliche Bildausschnitt schon in die Nähe einer Fisheye-Optik, ohne jedoch ein rundes Bild zu erzeugen.
Für den großen Überblick erscheint dies ebenso interessant wie für enge Platzverhältnisse.
Beispielsweise Architekten oder auch Architekturinteressierte sollten ihre helle Freude an der edel wirkenden Digitalkamera im Kleinstformat haben.
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Handhabung: |
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Haptik: |
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Ergonomie: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Ausstattung: |
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Gehäuse: |
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Zoom: |
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Programme: |
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Bildqualität: |
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Fotos: |
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Video: |
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Geschwindigkeit: |
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Einschaltzeit: |
(ca. 2 Sek.) |
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Bildfolgezeit: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Lieferumfang: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
77% |
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Plus: |
+ extra Objektiv für Super-Weitwinkelaufnahmen neben (bzw. unter) dem normalen Zoomobjektiv |
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+ Gehäusedimensionen bleiben im Betrieb erhalten (Zoomoptik fährt nicht aus) |
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Minus: |
- Bedienkonzept teils etwas unschlüssig |
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- Zoomwippe etwas unhandlich |
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Fazit: |
Das Superweitwinkel bietet mit 23mm (KB äquiv.) eine unschlagbar kurze Brennweite für diese Kameraklasse. |
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- sehr empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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Nikon COOLPIX S4 |
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Ricoh Caplio R30 |
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Support: |
www.kodak.de |
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Preis: |
399,- Euro bei Markteinführung |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 330,- Euro |
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Tester: |
MM FR |
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