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| Testbericht µ725sw Digitalkamera von Olympus |
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Beschreibung |
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Digitalkamera im robusten Metallgehäuse, Wasserdicht bis 5 m Tiefe, Stoßfest (1,5m Höhe), integrierter 2,5 Zoll Hyper Crystal LCD-Farbmonitor (115.000 Pixel) und Blitz, 1/1,8 Zoll CCD Sensor mit effektiven 7,1 Megapixel und RGB-Filter, 3-fach Zoom-Objektiv mit zehn Elementen in acht Gruppen (drei asphärische Linsen), Super Makro Modus: 7 cm - 50 cm , 5-fach Digital-Zoom (stufenlos), ISO 80, 100, 200, 400, 800, 1600, automatisch, Aufzeichnung von Video-Sequenzen (640 x 480 Pixel, 15 Bilder pro Sekunde) mit Ton, Serienbildfunktion ( bis zu 3,7 Bilder pro Sekunde: bis zu 12 Bilder ), Speicherung auf xD-Card bis 2 GB oder internem Speicher, USB-Schnittstelle, AV-Ausgang, Lithium-Ionen Akku, PictBridge Unterstützung.
Speicherung im DCF Standard (EXIF 2.2) und DPOF Unterstützung.
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Produkt-Katalog / Datenblatt
Im Forum nach "µ 725sw Deep Blue" suchen
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Erster Eindruck |
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Wie geschaffen für den Einsatz beim Extremsport ist die OLYMPUS µ725 SW Digitalkamera mit 7,1 Megapixel vom ersten Anblick an. Die farbige Frontplatte des extrem stabil ausgelegten Metallgehäuses betont den angemessenen Look eines aktuellen Sportbegleiters, die technisch anmutenden Imbus-Schraubenköpfe unterstreichen den Eindruck von Stabilität.
SW bedeutet schliesslich auch Shock+Waterproof, erschütterungs-und wasserfest. Die beigelegte Tasche, die Armschlaufe und die Handschlaufe lassen in ihrer modischen Aufmachung unwillkürlich an Bergsteigen (wegen des Karabinerhakens an der Tasche) und an Tauchen denken (wegen des Neopren-Materialanteils). Tauchen ist bis zu 5 Meter Wassertiefe ausdrücklich erlaubt.
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Ausstattung |
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Die Olympus µ725 SW ist als robuste Outdoor-Kamera konzipiert. Die Wasserdichtigkeit des Metallgehäuses wird entsprechend der IEC-Standard-Publication 529 IPX8 einem Wasserdruck bis zu 5 m Tiefe angegeben und das Objektiv erhielt eine wasserabweisende Beschichtung. Sogar einem Sturz aus bis zu 1,5 m Höhe soll diese gepanzerte 7,1 MP- Kamera laut Angaben gemäß MIL Standard (MIL-STD 810F) bedenkenlos standhalten können.
Der Integrierte 2,5 Zoll/ 6,4 cm große "HyperCristal" LC-Farbbildschirm mit 115.000 Pixel weist einen hohem Bildkontrast, sowie einen großen Betrachtungswinkel und eine gute Lesbarkeit selbst bei direkter Sonneneinstrahlung auf.
Diese Verstärkung des Monitorbildes verdankt Olympus seiner BrightCapture-Technologie.
Die gleiche Technologie sorgt für eine Empfindlichkeitserhöhung bis ISO 1.600. Dadurch sind unter schwachen Lichtverhältnissen noch Aufnahmen aus der Hand möglich. Des weiteren sorgt der Digital-Image-Stabilisation-Modus für eine Verringerung des Verwacklungsrisikos.
Der Empfindlichkeitsbereich des Sensors liegt zwischen ISO 80 und ISO 1600.
Das optische 3-fach Zoom-Objektiv der OLYMPUS µ 725 deckt einen Brennweitenbereich von 38-114 mm ab. Ein stufenlos regelbarer 5-fach Digital-Zoom erweitert das Brennweitenangebot. Die Anfangslichtstärke der Optik liegt in Weitwinkelstellung bei F 3,5, im Telebereich liegt sie bei F 5,0.
Die Verschlussgeschwindigkeiten liegen zwischen 1/2 s bis 1/1000 s, bei Langzeitbelichtungen im Nachtaufnahmemodus bis zu 4 Sekunden.
In der Serienbildfunktion lassen sich bis zu 1,1 Bilder pro Sekunde bei max. 8 Bilder in Folge aufnehmen. Im High-Speed-Modus sind bei mittlerer Auflösung 3,7 Bildern pro Sekunde bei max. 12 Bildern in Folge möglich.
Die Schärfeeinstellung erfolgt mittels TTL-iESP-Autofokus mit Kontrastmessung. Im Super-Makro-Modus lässt sich die Optik in einem Bereich von 7 cm-50 cm scharf stellen.
Mit insgesamt 25 Aufnahmeprogrammen von z.B. Selbstportrait oder Sport bis zu diversen Modi für Unterwasseraufnahmen wird die OLYMPUS µ 725 SW nahezu jeder Fotosituationen gerecht. Eine manuelle Belichtungskorrektur, welche Über- und Unterbelichtung von bis zu +/- 2 EV erlaubt, ist in Schritten von 1/3 EV möglich.
Der integrierte Blitz erreicht im Weitwinkelbereich einen Arbeitsbereich von 0,50 m bis zu 3,8 m und von 0,5m bis zu 2,6 m in der Telestellung. Beim Portraitfoto mit Blitz geschieht die Vermeidung roter Augen nicht über den üblichen Vorblitz, sondern durch eine elektronische Retusche.
Die sogenannte "Pixel-Mapping"-Funktion rechnet defekte Pixel heraus. Dieses Technik hat Olympus eigens entwickelt, um defekte Pixel auf dem Sensor einer Digitalkamera zu identifizieren. Durch die Bildinformationen der angrenzenden Bildpunkte werden defekte Pixel mittels Interpolation einfach ersetzt.
Die Speicherung der Bilddaten erfolgt im Dateiformat JPEG auf optional erhältlichen xD-Picture-Cards bis zu 2GB. Die Kapazität des intern verbauten Flash-Speichers beträgt 19 MB.
Die Verbindung zum Computer wird über eine USB-Schnittstelle (Version 2.0) per Datenkabel hergestellt. Da der USB-Anschluss PictBridge-kompatibel ist, kann über ihn direkt gedruckt werden. Ein Video-, sowie ein Audioanschluss ist ebenfalls vorhanden, denn Video-Sequenzen mit Ton können in einer Größe von 640 x 480 Pixel bei 15 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden.
Energie bezieht die µ725 SW aus einem gerätespezifischen Lithium-Ionen Akku (740 mAh; 3,7 V), der sich mit dazugehörigem Ladegerät im Lieferumfang befindet.
Die als als robuste Outdoor-Kamera konzipierte Olympus µ725 SW ist neben dem Farbton Cherry Red auch in den Farben Deep Blue und Titanium Grey erhältlich.
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Handhabung |
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Die Bedienungsanleitung informiert neben der Wasserdichtheit von bis zu fünf Metern Tiefe darüber, dass die Kamera unter Olympus-Testbedingungen stossfest ist. Die Entscheidung darüber, unter welchen Bedingungen genau dauerhafte Fallschäden ausbleiben, sollte man dem Ernstfall überlassen. Ausgewiesen ist ein Fall aus anderthalb Meter Höhe.
Auf der Ski-Piste, beim Surfen oder beim Wasserski kommen nur vergleichsweise wenige Digitalkameras überhaupt in Betracht. Die µ725 SW von OLYMPUS bezieht mit ihren Features eine Nischenposition, die sie sicher allein schon deshalb für Sportler interessant macht.
Bei einem konstruktiven Detail ist jedoch Vorsicht angebracht: Das Objektiv, dessen Frontlinse von einem beweglichen Metallblech verschlossen wird, befindet sich unterhalb des vorderseitigen Niveaus. Durch die kleine bewegliche Blechlamelle, die nach dem Kamerastart unter der Frontplatte verschwindet, entsteht ein kleiner Hohlraum, der tunlichst nicht durch Sand oder Schnee verstopft werden sollte. Das Sicherungsblech kann sonst bei Deaktivierung des Geräts nicht mehr in seine Ruheposition zurückschnappen.
Das Gehäuse sollte in einem derartigen Fall unter fließendem Wasser abgespült werden.
Die offensichtlich hohe Stabilität führt ein etwas höheres Gewicht mit sich, das jedoch durch die geringe Größe des kompakten Gehäuses ausgeglichen wird.
Die Bedienelemente sind vergleichsweise zierlich, sie stehen jedoch, um eine bessere Haptik zu bieten, deutlich spürbar aus den Flächen heraus und reagieren mit einem fühlbaren Druckpunkt.
Auslöser und ON/OFF-Button sind teilversenkt, bzw. versenkt in eine leicht schräg herausragende Metallschiene auf der Oberseite eingelassen, um ein versehentliches Betätigen zu verhindern.
Die Frontlinse der Optik befindet sich von vorn betrachtet oben rechts in der Ecke, entsprechend ist der Blitz links von der Mitte positioniert. Man sollte bewußt darauf achten, diesen nicht versehentlich zu verdecken. Die Optik verfügt, trotzdem sie nicht aus dem Kameragehäuse herausragt, über ein optisches 3-Fach-Zoom.
Die Rückseite zeigt sich hinsichtlich der Bedienelemente konventionell. Statt einer durchgehenden Zoomwippe sind zwei einzelne waagerecht montierte Buttons vorhanden, die durch eine schmale Daumenauflage voneinander getrennt werden.
Gleich darunter sind zwei Buttons untereinander und eine runde perforierte Fläche als Tonausgang angeordnet. Der Auslöseton ist nur noch leise zu hören, wenn der Daumen in seiner Halteposition die gelochte Fläche überdeckt.
Die beiden Buttons dienen unterschiedlichen, jedoch vom Stellenwert her gleichwertig wichtigen Funktionen. Der erste wechselt zwischen den Aufnahmeprogrammen Foto (Kamerasymbol), Bildstabilisator-Programm (Symbol einer sich bewegenden Hand), und SCENE (SCN). Wer den Videomodus vermisst, findet diesen als letzten von insgesamt 25 Aufnahmevoreinstellungen. Man braucht jedoch nicht alle 25 Punkte mit dem Cursor durchzuarbeiten, sondern kann den Weg mit nur einem Schritt in die Gegenrichtung abkürzen. Es ist trotzdem schade, dass eine Direktwahl des Videomodus per Button nicht möglich ist.
Allein drei Voreinstellungen sind im SCENE-Modus der Fotografie unter Wasser vorbehalten, aber auch Strand/Schnee und selbst Internetauktionen werden mit dem fotografischen Repertoire unterstützt. Selbstredend gibt es auch Standards wie Portrait oder Nachtaufnahme. Ein manuelles Programm oder eine Halbbautomatik wird nicht geboten.
Der Programmwechsel per Button geht nicht allzu schnell vonstatten. Daher sollte man beim Umschalten der Programme nicht zu ungeduldig sein, da sonst der Eindruck entsteht, man habe es mit einem willkürlich eigenständig umschaltenden Element zu tun.
Unterhalb des Programmwahl-Buttons befindet sich ein Zweiter zum Aufrufen des Wiedergabemodus. Die über jedem aufgenommenen Bild eingeblendeten Informationen geben erst nach einem Wartemoment vollständig den Blick auf die Aufnahme frei. Es ist fraglich, was mit den Infos bezweckt werden soll.
Welchen Zweck hat die simultane Einblendung von ISO-Wert, Weißbalance-Einstellung, etc.? Abgesehen davon, dass man alle Daten sowieso nicht in der kurzen Zeit der Einblendung erfassen kann, gelingt es ebenso wenig, sich auf die eventuell interessanten Informationen zu konzentrieren. Bildnummer und Aufnahmedatum würden als Kurzinformation zur Orientierung völlig ausreichen.
Der weiße Text versperrt den Blick auf das Bild gleich zu Beginn unnötig. Leider lässt er sich nicht, wie z.B. die Monitoreinblendungen während der Aufnahme, deaktivieren. So muss man sich während der Bilddurchsicht bei jedem Bild einen kurzen Augenblick gedulden, bevor man das Motiv störungsfrei beurteilen kann.
Unten rechts auf der Rückseite findet sich der übliche Vierwegschalter, der gleichzeitig als Cursor zum Navigieren in den Menüs dient und im Aufnahmemodus eine ÜBER/Unterbelichtungsfunktion, die Blitzmodifikation, einen Makro-Modus und den Selbstauslöser zur direkten Verfügung stellt. Der untere Schalter der Vierwegkombination ist zusätzlich mit einem roten Papierkorbsymbol als Taste zum Bilderlöschen im Wiedergabemodus gekennzeichnet.
OK/FUNC in der Mitte des Vierwegschalters (Cursor) bestätigt getroffene Einstellungen oder ruft eine weitere Funktionspalette (Reihenbildmodus, Weißabgleich, ISO-Wert etc.) zur Aufnahmeanpassung auf.
Links unter dem kreisförmigen Bedienelement wird das Menü aufgerufen, das nach OLYMPUS typischer Art in Form von Symbolen mit Textergänzung auf einem 3x3-Raster dargestellt wird. Hier werden die Kameraeinstellungen vorgenommen, aber auch die Bildqualität wird hier ausgewählt.
Den Abschluss unten rechts bildet eine Taste, die Zusatzinfos in den Monitor ein- oder ausblendet. Mit demselben Button wird im Wiedergabemodus die Direktdruck-Funktion aufgerufen.
Das Display stellt scharf dar und arbeitet auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch recht flüssig.
Die mehrsprachig angelegte Bedienungsanleitung macht einen einfachen Einstieg auch ohne besondere fotografische Kenntnisse leicht. Wer detailliertere Informationen benötigt, der greift auf das beiliegende PDF (leider im monitorunfreundlichen Hochformat angelegt) auf Compact-Disc zurück.
Eine Verlinkung der Inhaltsübersicht und des Index erleichtern die Navigation.
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Test-Eindrücke |
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Die Aufnahmen wirken, wie man es von OLYMPUS-Kameras gewohnt ist, sehr stimmig - im wahrsten Sinne stimmig, denn gerade die Bildstimmung wird hervorragend erfasst. Es entsteht z.B. nie der Eindruck, dass eine eher weiche Lichtstimmungen zu kontrastreich aufgenommen wird oder kontrastreiche Szenen zu flau sind.
Die Farbigkeit ist dabei allgemein nicht zu kräftig, bzw. wird diese nicht satter dargestellt als gesehen. Neutrale Grautöne bleiben im Wesentlichen neutral. Kontrolliert man die neutralen Werte am Rechner, ergeben sich leichte Verschiebungen zu Farbwerten hin, die jedoch bei Sichtprüfung nicht weiter ins Gewicht fallen.
Der Kontrastumfang erweist sich als relativ gering, deshalb empfiehlt sich die Nutzung der SCENE-Voreinstellung bei eindeutigen Belichtungsszenarien wie z.B. Schneelandschaft.
Der automatische Weißabgleich arbeitet recht zuverlässig, während z.B. die Einstellung "Bewölkung" zur Übertreibung neigt. Das Ergebnis wirkt (bei Bewölkung aufgenommen) deutlich blau. Die Lichtstimmung scheint so kühl überzeichnet.
Die Weitwinkeleinstellung führt bei eigentlich geraden Linien zum Rand hin stärker werdend zur Verzeichnung, insgesamt ist die leichte Tonnenform im Bereich des Normalen anzusiedeln. Dabei ergibt sich eine Vignettierung von geringen 10%.
Eine Kissenform entsteht hingegen bei maximaler Telestellung dafür ist nun die Vignettierung kaum noch wahrnehmbar (unter 4 %).
Ein Farbrauschen hält sich bei niedrigeren ISO-Werten zurück, tritt aber deutlich zutage, sobald höhere Werte genutzt werden. Die manuelle Wahl eines niedrigen ISO-Wertes bewahrt die Bildstruktur zwar vor Rauschen, setzt aber naturgemäß die Belichtungszeit nach oben und erhöht das Risiko verwackelter Aufnahmen.
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Fazit / Bewertung |
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Die OLYMPUS µ725 SW ist eindeutig für Sportler gemacht und erfüllt ihre Zwecke hinsichtlich einer stabilen und wasserdichten Konstruktion und des optisch darauf abgestimmten Stylings.
Das fotografische Wissen, das mitgebracht werden muss, um die Kamera zu bedienen, kann sehr gering sein; mithilfe der folgerichtig aufgebauten Bedienungsanleitung kann man sich rasch in die Bedienung einarbeiten.
Es stehen keine vollmanuellen Programme zur Verfügung, doch dafür gibt es zahlreiche Konfigurationen für alle nur denkbaren Foto-Situationen und natürlich die Standard PROGRAMM- Einstellung.
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Handhabung: |
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Haptik: |
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Ergonomie: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Ausstattung: |
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Gehäuse: |
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Zoom: |
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Programme: |
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Bildqualität: |
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Geschwindigkeit: |
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Bildfolgezeit: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Lieferumfang: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
71% |
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Plus: |
+ Bildstabilisator-Aufnahmeprogramm |
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+ Shockproof (Bei einem Fall aus 1,5m Höhe) |
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+ Wasserdicht (bis 5 Meter Tiefe) |
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Minus: |
- relativ zierliche Bedienelemente |
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Fazit: |
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Wer sich bisher beim Sport aus Rücksicht auf die empfindliche Technik nicht getraut hat eine Kamera mitzunehmen, den wird die OLYMPUS µ725 SW überzeugen. |
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- sehr empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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- Pentax - Optio A10 |
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- Samsung - NV 3 |
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- Casio - EXILIM EX-Z70 |
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Support: |
www.olympus.de |
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Preis: |
400,- Euro bei Markteinführung |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 340,- Euro |
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Tester: |
MM CV |
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