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| Testbericht µ 1000 Digitalkamera von Olympus |
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Beschreibung |
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Digitalkamera im wetterfesten und robusten Metallgehäuse, integrierter 2,5 Zoll LCD-Farbmonitor (230.000 Pixel) und Blitz, 1/1,8 Zoll CCD Sensor mit effektiven 10 Megapixel und RGB-Filter, 3-fach Zoom-Objektiv mit sechs Elementen in vier Gruppen (vier asphärische Linsen), Super Makro Modus: von 10 cm bis 60 cm, 5-fach Digital-Zoom (stufenlos), ISO 64, 100, 200, 400, 800, 1600, (3200 und 6400 im im 3-Millionen Pixel-Modus) automatisch, Digitales Bildstabilisierungs-programm zur Reduzierung von Verwacklungsunschärfe, Aufzeichnung von Video-Sequenzen (640 x 480 Pixel, 30 Bilder pro Sekunde) mit Ton, Serienbildfunktion ( bis zu 3,6 Bilder pro Sekunde: bis zu 12 Bilder ), USB-Schnittstelle, AV-Ausgang, Lithium-Ionen Akku, PictBridge Unterstützung. Speicherung im DCF Standard (EXIF 2.2) und DPOF Unterstützung.
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Produkt-Katalog / Datenblatt
Im Forum nach "µ 1000" suchen
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Erster Eindruck |
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Die Form der OLYMPUS µ1000 ALL-WEATHER Digitalkamera weicht augenfällig, jedoch elegant, von der Einheits-Rechteckform ab. Die Vorderseite hat einen asymmetrischen Schwung erhalten, aus dessen Fläche der Objektivsitz auf der nach aussen gerichteten Seite heraussteht und in die zur Mitte gerichteten Seite eintaucht.
Rückseitig betrachtet wirken an den Seiten und auf der Oberkante unterschiedlich breite Fasen allzu strenger Geradlinigkeit entgegen; die Seitenteile verlaufen zudem leicht gewölbt. Die Oberfläche ist großteils Silber satiniert, die von chromglänzenden Flächen durchbrochen werden. Die frontalen Flächen der Optik sind mit einer konzentrischen Fräsoptik versehen; selbst die Schutzlamellen für die Frontlinse folgen diesem Muster und sind kreisförmig geschliffen.
Alles in allem ist die Kamera als modisches Lifestyle-Produkt angelegt, das jedoch neben ästhetischen auch praktische Aspekte nicht vernachlässigt.
Das Vollmetallgehäuse schützt die empfindliche Konstruktion effizient, während Dichtungen an den richtigen Stellen das Gerät für Spritzwasser unempfindlich machen. 10 Megapixel Bildauflösung sind ebenfalls sicher nicht als Modegag abzutun.
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Ausstattung |
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Mit einer Auflösung von 10,0 Millionen Pixeln ist die µ 1000 im wetterfesten Edelstahlgehäuse die leistungsfähigste Kamera der Olympus µ-Serie.
Reicht die Empfindlichkeit des CCD-Sensors von ISO 64 bis ISO 1.600, sind durch die BrightCapture-Technologie zusätzlich sogar Werte von ISO 3.200 und ISO 6.400 einstellbar, diese jedoch nur bei einer reduzierten Auflösung von 3 Megapixeln. Bei maximal ISO 6.400 kann meist auf die Zuschaltung des Blitzes verzichtet werden, so bleibt die Natürlichkeit der jeweiligen Lichtstimmung erhalten.
Das 3-fach Zoom-Objektiv der OLYMPUS µ 1000 deckt einen Brennweitenbereich von 35-105 mm ab. "Fine Zoom" nennt sich der 5-fach Digital-Zoom, welcher das optische Zoom auf das 5-fache erweitert, dies jedoch bei einer reduzierten Auflösung von 3,0 Megapixel. Die Anfangslichtstärke der Optik liegt in Weitwinkelstellung bei F 2,8, im Telebereich liegt sie bei F 4,7. Im Super-Makro-Modus läßt sich die Optik in einem Bereich von 10cm bis 60cm scharf stellen.
Insgesamt 20 voreingestellte Aufnahmeprogramme wie z. B. Strand/Schnee, Sport, Kerzenlicht usw. stehen bei der OLYMPUS µ 1000 zur Auswahl. Eine manuelle Belichtungskorrektur, welche Über- und Unterbelichtung von bis zu +/- 2 EV erlaubt, ist in Schritten von 1/3 EV möglich. Die Belichtungszeiten liegen in einem Bereich zwischen 4s bis 1/1.000s.
Der integrierte Blitz erreicht im Weitwinkelbereich einen Arbeitsbereich von 0,30m bis zu 5,2m und von 0,5m bis zu 3,2m in der Telestellung. Beim Portraitfoto mit Blitz geschieht die Vermeidung roter Augen nicht über den üblichen Vorblitz, sondern durch eine elektronische Retusche.
Als Sucher dient ein 2,5" TFT-LCD-Monitor (230.000 Pixel), welcher über einen hohen Bildkontrast, sowie über einen großen Betrachtungswinkel und eine verbesserte Darstellung bei direkter Sonneneinstrahlung verfügt. Für die Verstärkung des Monitorbildes sorgt die Olympus-eigene BrightCapture-Technologie. Diese ist zum anderen maßgeblich für die Erhöhung der CCD-Sensorempfindlichkeit unter schwachen Lichtverhältnissen verantwortlich. Auch im Video-Modus (inkl. Ton, 640 x 480 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde) steht BrightCapture zur Verfügung.
Erwähnenswert ist auch der digitale Bildstabilisator zur nachträglichen Reduzierung von Verwacklungsunschärfen (Deconvolutions-Methode). Dabei misst ein spezieller Sensor die Intensität der Verwacklung und bestimmt den erforderlichen Kompensationsgrad. In einer separaten Datei wird das so optimierte Bild gespeichert. Die elektronische Schattenaufhellung (Lighting Fix) soll unterbelichtete Bildpartien vermeiden. Über die "Perfect-Fix"-Taste lassen sich die Bildkorrekturfunktionen direkt abrufen.
Die sogenannte "Pixel-Mapping"-Funktion rechnet defekte Pixel heraus. Diese Technik hat Olympus eigens entwickelt um defekte Pixel auf dem Sensor einer Digitalkamera zu identifizieren. Durch die Bildinformationen der angrenzenden Bildpunkte werden defekte Pixel mittels Interpolation einfach ersetzt.
Die Speicherung der Bilddaten erfolgt im Format JPEG auf optional erhältlichen xD-Picture-Cards bis zu 2GB. Die Kapazität des integrierten Flash-Speichers beträgt 28MB.
Die Verbindung zum Computer wird über eine USB-Schnittstelle (Version 2.0) per Datenkabel hergestellt. Da der USB-Anschluss PictBridge-kompatibel ist, kann über ihn direkt gedruckt werden. Ein Video-, sowie ein Audioanschluss ist ebenfalls vorhanden.
Energie bezieht die OLYMPUS µ1000 aus einem gerätespezifischen Lithium-Ionen Akku (1.230 mAh, 3,7 V) der sich mit dazugehörigem Ladegerät im Lieferumfang befindet.
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Handhabung |
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Der Aufbau der Bedienelemente wirkt ruhig und übersichtlich, die Oberseite beherbergt lediglich den rechteckigen kleinen ON/OFF-Button, der Bruchteile eines Milimeters aus der Fläche herausragt, sodass er auch blind ertastet werden kann. Der wesentlich größere, ebenfalls rechteckig geformte Auslöser befindet sich rechts davon, die polierte Oberfläche befindet sich automatisch unter der rechten Fingerkuppe, sobald die vorgesehene Halteposition eingenommen wird. Dabei ruht die untere rechte Gehäusecke auf der Daumenwurzel, Mittelfinger und Daumen sorgen auf Vorder- und Rückseite durch Gegendruck für festen Halt. Mit dieser Haltung kommt man auch ohne extra griffige Oberflächen aus (Profiloberflächen, Gummipads), die das stimmige Gesamtbild nur stören würden.
Obwohl die Kamera nur mit der rechten Hand sicher gehalten werden kann, muss man die Linke zur Hilfe nehmen, um das Programmwahlrad bedienen zu können, das rechts neben der Daumenablage aus der Seite heraussteht. Das Rädchen rastet sauber, die feine Rändelung sorgt für einen angemessenen Grip. Jeder der fünf halbkreisförmig angeordneten Programmpunkte kann ohne Unsicherheiten eingestellt werden. Angefangen beim mit einem grünen Rechtspfeil ausgezeichneten Wiedergabemodus folgt der Fotomodus, der durch ein Kamerasymbol dargestellt wird; die Abkürzung SCN steht für den SCENE-Modus mit 20 einzelnen Voreinstellungen. Hier werden die meisten Standartsituationen adäquat abgedeckt, ohne dass weiteres Foto-Wissen notwendig wäre.
Noch einfacher macht es der nächste Punkt, der mit GUIDE bezeichnet ist.
GUIDE listet 13 einzelne Beschreibungen von Situationen, die beim Fotografieren gewünscht werden können. Verbal kommt man so zur entsprechenden Lösung. Man folgt einfach der Beschreibung, die der eigenen Fragestellung entspricht. Schließlich gelangt man automatisch zu einer Kameraeinstellung, die der Situation am besten gerecht wird; der letzter Punkt in jeder Textkette ist die technische Antwort und damit die Lösung seitens der Kamera. Die Kette lautet z.B. wie folgt: Unscharfer Hintergrund: Einzoomen. Das bedeutet schlicht, falls ein unscharfer Hintergrung gewünscht wird, wie man es z.B. von Portraits professioneller Aufnahmen kennt, dass das Einzoomen zum gewünschten Ergebnis führt. Da die Telestellung des Objektivs diesen Effekt ermöglicht, wird in der Folge einfach eingezoomt, ohne dass man über das entsprechende Wissen verfügt.
Den Abschluss in der Reihe bildet die Video- Einstellung.
Die waagerecht angebrachte Zoomwippe über der Fläche, die zur Daumenablage dient, arbeitet in bis zu zehn Einzelschritten. Sie spricht ausgezeichnet an und reagiert mit einem spürbaren Druckpunkt.
Rechts unten, neben dem hellen und flüssig darstellenden Display, befindet sich auf der Kamerarückseite eine Anordnung von Bedienelementen, die in ihrer Form der fünf auf einem Würfel ähnelt.
Der Button in der Mitte wird von einem Ring umschlossen, der als Vierwegschalter dient und zum Navigieren in den Kameramenüs genutzt wird. Zudem finden sich hier Funktionen, die zur direkten Nutzung während der Aufnahmemodi dienen. Ohne Umwege werden hier Unter-/ Überbelichtungs-Funktion, Makromodus, Blitzmodus und Selbstauslöser gesteuert. Der Button in der Mitte (OK/FUNC) bestätigt gewählte Einstellparameter und ruft weitere Funktionen wie Weißabgleich, ISO-Einstellung, Reihenbildmodus etc. Die Menüpunkte erscheinen links auf dem Display, während sich die Wahlparameter entlang der Unterkante reihen.
Vier Buttons verbleiben außerhalb des Vierwegschalters. Oben links wird das Menü für die Kameragrundeinstellungen auf (MENU) aktiviert, oben rechts wird der Bildstabilisator aktiviert, unten links ändert man die Displayeinblendungen (Histogramm, Gitternetz, alle Infos aus), unten rechts schließt der Papierkorb als Symbol für die Löschfunktion die Runde ab.
Die Buttons arbeiten im Allgemeinen recht gut und ohne Probleme, ein wenig drängt sich das Gefühl auf, sie würden nicht genug Betätigungsweg bieten. Sie funktionieren jedoch bestens, einzig die geringe Größe und die Position, dicht rings um den Vierwegschalter, geben Anlaß zur Kritik.
Das Menü wird auf dem Display in Symbolen mit Textunterzeile entlang eines 3x3 Rasters dargestellt. Menüpunkte, die bezogen auf das aktuelle Programm, nicht anzuwählen sind, werden blasser dargestellt. Trotz der Symboldarstellung ergibt sich aus daraus nicht zwangsläufig eine bessere Übersicht.
Die Oberfläche ist mit einem blauen Hintergrundmuster versehen, unter dem ausgewählten Symbol wird ein 3-D-Schatten eingeblendet, die helle Schrift ist schwarz umrandet. Im Ganzen ergibt sich das Bild eines modernen Palm-Desktops, das hier jedoch nicht unbedingt eine schnelle Bedienung garantiert. Das Bild wirkt überladen und das Auge muss eher suchen als intuitiv finden.
Ist jedoch ein Oberpunkt einmal ausgewählt, folgt eine konventionellere Listendarstellung.
Im Falle der SCENE-Einstellung unterscheidet sich das Arrangement erneut. Links verläuft senkrecht ein Band aus Symbolen, der ausgewählte Menüpunkt ist deutlich gelb markiert, rechts davon erscheint ein Beispielbild, um die Fotosituation visuell zu verdeutlichen. Das Bild entschwindet nach kurzer Zeit nach oben rechts und ein erklärender Text verbleibt auf der Hauptfläche. Das funktioniert sehr gut und erlaubt auch Fotoanfängern zu guten Bildergebnissen zu kommen, ohne die technischen Zusammenhänge zu kennen, ähnlich wie es beim weiter oben beschriebenen GUIDE-Modus der Fall ist.
Das Basic-Manual liegt als mehrsprachig gedrucktes Heftchen vor. Die Gefahrenhinweise sind erfreulicherwweise an den Schluss verbannt, sodass mit dem Inhaltsverzeichnis begonnen wird. Es folgt ein Check des beigelegten Zubehörs und führt über beschriftete Gesamtansichten und der Beschreibung erster Schritte zu den grundlegenden Funktionen der Kamera. Die optische Aufbereitung ist zwar kein typografischer Hochgenuss, doch tröstet die Folgerichtigkeit der Einführungsschritte darüber hinweg. Für Detailfragen steht ein Advanced Manual als PDF auf CD zur Verfügung. Das leider für den Monitor etwas unbequem im Hochformat angelegte Dokument verfügt über Links in der Übersicht und im Index, was die Suche mit Detailfragen sehr erleichtert.
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Test-Eindrücke |
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Echte Wunder können von einer Kamera derart kleinen Formats nicht erwartet werden, doch hochaufgelöste Aufnahmen für den alltäglichen Gebrauch allemal. Die Packungsdichte in der Chipfläche der Sensoren wird im Verhältnis immer dichter, wobei die physikalische Fläche der Chips jedoch nicht weiter zunimmt. So ist trotz größerer Datenmenge keine proportional steigende Bildqualität zu erwarten. Eine feinere Detailauflösung sollte jedoch immer möglich sein, was hier auch der Fall ist.
Auch wenn der automatische Weißabgleich rein rechnerisch nicht immer exakt gelingt, schafft es die Kamera dennoch, den Bildeindruck (der ja meist Grund dafür ist, auf den Auslöser zu drücken) sicher zu transportieren.
Grund genug, farbmetrische Rechenexempel den Profigeräten zu überlassen und sich auf das Bildergebnis in seiner Stimmungswiedergabe zu konzentrieren. Denn das ist meist, auch bei Abweichung von einer idealen Standart-Lichtsituation, erfreulich. Die Farben wirken natürlich, wer es satter mag, muss manuell an entsprechender Stelle im Menü nachhelfen. Hautfarbe wirkt meist etwas zu rosig, was jedoch scheinbar der aktuellen Mode entspricht und den Eindruck von gesunder Frische vermittelt.
Der Kontrastumfang macht trotz seines durchschittlichen Umfangs das Beste aus dem Bild.
Die Optik vignettiert natürlich, jedoch sehr gering. Im Weitwinkelbetrieb bleibt sie unter 15% und bei maximaler Teleeinstellung kommt es zu maximal 6% Helligkeitsabweichung. Kommt der Blitz zum Einsatz, ändert sich das, denn die Streuscheibe kann auf kurze Entfernungen hin das Licht nicht perfekt verteilen, sondern konzentriert sich auf die im Bildaufbau meist wesentlich Bildmitte. Im Effekt kommt das einer starken Vignettierung gleich.
Die Weitwinkeleinstellung produziert eine sehr gleichmäßige und daher wenig auffällige tonnenförmige Verzeichnung, das Tele erzeugt eine kaum wahrnehmbare Kissenform.
Das Display bildet scharf und auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch flüssig ab; echte Aussetzer sind hier nicht zu erwarten.
Bei der Farbdarstellung (z.B. Sonnenuntergang) vermisst man zuweilen sehr helle Rottöne, die jedoch in der gespeicherten Bilddatei wieder vorhanden sind. Es lohnt sich, gerade bei dem Beispiel Sonnenuntergang das entsprechende SCENE-Programm zu aktivieren. Der Rotton wird überzeichnet, was ebenfalls erst in der Bilddatei und nicht am Display sichtbar wird. Deshalb lohnt es sich ,solche Aufnahmen, die auf dem Kameradisplay nur wenig überzeugen, am Computermonitor erneut zu beurteilen und nicht voreilig zu löschen.
Verwunderlich ist immer wieder, wie die Firma OLYMPUS es schafft, trotz rechnerischer Abweichungen aus der Norm zu völlig überzeugeneden Bildergebnissen zu kommen. Weniger rechnen und mehr den Bildeindruck auf sich wirken lassen, das scheint hier die Zauberformel zu sein.
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Fazit / Bewertung |
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Geschützt und sicher verpackt ist das Ganze in ein Metallgehäuse, auch Regen stellt für die Spritzwassergeschützte Kamera kein Problem dar.
Wer also nicht nur trendiges Styling verlangt, sondern auch reelle Leistung erwartet, ist hier richtig. Manuelle Funktionen sind zugunsten benutzerfreundlicher Programme für jede Foto- Situation nicht vorhanden.
Mittels GUIDE-, und SCENE-Modus können bei der OLYMPUS µ1000 ALL-WEATHER Digitalkamera auch Fotoanfänger zu guten Bildergebnissen mit 10 Megapixeln kommen. Durch die recht einfache Menüführung dieser Programme gelingt der unkomplizierte Umgang auch Nutzern mit unterschiedlichstem Hintergrundwissen.
Man darf bei der OLYMPUS hinsichtlich der Bilddaten nicht immer mit dem Meßschieber die Bildergebnisse kontrollieren, stattdessen sollte man guten Gewissens seinen Augen trauen.
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Handhabung: |
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Haptik: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Ausstattung: |
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Gehäuse: |
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Zoom: |
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Programme: |
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Einschaltzeit: |
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Bildfolgezeit: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Lieferumfang: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
68% |
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Plus: |
+ variabler Bildstabilisator |
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+ schneller Reihenbildmodus |
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Minus: |
- keine Auffälligkeiten |
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Fazit: |
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Die OLYMPUS µ1000 ALL-WEATHER ist als trendiges Lifestyle-Objekt mit reellen technischen Werten bestückt: 10 Megapixel Bildauflösung, Metallgehäuse und Schutz gegen Spritzwasser sind neben der ansprechenden asymmetrischen Formgebung das Kaufargument. |
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- sehr empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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- Samsung NV 10 |
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- Panasonic - DMC-LX2EG-K |
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- Casio - EXILIM EX-Z1000 |
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- Canon - PowerShot A640 |
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Support: |
www.olympus.de |
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Preis: |
400,- Euro bei Markteinführung |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 290,- Euro |
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Tester: |
MM CV |
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