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| Testbericht Optio T20 Digitalkamera von Pentax |
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Beschreibung |
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Kompakte Digitalkamera mit großem 3 Zoll Touch LCD-Farbmonitor, welcher auch für die Funktionssteuerung genutzt wird und Blitz (inkl. Funktion zur Vermeidung roter Augen), 1/2,5 Zoll Interline-Transfer CCD Sensor mit Primärfarbfilter und effektiven 7,0 Megapixel, äquivalent ISO 80/160/320/400/800 (automatisch, manuell), SMC Zoom-Objektiv mit 37,5 bis 112,5 mm Brennweite (bezogen auf 35mm Kleinbild), 3-fach optischer Zoom, 4-fach Digital-Zoom, Speicherung intern bis 12MB oder auf SD-Card, Aufzeichnung von Video-Sequenzen in VGA-Auflösung mit bis zu 30 Bilder/Sekunde und Ton, Serienbildfunktion, USB-Schnittstelle, AV-Ausgang, Wiederaufladbarer Lithium-Ionen Akku (D-LI8), Bicolor-Edelstahlgehäuse.
Speicherung nach DCF-Standard (EXIF 2.2) und DPOF Unterstützung.
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Produkt-Katalog / Datenblatt
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Erster Eindruck |
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Die Pentax Optio T20 gehört zu einer Generation von Geräten, bei denen bezogen auf die Anzahl der Bedienelemente der Satz: "Weniger ist mehr" zum Tragen kommt, denn inklusive des Auslösers kommen im Ganzen nur vier Buttons zusammen. Die Kamera ist also völlig ungeeignet für manische Knöpfchendrücker. Wer jedoch eine Digitalkamera sucht, die ihre zahllosen technischen Features nicht ständig auf ihrer Außenseite präsentiert (egal, ob man sie gerade benötigt oder nicht), der sollte hier aufmerksam werden.
Der zwar gediegene aber eher durchschnittliche optische Stil der Geräte-Metallfront lässt derartige Zurückhaltung kaum vermuten. Erst bei Betrachten der Rückseite kommt man darauf, dass hier auf eine beruhigende Art und Weise auffallend unauffällig, doch ansprechend vom Standart abgewichen wurde.
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Ausstattung |
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Die Pentax Optio T20 im silberfarbenen Edelstahlgehäuse zeichnet sich vor allem durch das 3 Zoll große Touch Display aus. Mit 232.000 Pixeln bietet dieser Monitor nicht nur ein scharfes und brillantes Sucherbild, er ist gleichzeitig Kontroll- und Steuerzentrale der Kamera. Dieses geschieht durch antippen von Icons auf der berührungsempfindlichen LCD-Fläche. Durch Zuhilfenahme eines Eingabestiftes können ausserdem persönliche Notizen und Kommentare hinzugefügt werden.
Die Empfindlichkeit des 7 Millionen Pixel CCD-Sensors bewegt sich zwischen ISO 80 und ISO 800. Die Lichtempfindlichkeit läßt sich sowohl automatisch als auch manuell regeln. Der Wert von ISO 800 läßt sich ausschließlich manuell einstellen. Bei der Belichtungsmessung hat man die Wahl zwischen Matrix- bzw. Mehrfeldmessung, mittenbetonte Integralmessung und Spotmessung. Das 3-fach Zoom-Objektiv der Pentax T 20 deckt einen Brennweitenbereich von 37-113 mm ab, ein 4-fach Digital-Zoom erweitert das Brennweitenangebot.
Die Anfangslichtstärke der Optik liegt in Weitwinkelstellung bei F 2,7, im Telebereich liegt sie bei F 5,2. Die Verschlusszeiten befinden sich in einem Bereich von 1/2000 Sek. bis 4 Sek.
Die Belichtungssteuerung erfolgt über Programmautomatik, oder Belichtungsautomatiken für verschiedene Aufnahmesituationen (Nachtaufnahme, Landschaft, Nahaufnahmen/Blumen, Porträt, Strand/Schnee, Sport/Action, Haustiere, Food/Speisen). Eine Belichtungskorrektur ist in ±2LW in 1/3 LW Stufen möglich.
Der eingebaute Blitz wird automatisch bei schlechten Lichtverhältnissen zugeschaltet. Zudem ist dieser auch manuell zu- und abschaltbar. Beim Portraitfoto mit Blitz geschieht die Vermeidung roter Augen durch den üblichen Vorblitz. Die Blitzreichweite beträgt in der Weitwinkelstellung ca. 0,15 m bis ca. 4,5 m. In der Teleeinstellung beträgt die Reichweite des Blitzes ca. 0,4 m bis ca. 2,5 m.
Die Speicherung der Bilddaten erfolgt im Format JPEG auf optional erhältlichen SD-Cards bis zu einer Größe von 2GB. Die Kapazität des integrierten Flash-Speichers beträgt 12 MB.
Die Verbindung zum Computer wird über eine USB 2.0-Schnittstelle hergestellt.
Energie bezieht die Pentax Optio T20 aus einem gerätespezifischen Lithium-Ionen Akku (D-LI8, 710 mAh; 3,7 V), der sich mit dazugehörigem Ladegerät im Lieferumfang befindet. Laut interner Messungen unter CIPA-Testbedingungen soll eine volle Akkuladung für ca. 130 Aufnahmen ausreichen. Hierbei wurde der Monitor benutzt und 50% der Aufnahmen mit Blitzgerät gemacht. Bei reiner Bildbetrachtung/-wiedergabe auf dem Monitor reicht ein geladener Akku ca. 100 Minuten.
Erwähnenswert ist auch das Programmpaket "ACDsee für PENTAX". Diese zum Lieferumfang gehörende Software dient zum Beispiel als Leuchttisch, auf dem die Bilder zum einen gesichtet werden können, aber auch umbenannt werden können und entsprechen ordnen lassen. Umfassende Funktionen zum Archivieren dieser Dateien stehen dazu zur Verfügung, in denen Bilder mit Stichwörtern versehen werden können. Des weiteren dient die Software ACDsee der Bildbearbeitung. Auf einfache Weise unterstützt diese Software die Anpassung von Farben, der Bestimmung des Bildausschnitts, der Kontrastanhebung, oder nötigenfalls zur Retusche roter Augen. Zusätzlich stehen umfangreiche Druckfunktion zur Verfügung.
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Handhabung |
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Die Kamera lässt sich trotz sehr kompakter Bauweise und trotz völlig linearer Rechteckform gut nur mit einer Hand halten. Ein flacher, waagerecht angesetzter Steg auf der Vorderseite und Noppen auf den Griffflächen der Rückseite sorgen dafür, dass die Kamera nicht ungewollt entgleitet. In hektischen Situationen, in denen man sich nicht so sehr um die Sicherheit der Kamera schert, stellt das ein sehr vorteilhaftes Feature dar, das man nicht unterbewerten sollte.
Wer ganz sicher gehen will, der sollte natürlich die beiliegende Handschlaufe anbringen und diese mit der gebotenen Ruhe und Umsicht beim Umgang mit dem hochtechnologischen Winzling beim Fotografieren nutzen.
Der Auslöser arbeitet, das kann man auch bei inaktiver Kamera feststellen, in zwei haptisch deutlich voneinander getrennten Schritten. Der Wiederstand des Buttons scheint dabei geringfügig zu fest gewählt. Gleich links neben dem Auslöser befindet sich der ON/OFF- Button, der gegen unbeabsichtigtes Aktivieren der Kamera mittels eines flachen Ringes versenkt wurde. Stilistisch harmoniert er so sehr gut mit dem Auslöser, der vom chromglänzenden Zoomhebel umschlossen wird.
Wer nun auf der Rückseite den üblichen Vierwegschalter erwartet, wird überrascht: Nur zwei Buttons zieren die Fläche rechts vom angenehm großen TFT- Display: oben einer zur Aktivierung des Wiedergabemodus und unten einer, den der Schriftzug MENU ziert, sowie ein gebogener, nach innen weisender Pfeil.
Wenn "Weniger ist mehr" für die äußere Geräterückseite zutrifft, so kann man nun hoffen, dass "Stille Wasser sind tief", für die noch nicht aktivierte Bildschirmanzeige gilt. Denn eines ist sicher: Trotz der radikal reduzierten Bedienelemente wird PENTAX mit der T20 wohl kaum beabsichtigen, zu den Zeiten der "Agfa Clack" zurückkehren. Hier musste man, wie sich manche erinnern können, neben dem Auslöser, dem Spannhebel und dem Rädchen für den Filmtransport nichts weiter bedienen - den Filmwechsel konnte jeder Apotheker für den technisch unbegabten Kunden vornehmen.
Für aktuelle Geräte gilt es, den zahlreichen technischen Neuerungen und den oft überforderten Usern gleichsam gerecht zu werden und einen Spagat zwischen interner technischer Komplexität und absolut unaufgeregter äußerer Erscheinung zu vollbringen. Der Begriff einer intuitiven Benutzeroberfläche geistert schon seit Jahren durch die Fachpresse, wirklich befriedigend erreicht haben dieses Ideal jedoch nur vergleichsweise wenige. Was ist denn das "intuitiv"?
Verkürzt könnte man sagen: bedienen ohne weiter nachzu-denken. Intuitiv benutzt man seine Hände. PENTAX setzt mit der T20 hier an. Wie von Palm Desktops bekannt, werden die Buttons direkt auf dem drucksensitiven Display angezeigt.
Eine entsprechende Größe der Bedienfelder lässt eine Bedienung mit den Fingerspitzen zu. Eher selten kommt es bei dem Layout zu schlecht erreichbaren Stellen, einige kleinere Felder, die direkt zu erreichen sind, befinden sich unverhältnismäßig nah am unteren, relativ hohen Rand der TFT-Monitoreinfassung. Sie können jedoch wie im vorliegenden Beispiel bei den einzelnen Varianten des Weißabgleichs per Pfeiltasten rechts und links von der Reihe ausgewählt werden. Ein winziger Kunststoffstift, der an der Öse für die Handschlaufe angebracht werden kann, hilft im Notfall gut weiter.
Das Prinzip der Kamerabedienung über den Monitor ermöglicht ein jeweils dem Aufnahmeprogramm angepasstes Menü.
Das aktuell eingestellte Aufnahmeprogramm wird mittels Programmsymbol oben rechts im Display eingeblendet. Die aktuelle Blitzeinstellung, das Speichermedium (SD-Card), die Anzahl der verbleibenden Aufnahmen, der Akkuladestand, Datum, Uhrzeit und Autofokusbereich werden unaufdringlich in die aktuelle Bildansicht eingeblendet. Benötigt man alle relevanten Angaben, tippt man auf das Display, wählt den Punkt Display aus und entscheidet sich für das passende Angebot.
Erstaunlich, dass es auch den Modus "Display aus" gibt.
Bei einer Kamera, die über eine Bedienung per Display verfügt, klingt das nach dem unfreiwilligen Abschied von der Kontrolle über das Gerät. Doch weit gefehlt: Das Display erlischt zwar, doch nach einem sachten Tippen mit der Fingerspitze kehrt die Bedienbarkeit zurück, solange man sie benötigt. Durch das Fehlen eines Suchers wird das Fotovergnügen nun allerdings zum Blindflug.
Die beiden Buttons auf der Rückseite der Kamera funktionieren in Verbindung mit dem Menü auf dem Display sehr gut. Sich zu verirren ist kaum möglich - im Gegenteil - die Bedienung verinnerlicht man schnell. Mit dem MENU-Button, wie sollte es auch anders sein, ruft man das Einstellungsmenü für die Grundeinstellungen auf. Will man einen Fensterinhalt zurückspringen, drückt man erneut Menü. Vorbei die Zeiten, in denen man z.T. zwei unterschiedliche Buttons bedienen musste (und diese ständig miteinander verwechselte), um unterschiedliche Einstellungen zu bestätigen.
Der Wiedergabemodus hat einen eigenen Button spendiert bekommen. So wird der Tatsache Rechnung getragen, dass gleich nach der Aufnahme die Bilder auch betrachtet werden wollen. Günstig ist hier, dass man, wenn man in die Aufnahme einzoomt, den Bildinhalt einfach mit dem Zeigefinger verschieben kann.
Der Akku kann in beide Richtungen eingeschoben werden. Es bleibt daher, sollte die Kamera einmal nach einem Akkuwechsel nicht aktivierbar sein, fraglich, ob der Akku leer ist oder falsch herum eingesetzt wurde.
Eine Bedienungsanleitung ist bei technisch wenigstens etwas versierten Usern schon fast überflüssig. Beim vorliegenden Testgerät lag (sicher versehentlich) keine Anleitung bei. Sie wurde bei der Benutzung der Kamera zu keiner Zeit vermisst.
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Test-Eindrücke |
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Die selbstverständlich unvermeidlichen Fingerabdrücke auf dem TFT-Display erweisen sich nicht als nachteilig für die Bildansicht.
Das Display spiegelt im hellen Licht jedoch relativ stark das Umgebungslicht und schnell ist der Energiesparmodus aktiv, der die Helligkeit des Displays energiefreundlich deutlich schlechter ablesbar absenkt. Um wieder in Betrieb zu kommen, vergeht jedes Mal ein kurzer Augenblick, der für eine Spontanaufnahme dann möglicherweise fehlt. Der Autofokus arbeitet korrekt, jedoch etwas langsam. Der Reihenbildmodus schließt sich mit ähnlichem Stil an. Als Elan-Wunder kann die Kamera daher nicht gelten.
Wahrscheinlich wegen des großen Displays und der gleichzeitig kleinen Bauweise war der Akku überraschend schnell leer. Für längere Ausflüge scheint es dringend angeraten, einen zweiten Akku zum Wechseln mitzunehmen.
Die Qualität der aufgenommenen Videos ist nicht überragend, aber als Notiz durchaus brauchbar. Die Ergebnisse als AVI abgespeichert hakelten deutlich bei der Ansicht am Rechner.
Die Bildansicht im Display hakelt dafür auch bei sehr schlechten Lichtverhältnissen kaum. Auch ein Rauschen in der Monitoransicht ist nicht auszumachen.
Die Farben im Bild wirken stark gesättigt, jedoch noch nicht unnatürlich. Manchmal erkennt man überzogen wirkende Farbreflexe von farbigen Gegenständen auf neutralen Flächen im Bild, die unglaubwürdig scheinen.
Hier wird klar dem ästhetischen Empfinden vieler Hobbyfotografen entsprochen. Hauttöne werden etwas zu rosig abgebildet, der Kontrast in feineren Schattierungen (erkennbar an Abrissen im Verlauf) und in Spitzlichtern (Spitzlichter teils zu großflächig) wirkt zu hart. Farbsättigung und Kontrast können jedoch von der Werkseinstellung ausgehend manuell noch etwas reduziert werden.
Der automatische Weißabgleich reicht weit und wo ein neutrales Weiß plötzlich farbig wiedergegeben wird, sorgt ein manueller Weißabgleich für ausgeglichene Ergebnisse.
Nachtaufnahmen wirken überzeugend. Die Szenen werden weitestgehend so wiedergegeben wie gesehen.
Eine Nachbearbeitung am Computer von Aufnahmen in fast völliger Dunkelheit fördert mehr Details zutage, als man mit dem bloßen Auge wahrzunehmen in der Lage ist. Zwar ist dies von einem mehr oder minder ausgeprägten Farbrauschen begleitet, trotzdem ist es sehr erstaunlich wie viele Details in die Bilddatei gerettet werden. Von zulaufenden Schwarzflächen kann hier kaum die Rede sein.
Empfohlen sei an dieser Stelle auch der hervorragend arbeitende Nachtmodus der die Artefakte nach besten Kräften schon während der Aufnahme neutralisiert. Im Gegenzug wirkt die Bildstruktur aus der Nähe betrachtet nun zwar etwas krümelig, im Vergleich zum positiven Nutzen entsteht jedoch eine deutliche Bildverbesserung.
Eine leicht krümelige Bildstruktur scheint für Pentax typisch. Auch bei Tageslichtaufnahmen zeigt sich dieses Muster in der Feinststruktur der Bilder, die jedoch im Normalfall nicht bewusst wahrgenommen wird. Auch das Rauschen schlägt sich in schwachen Spuren nieder ist jedoch ebenfalls nicht aufdringlich genug um aufzufallen. Die softwareseitige Verarbeitung in der Kamera scheint für die körnige Struktur verantwortlich zu sein, die an eine Mischung zwischen selektiver Weichzeichnung und Unscharf- Maskierung (Filter bei der Bildbearbeitung am Computer) erinnert.
So werden homogene Flächen leicht geglättet, während feinteilige Kontraste angehoben werden. Das Ergebnis scheint auf diese Weise sehr sauber und scharf.
In den Bildecken kommt es bei stark kontrastreichen Bildmotiven zu Farbsäumen, sehr starke Kontraste überstrahlen zum Teil. Die Schärfe nimmt zu den Bildecken hin in der Vergrößerung sichtbar ab. Im Rahmen der empfohlenen Vergrößerung fällt dies allerdings kaum auf.
Die Vignettierung bewegt sich im Weitwinkelbetrieb innerhalb eines guten Wertes von ca. 14%, bei Benutzung der maximalen Telebrennweite sinkt er deutlich unter 10%.
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Fazit / Bewertung |
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Weniger Bedienelemente bieten mehr optische Ruhe. Bei der PENTAX Optio T20 ist diese einfache Formel bewusstes Konzept.
Dass dadurch experimentierfreudige Fotografen nicht gleich Mangelerscheinungen erleiden müssen, beweist ein probehalber Spaziergang mit dem Finger über den berührungsempfindlichen Touchscreen.
Intuitive Benutzerführung und eine relativ einfache Bedienstruktur gehören wie 7 MP Bildauflösung und eine große Anzahl an vorkonfigurierten Aufnahmeprogrammen völlig selbstverständlich zu den herausragenden Features der Kamera.
Manuelle Einstellungen sind dabei nur wenige möglich; immerhin zählt ein manueller Weißabgleich zum Angebot.
Damit richtet sich die Kamera vor allem an Freizeitfotografen, die ihrem Hobby spontan und mit ausreichend Leistungsreserven nachgehen wollen.
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Handhabung: |
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Haptik: |
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Ergonomie: |
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Bedienungsanleitung: |
lag dem Testgerät nicht bei |
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Bedienkomfort: |
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Ausstattung: |
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Gehäuse: |
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Zoom: |
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Programme: |
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Bildqualität: |
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Geschwindigkeit: |
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Bildfolgezeit: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Lieferumfang: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
76% |
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Plus: |
+ Touchscreen |
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+ einfache Bedienbarkeit |
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+ guter Nachtmodus |
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Minus: |
- kein Schnelligkeitswunder |
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Fazit: |
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Die PENTAX T20 bietet mit ihrem großen Touchscreen eine intuitives Menuführung, das viele unübersichtliche Buttons überflüssig macht |
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- sehr empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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- Sanyo - XACTI VPC-E60 BK |
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- Kodak - EASYSHARE-ONE |
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Support: |
www.pentax.de |
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Preis: |
350,- Euro bei Markteinführung |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 220,- Euro |
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Tester: |
MM CV |
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