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| Testbericht Olympus SP 510 UZ Digitalkamera |
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Beschreibung |
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Super Zoom Digitalkamera mit integriertem 2,5 Zoll TFT Farbmonitor und Blitz, 1/2,5 Zoll CCD Sensor mit effektiven 7,1 Megapixel und RGB-Filter, 10-fach Zoom-Objektiv mit elf Elementen in sieben Gruppen, davon zwei asphärische Linsen, 5-fach Digital-Zoom, Fine Zoom (15-fach Motor-Zoom bei einer Auflösung von 3,0 Millionen Pixeln), Super Makro Modus bis zu 3 cm, äquivalent ISO 50, 100, 200, 400, 800, 1600, (automatisch), ISO 2.500/4.000 im 3-MP-Modus (manuelle Einstellung), Blendenvorwahl, Verschlusszeitvorwahl, Speicherung auf xD-Card bis 2GB, Aufzeichnung von Video-Sequenzen (640 x 480 mit 30 Bilder/Sekunde) mit Ton, Verwacklungsreduktion mit hohem ISO-Wert, USB-Schnittstelle, Video-Ausgang, Stromversorgung über vier Mignon AA Batterien.
Speicherung im DCF Standard (EXIF 2.2) und DPOF Unterstützung.
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Produkt-Katalog / Datenblatt
Im Forum nach "SP-510 Ultra Zoom" suchen
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Erster Eindruck |
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Mit ihrem robusten Kunststoffgehäuse und dem metallenen Objektivtubus macht die OLYMPUS SP-510UZ einen sehr Vertrauen erweckenden Eindruck. Die nach ergonomischen Gesichtspunkten gestaltete kompakte Form besitzt als herausragende Merkmale einen großzügig vorstehenden gummierten Handgriff und ein Objektiv mit viel versprechend großem Durchmesser. Letzterer verwundert kaum bei einem 10-fachen Brennweitenumfang. Damit kann sich die Kamera klar in der Klasse der Superzoom-Formate positionieren.
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Ausstattung |
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Das 10-fach Zoom-Objektiv der Olympus SP-510-UZ deckt einen Brennweitenbereich von 38 - 380 mm ab. Durch ein 5-fach Digital-Zoom wird das Brennweitenangebot noch einmal erweitert. Die Anfangslichtstärke der Optik liegt in Weitwinkelstellung bei F 2,8, im Telebereich liegt sie bei F 3,7.
Die Empfindlichkeit des 7,1 Mio Pixel CCD- Sensors reicht von ISO 50 bis ISO 1.600. Mittels der BrightCapture-Technologie sind sogar Werte von ISO 2.500 und ISO 4.000 einstellbar, diese jedoch nur bei einer reduzierten Auflösung von 3 Megapixeln.
Die Verschlussgeschwindigkeiten liegen zwischen 1/1.000 s und 4 s, im Langzeitbelichtungsmodus bis zu 15 Sekunden. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit der Bulb-Langzeitbelichtung in der kann man so lange belichten kann, wie der Auslöser gedrückt gehalten wird. Die Aufnahmegeschwindigkeit wird vom Hersteller mit ca. 1,7 Bildern pro Sekunde angegeben. Mit dieser Höchstgeschwindigkeit lassen sich 3 Bilder direkt hintereinander aufnehmen, danach benötigt die Kamera eine kurze Pause zum speichern.
Die Olympus SP-510-UZ arbeitet mit insgesamt 143 wählbaren AF-Messfeldern und verfügt außerdem über einen "prädiktiven Autofokus" zur Verfolgung sich bewegender Motive.
Der elektronische Sucher bietet eine Auflösung von 201.600 Pixel, das 6,4 cm bzw. 2.5 Zoll Display hat 115.000 Pixel.
Neben Blendenvorwahl, Verschlusszeitvorwahl und Programmautomatik bietet die Kamera die Möglichkeit eines komplett manuellen Modus, sowie 21 Motivprogramme, welche für die typischen Aufnahmesituationen von Nachtaufnahme mit Porträt, über Feuerwerk bis hin zu Sport konfiguriert sind. Eine manuelle Belichtungskorrektur lässt sich in +/- 2 in 1/3 Stufen einstellen.
Der intergrierte Blitz erreicht im Weitwinkelbereich eine Weite zwischen 0,30 m bis 4,50 m und 1,20 m bis 3,40 m in Telestellung.
Erwähnenswert ist auch der digitale Bildstabilisator zur Verwacklungsreduzierung sowie die elektronische Schattenaufhellung (Lighting Fix), welche unterbelichtete Bildpartien vermeiden soll.
Neben dem Dateiformat JPEG gibt es auch die Möglichkeit unkomprimierte Rohdaten des CCD-Sensors im herstellereigenes Rohdatenformat (RAW) aufzunehmen. Dabei werden die Daten, damit keine Detailinformation verloren geht, nach der Digitalisierung ohne eine weitere kamerainterne Bearbeitung auf das Speichermedium geschrieben.
Die Speicherung der Bilddaten erfolgt auf optional erhältlichen xD-Picture-Cards bis zu 2GB. Die Kapazität des intern verbauten Flash-Speichers beträgt 21MB. Betrieben wird die Kamera mit mit vier handelsüblichen Mignon AA-Zellen (1.1000 mAh, 3,7 V) die, gemäß CIPA Standard, für bis zu 630 Aufnahmen reichen sollen, da die SP-510 UZ nur wenig Energie benötigt. Die Verbindung zum Computer wird über eine USB-Schnittstelle (Version 2.0) per Datenkabel hergestellt. Da der USB-Anschluss PictBridge-kompatibel ist kann über ihn direkt gedruckt werden. Ein Videoanschluss ist ebenfalls vorhanden.
Zum optional erhältlichen Zubehör gehört unter anderem auch ein Objektivadapter, ein 0,7-fach-Weitwinkelkonverter, ein 1,7-fach-Telekonverter, sowie ein Makrokonverter.
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Handhabung |
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Die OLYMPUS SP-510UZ kann trotz des relativ großen Gehäuses auch gut nur mit der rechten Hand gehalten werden. Die vier Mignonzellen (bzw. die Akkus im selben Format) im Griffstück sorgen für ein gutes Gleichgewicht, die Gummierung des Griffes bietet einen vernünftigen Grip. Der Tubus der Zoomoptik ist zudem mit dem gleichen Material in Form eines schmalen Bandes umschlossen, so dass auch die linke Hand blind unterhalb des Objektivs ihren Platz findet. Die Haltung ähnelt nun stark der, die man von Spiegelreflexkameras gewohnt ist.
Weil das Griffstück dynamisch in einem relativ kleinen Radius ausläuft und oberhalb eine geschwungene Phase als bequemen Ablageplatz für den Zeigefinger besitzt, liegt die Kamera sehr gut in der Hand.
Der Auslöser ist oberhalb, dicht in Richtung Gehäuse und vom Zoomhebel umschlossen, eingelassen. Er steht deutlich ertastbar aus der Fläche heraus. Dadurch, dass er schräg nach vorn gekippt angesetzt ist, entsprechen Position und Neigung angemessen den ergonomischen Anforderungen. Der Zoomhebel schnappt nach Bedienung sauber zurück in seine Ausgangsposition. Der Auslöser lässt deutlich zwischen Antippen (Autofokus und Belichtungsmessung) und Auslösen des Verschlusses unterscheiden. Der Widerstand, den es beim Auslösen zu überwinden gilt, ist überraschend sacht aber deutlich spürbar.
Die Kamera startet nach Druck auf den POWER-Button, der sich rechts von der Mitte auf der Oberseite befindet. Innerhalb von weniger als zwei Sekunden startet die Kamera.
Das Programmwahlrad bietet neben seiner Standard-Einstellung AUTO, die optisch hervorgehoben ist die Einstellung Programm (P) eine, die mit A/S bezeichnet ist und zwischen Zeit und Blendenwahl aussuchen lässt. Durch die konsequente Zusammenfassung der beiden halbautomatischen Funktionen erscheint das Bedienfeld auf dem Display nur wenig unterschiedlich zum manuellen Aufnahmeprogramm (M), nur eben mit dem Unterschied, dass bei der Halbautomatik der entsprechende Wert automatisch ergänzt wird. Bild: Top_Ansicht
Die Einstellungen werden in ihrer Auswirkung simultan auf dem Monitor dargestellt. Wird ein Wert erreicht, der von der idealen Einstellung abweicht, wird dies in einer eingeblendeten Skala mit Werten von bis zu +/-3 Blenden angezeigt. Erwähnenswert ist neben einer maximalen Belichtungszeit von 15 Sekunden auch eine BULB-Einstellung für zeitlich beliebig lang ausgedehnte Belichtungen im manuellen Modus.
Nicht weniger als 21 konfigurierte Einstellungen für unterschiedlichste Situationen bietet der SCENE-Modus. Diese helfen - auch ohne fotografische Vorkenntnisse - auf außergewöhnliche Aufnahmesituationen reagieren zu können und so zu passablen Ergebnissen zu kommen.
Wem das zu abstrakt erscheint, der erhält mit dem Programm GUIDE zusätzlich Gelegenheit mittels Texterklärung der entsprechenden Situation, zwischen unterschiedlichen Optionen in Textform wählen zu können. Die Einstellungen werden dann ganz nach Anforderung automatisch vorgenommen.
Die Programmauswahl schließt mit dem Videomodus ab. Der Wiedergabemodus, markiert durch einen Rechtspfeil, ermöglicht das Sichten der gespeicherten Aufnahmen.
Das Wahlrad rastet exakt, allerdings auch nicht zu scharf; die feine Rändelung bietet genügenden Grip für eine sichere Verstellung.
Auf der Oberseite ist ein winziger, leicht erhaben eingelassener Button, der mit dem Symbol einer sich bewegenden Hand markiert ist. Dieser dient zur Aktivierung des integrierten Bildstabilisators, der es ermöglicht, den Belichtungsspielraum wesentlich auszudehnen, ohne dabei Gefahr zu laufen, das Bild verwackelt aufzunehmen.
Die Rückseite der Kamera präsentiert sich recht aufgeräumt, wenn auch die Beschriftung etwas für Unruhe sorgt. Links neben dem vorstehenden Digitalsucher ohne Dioptrieausgleich befindet sich der rund ausgebildete Button, der auf mechanische Weise ausklappt, sobald er bedient wird.
Der Button gleich daneben trägt das Monitor-Symbol. Mit diesem wird zwischen Monitordarstellung und Digitalsucher gewechselt.
Rechts neben dem Display befindet sich ein optisch abgesetztes Feld, das eine halbe Tropfenform aufweist. Hier findet sich an dessen Basis die Cursorkombination aus vier Buttons in Form von Viertelkreissegmenten, die einen Button einfassen, der mit OK/FUNC bezeichnet ist.
Die vier Cursortasten sind im Aufnahmemodus als Funktionstasten zu benutzen. Blitzmodifikation, Über-/ Unterbelichtung und Makromodus sind so direkt erreichbar.
Die untere Taste blendet per QUICK-VIEW (Schnellansicht) die gespeicherten Aufnahmen ein, ohne auf das Wahlrad auf der Oberseite ausweichen zu müssen.
Über der Cursorkombination sind drei weitere Buttons. Einer blendet Zusatzinfos im Display ein oder aus (DISP/?), der zweite ruft das Menü für die Grundeinstellungen auf (MENU) und der dritte aktiviert im Aufnahmemodus den Selbstauslöser. Bei der Wiedergabe weist das Symbol des Papierkorbs auf die Löschfunktion.
Das Menü ist, wie es typisch für die Kameras der Firma OLYMPUS ist, in mehrere auf einem Neuner-Raster angelegte Menüpunkte unterteilt. Bei Wahl des Menüpunktes "Einstellung", wird die längste der auszuwählenden Listen sichtbar. Orientierung darüber, in welchem Abschnitt der Liste man sich befindet, geben Zahlen von 1 bis 5 links von der Liste. Der aktuelle Abschnitt wird durch eine Markierung hervorgehoben.
Die mehrsprachig angelegte Bedienungsanleitung (Basic Manual) ist relativ unruhig gestaltet. Sie behandelt zwar alle relevanten Kamerafunktionen, leider jedoch mehrere Zeichnungen über die Seiten nacheinander verteilt, anstatt z.B. zu Beginn eine Gesamtübersicht in Form einer Schemazeichnung mit Beschriftung und Seitenhinweisen zu bieten.
Bei dem Advanced Manual, das in Form eines PDF auf CD vorliegt, handelt es sich um die ungedruckte Version des Heftformates in gleicher Machart wie die des Basic Manuals. Die Möglichkeiten, Links im Text zu setzen um ein Navigieren zu vereinfachen oder den Inhalt in ein monitortaugliches Querformat zu überführen, wurden leider nicht genutzt.
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Test-Eindrücke |
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Die große Optik verzeichnet nur wenig, die übliche Tonnenform im Weitwinkelbetrieb hält sich positiv zurück.
Mit ca. 15% tritt eine Vignettierung nur sehr zurückhaltend in Erscheinung, der Wert scheint sich bei maximaler Telebrennweite jedoch überraschenderweise eher zu verstärken statt, wie sonst zu beobachten, schwächer zu werden.
Der vorhandene Bildstabilisator scheint bei einer Kamera mit Zehnfach- Zoomumfang durchaus angebracht. Gerade bei Einsatz der längeren Brennweiten würde es sonst häufig zu verwackelten Aufnahmen kommen. Dadurch schleicht sich zwar sichtlich eine körnige Struktur in das Bild, das Motiv jedoch erscheint perfekt scharf.
Sonst ist in den Aufnahmen auch bei lichtschwachen Motiven kaum Farbrauschen auszumachen.
Der Monitor gibt allerdings bei stärkerer Dunkelheit auf. Was die Augen im Restlicht noch zu sehen vermögen, entzieht sich der Darstellung auf dem Monitor. Nur kurz vor dem Auslösen flackert flüchtig eine stark körnige Ansicht über den Bildschirm, danach erscheint er wieder Dunkel. Die Aufnahme ist dann oft besser anzuschauen als erwartet, das hohe Gain-Up (Signalverstärkung) endet allerdings in starkem Farbrauschen, bei dem auch manuelle Nachbearbeitung am Rechner nur noch wenig zu verbessern mag.
Normale bis leicht grenzwertige Belichtungssituationen hat die Kamera jedoch voll im Griff. Die Szenen wirken so wie vorher auch gesehen, wenn auch mit etwas gesättigteren Farben.
Die Farbigkeit im Allgemeinen ist allerdings sehr gut. Selbst Hautfarbe lässt erfreulicherweise den üblichen Magentastich missen. Die Kamera stellt ohne Probleme feinste Farbnuancen in unterschiedlichen Grautönen dar.
Details wirken in den Aufnahmen nicht künstlich nachgebessert und auch bei 100% Bildschirmansicht ist die Gesamtwirkung der Aufnahmen noch hervorragend.
Bei bedecktem Himmel kann dem auftretenden leichten Blaustich mit dem passenden Weißabgleich einfach und effektiv entgegengewirkt werden. Doch selbst ganz ohne manuelle Korrektur ist das Ergebnis auch in Mischlichtsituationen (Tageslicht und Kunstlicht) sehr gut und überzeugend. Die Lichtstimmung und die besondere Atmosphäre, wegen der man oft Bilder aufnimmt, geht nie zugunsten eines nur rechnerisch richtig belichteten Bildes verloren.
Zu den Bildecken hin ergeben sich die für Digitalkameras üblichen Farbsäume an stark kontrastreichen Stellen im Bild.
Die Ansicht im Digitalsucher erscheint etwas grobkontrastig und bei schnellen Augenbewegungen offenbart sich, dass weiße oder sehr helle Objekte im Bild dazu neigen, sich in Ihre Grundfarben zu teilen, ähnlich wie es bei Rückprojektions-Monitoren vorkommt.
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Fazit / Bewertung |
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Die OLYMPUS SP-510UZ zeigt sich in allen Tageslicht- und Kunstlichtsituationen souverän.
Besonders hervorzuheben ist neben dem 10-fachen optischen Zoomumfang vor allem die Fähigkeit der Kamera, Bildstimmungen sauber zu transportieren, was längst keine Selbstverständlichkeit ist. Rechnerisch richtige, aber unattraktive Aufnahmen, wie sie oft von anderen automatischen Belichtungssystemen erzeugt werden, können dagegen kaum bestehen. Diese erstaunliche, gute Eigenart scheint typisch für die Kameras der Firma Olympus zu sein.
Für guten Grip ist ebenso gesorgt, wie für eine weltweite Verfügbarkeit der benötigten Akkus (Mignonzellen oder Ni mH-Akkus).
Mit der SP-510UZ kann man in die Ferne sehen, ohne verwackelte Aufnahmen von dort mitzubringen - dafür sorgt verlässlich der integrierte Bildstabilisator.
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Handhabung: |
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Haptik: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Ausstattung: |
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Gehäuse: |
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Zoom: |
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Programme: |
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Bildqualität: |
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Fotos: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Lieferumfang: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
71% |
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Plus: |
+ Bildstabilisator |
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+ 10x Zoom |
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Minus: |
- Nachtaufnahmen sind eher problematisch |
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Fazit: |
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Die OLYMPUS SP-510UZ arbeitet bis zu einer gewissen Grenze bei jeder Lichtsituation als fotografisches Bildertalent. Dort wo andere Geräte rechnerisch "richtig " belichtete Aufnahmen erzeugen, fängt die Kamera authentische Atmosphäre ein. |
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- sehr empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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- Kodak - Z612 |
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- Nikon - COOLPIX S10 |
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Support: |
www.olympus.de |
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Preis: |
330,- Euro bei Markteinführung |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 280,- Euro |
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Tester: |
MM CV |
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