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Testbericht Digimax S1000 Digitalkamera von Samsung
 Beschreibung  erster Eindruck  Handhabung
 Ausstattung  Test-Eindrücke  Fazit
 Überblick  verfügbare Bilder  

Beschreibung




Digitalkamera mit integriertem 2,5-Zoll TFT Farbmonitor mit 230.000 Bildpunkten und Blitz, 1/2,5-Zoll CCD Sensor mit 10,1 Megapixel effektiv, 3-fach optischer Zoom, 10-fach Digital-Zoom, 4cm Makro & Automakro, 45MB interner Speicher, SD-Card / MultiMedia-Card kompatibel, ISO/AUTO 80,100,200,400,800, 1000, Aufzeichnung von Video-Sequenzen mit Ton in MPEG4 (maximal 30 Bilder pro Sekunde), Sprachaufnahme (max. 1 h) / Gesprochener Kommentar im Foto-Modus (max. 10 Sek.), USB-Schnittstelle, Eingebaute Videobearbeitung, Betrieb mit zwei AA (Mignon Batterien) oder NI-MH-Akkus, Speicherung nach DCF Standard (EXIF 2.2) und DPOF Unterstützung.

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Erster Eindruck

Mit einer griffigen Kunstlederauflage auf der Vorderseite und einer ergonomisch ausgeformten Griffwulst hebt sich die SAMSUNG Digimax S1000 von vielen ihrer Konkurrenten positiv ab. Auch die gebotenen 10 Megapixel Auflösungsleistung können neben dem überraschend günstigen Preis sicher das Interesse wecken.
Grund genug, die sonst eher durchschnittlich wirkende Kamera einer genaueren Betrachtung zu unterziehen.

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Ausstattung

Schacht für SD-Card und 2 x AA Mignonzellen/Akkus

Die 10,1 Megapixel-Kamera Digimax S1000 verfügt innerhalb Samsungs Kompakt-Serie über das leistungsfähigste Digitalzoom. So ergänzen sich das 3-fach optische Zoom und das digitale 10-fach-Zoom zur 30-fachen Reichweite. Die Brennweite des optischen Zooms entspricht 35 bis 105 mm (äquivalent zu 35-mm-KB-Film.
Die Lichtstärke der Optik ist im Weitwinkelbereich mit F2,8-F7,1 und mit F5,1-F13,1 im Telebereich angegeben.

Der integrierte 2,5-Zoll-TFT bietet eine Auflösung von 230.000 Pixel.

In der preisgünstigen Kompakt-Klasse ist eine Lichtempfind-lichkeit bis ISO 1000 eher selten zu finden. Mit der ISO-Einstellung 1000 hat man wohl auch auf die sonst bei Samsung-Kameras übliche Anti-Shake-Reduction-Funktion verzichtet.
Neben der automatischen Einstellung lässt sich die Lichtempfindlichkeit von ISO 80 bis ISO 1000 manuell in sechs Schritten regeln.

Die Belichtungsprogramme lauten Vollautomatik, Nachtaufnahme, Porträt, Kinder, Landschaft, Nahaufnahmen, Sonnenuntergang, Dämmerung, Gegenlicht, Feuerwerk, Strand/Schnee. Mit Hilfe einer manuellen Korrektur lässt sich die Belichtung um +/-2 LW in Stufen von 1/2 LW anpassen.

Der Verschluss erlaubt Belichtungszeiten im Bereich zwischen 1/1.500 s bis max. 8 s bei einer Langzeitbelichtung im Szeneprogramm Nacht.

Zwar liegt die Nahgrenze der Optik an sich bei 80 cm, doch arbeitet die Kamera im Makromodus mit einem Schärfebereich ab 4 cm. Im Auto-Makro Modus justiert das TTL-Fokussiersystem selbständig die Aufnahmeentfernung und die Schärfe; im Bereich zwischen Close-up und unendlich ohne dass extra die Makro-Taste betätigt werden muss.

Die Reichweite des integrierten Blitzes ist mit 0,20 m bis 3,00 m im Weitwinkelbereich und mit 0,40 m bis 2,50 m im Telebereich angegeben.

Die Fotodateien werden im Format JPEG abgespeichert.

Für Video-Aufzeichnungen mit Ton steht der MPEG4-Videomodus (Motion JPEG) in fernsehmonitor-tauglicher VGA-Auflösung zur Verfügung. Durch die hohe Kompression des Videoformates erzielt die Digitalkamera damit nicht nur eine Aufnahmedauer, die um das 3- bis 4-fache länger ist als bei herkömmlichen Kameras, sondern auch eine deutlich schärfere Videoqualität.

Neben dem 45MB großen interner Speicher ist die Kamera SD-Card / MultiMedia-Card kompatibel. Über eine USB 2.0-Schnittstelle wird eine Verbindung zum Computer hergestellt.
Mittels PictBridge 1.0 lassen sich per Print-Button Bilder direkt von der Speicherkarte drucken.

Die Stromversorgung übernehmen zwei AA Alkali-Batterien oder zwei AA NiMh-Akkus. Diese sollten laut Hersteller eine Stärke von mind. 2500mAh aufweisen.

Ein Anschluss für eine optional erhältliche Dockingstation ist auch vorhanden.

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Handhabung

Die Griffwulst, die in einer weiten flachen Wölbung von der rechten Seite ausgeht, endet mit einer scharfen Kante und abschließender Kehle etwas mehr als einen Zentimeter vor der Objektiv-Basis in der Kameravorderseite. Sie bietet im Zusammenspiel mit der griffig strukturierten Kunstlederauflage die besten Voraussetzungen, um die Kamera bequem und sicher handhaben zu können.
Die vollständige Bedienung mit einer Hand gelingt deshalb mit etwas Fingerfertigkeit ohne besonderes Risiko.

Mit beiden Händen hält es sich natürlich auch hier besser, allerdings muss man darauf Acht geben, nicht die Durchtrittsöffnung des sehr weit links außen positionierten integrierten Blitzes mit dem linken Mittelfinger zu verdecken. So ungünstig die Position des Blitzes jedoch auch sein mag, so sicher lässt sich der leicht vorspringende Rahmen ertasten. Dieses konstruktive Detail trägt immerhin effektiv dazu bei, unterbelichtete Blitzaufnahmen zu vermeiden.

Durch den großen Griffwulst liegt die S1000 gut in der Hand

Auf der Oberseite links von der Mitte wird die Kamera mittels flächenbündig eingesetzten POWER-Buttons aktiviert. Innerhalb einer Sekunde ist der Apparat startklar.

Die Programmwahl erfolgt mittels leicht aber sicher rastenden Drehschalters gleich rechts daneben. Das Rädchen arbeitet anschlagfrei. Zur Auswahl stehen AUTO (als einfachste Funktion grün markiert hervorgehoben), PROG (Programm), M (Manuell; 8s - 1/1000 sowie Blende f7,1 und f2,8), Nacht-, Portrait und Kinder-Modus (letzterer mit Priorität auf schnelle Belichtungszeiten). Abgerundet wird die Auswahl durch einen SCENE-Modus, der sieben zusätzliche Programme für Standard-Fotosituationen bietet und einen Videomodus.

Der Auslöser, weiter rechts auf der Oberseite, gleitet bei der automatisch eingenommenen Halteposition wie von selbst unter den rechten Zeigefinger. Eine angemessene Größe und eine deutlich höhere Position vereinfachen das Ertasten und Bedienen des wichtigsten Buttons der Kamera.
Er reagiert in zwei fühlbar voneinander getrennten Schritten, diese arbeiten weich genug, um ein Erschüttern der Kamera beim Auslösen zu vermeiden.

Auf der Rückseite des Kunststoffgehäuses präsentiert sich das LCD-Display, das gegen Verkratzen beim Ablegen auf der Rückseite geschützt unter das Flächenniveau versenkt eingesetzt ist. Die Bildschirmhelligkeit kann bei Bedarf abweichend von der Normalhelligkeit angehoben (sehr helles Umgebungslicht) oder abgesenkt (sehr wenig Umgebungslicht) werden.
Hierfür ist ein Ausflug zum Einstellungsmenü notwendig. Unter der Rubrik SETUP und als zehnter Unterpunkt findet sich schließlich die Einstelloption LCD. Auch nach Aus- und wieder Einschalten der Kamera bleibt die gewählte Einstellung treu erhalten.

Rechts neben dem Display ergeben die Buttons einen vertrauten Anblick. Die Funktionen können größtenteils aus ihren Bezeichnungen abgeleitet werden.

Die waagerecht eingesetzte Zoomwippe erwidert ihre Bedienung mit einem sacht klickenden Druckpunkt. Sieben Schritte teilen den Zoomumfang der Optik in gleiche Teile. Die Zoomwippe dient im Wiedergabemodus wie gewohnt zur Detailansicht der Aufnahmen.

Ein großes E bezeichnet den ersten Button links unterhalb der Wippe. Zwei weitere folgen senkrecht darunter.

Der mit E bezeichnete Button aktiviert ein links oben im LCD-Monitor senkrecht eingeblendetes Menü, mittels dessen zwischen mehreren Farbeffekten variiert werden kann. E steht demzufolge für Effekt; anscheinend wird dem, angesichts der Tatsache, dass dies die alleinige Funktion des Buttons ist, großes Gewicht beigemessen.

Der Button darunter ruft eine Über-Unterbelichtungsfunktion auf oder löscht Aufnahmen im Wiedergabemodus.
Neben der Über-Unterbelichtungsfunktion gibt es in Verbindung mit demselben Button in den Aufnahmeprogrammen PROG (RAM) und M (Manuell) und Video mehr zu entdecken. Ein Weißabgleich (wahlweise auch manuell), eine Farbanpassung (RBG manuell) und eine ISO-Anpassung (bis max. 1000 ASA) stehen zur Verfügung; im manuellen Belichtungsprogramm kann zwischen den beiden Blenden f2,8 und f7,1 und zwischen Zeiten von 1/1500 bis 8 Sekunden gewählt werden.
Überraschend ist es also, was das schlichte +/--Symbol noch bedeuten kann.
Bei allen anderen Programmen reagiert die Taste im Aufnahmemodus nicht; die Automatik hat nun hinsichtlich der Farb- und Belichtungseinstellung absoluten Vorrang.

Im Funktionsumfang der ersten beiden Buttons zeigt sich ein gewisses Ungleichgewicht in der Bedienungsergonomie. Stellen die Effekte doch eher eine Randerscheinung in der Fotografie dar, kann z.B. der Weißabgleich grundlegender eingesetzt werden. Es stellt sich die Frage, ob hier nicht praxisorientierter hätte arrangiert werden können.
Die klassischen Aufnahmemodifikationen sind im Vergleich zu den schnell uninteressant werdenden Effekten deutlich weniger intuitiv zu entdecken.

Versenkt eingebautes LCD-Display

Den Abschluss der senkrecht angeordneten Dreier-Reihe bildet der Wiedergabemodus oder wahlweise der Direkt-Druck, hinsichtlich der Funktion kommen bei eindeutiger Markierung keine Zweifel auf.

Und sogar eine praktische Besonderheit zeigt sich hier: Der Wiedergabe-Button startet die Kamera zur Bildbetrachtung. Das erweist sich als sehr komfortabel, da die Optik nicht extra ausgefahren werden muss.
Fast noch besser ist es, dass beim zweiten Betätigen des Buttons die Kamera wieder abgestellt wird und so einer intuitiven Bedienung der Vorzug gegeben wird, statt stur auf den üblichen Weg zum Abschalten (POWER-Button auf der Oberseite) zu bestehen.
Natürlich kann die Kamera auch auf dem gewohnten Wege wieder deaktiviert werden, wie auch ein Berühren des Auslösers den Aufnahmemodus aktiviert.
Die Art der Bedienung erweist sich insgesamt als vorbildlich flexibel.

Den Abschluss unten rechts auf der Rückseite bildet der kreisrunde, metallisch glänzende Vierwegschalter, der den MENU/OK-Button umschließt.

Während der Button in der Mittue das Menü aufruft dient der Vierwegschalter als Cursor im Menü.
Er ruft außerdem während des Aufnahmebetriebes eine Tonaufnahmefunktion, die Blitzmodifikation, einen zweistufigen Selbstauslöser und einen Makro-Modus auf.

Eine kurzgefasste und auf das wesentliche reduzierte Schnellstart-Anleitung liegt der Kamera ebenso bei wie eine ausführliche einsprachige Anleitung in gedruckter Form. Die Anleitung ist ruhig und lesbar gestaltet und unterstützend angemessen illustriert sowie mit Listen versehen.
Software für den PC ist vorhanden, für den Mac scheint keine notwendig zu sein, denn die Kamera lässt sich problemlos mounten.

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Test-Eindrücke

Die kleine einfach wirkende Kamera erweist sich als recht stromhungrig. Ehe man sich's versieht, sind die beiliegenden Mignonzellen aufgebraucht. Mit frisch geladenen NiMh- Akkus (2000 mAh) geht es weiter, doch auch nicht für sehr lange.
"Batterie schwach!" lautet nach kurzer Betriebszeit die lakonische Meldung in Textform untermalt von mehrfachem Piepen. Immerhin schafft es die Kamera nun - ganz im Gegensatz zu ihrer ersten Energiekrise - die Optik einzufahren und ordnungsgemäß abzuschalten.
Es scheint, dass bei einstellungsintensivem Fotografieren, z.B. im Nahmodus, in dem der richtige Fokuspunkt in mehreren Ansätzen gesucht werden muss, die Akku- Lebensdauer erheblich schrumpft. Zum Betrieb empfehlen sich sehr leistungsstarke Foto-Mignonzellen oder maximal leistungsfähige NimH-Akkus (2700 mAh).
Zu fototechnischen Experimenten lädt die Kamera nicht unbedingt ein, trotzdem ist es, sogar mit einigen Reserven, möglich. Den automatischen Funktionen wird hinsichtlich der Bedienungsabläufe der Vorzug gegeben, was die Kamera deshalb für den einfachen täglichen Umgang prädestiniert.

Die Qualität der Aufnahmen kann in dieser Hinsicht überzeugen.

Die Farbigkeit der Bilddateien zeigt bei einer leichten Gelb/Grün-Tendenz ein recht ausgewogenes Gesamtbild. Weißtöne brennen nicht zu schnell aus und Schwarzwerte werden mit genügend Zeichnung dargestellt.
Man kann schon beinahe von Nuancenreichtum reden, der vielen Kameras dieser Klasse zugunsten einer oft zu kontrastreichen Darstellung abgeht.
Ab und an kommt es zu Farbauffälligkeiten, z.B., dass Schwarz blaustichig aufgenommen wird, doch das kommt eher selten vor. Der Eindruck scheint in solchen Fällen bei der Ansicht auf dem Kameradisplay stärker als beim endgültigen Bildergebnis.

Die Optik verzeichnet im Weitwinkelbetrieb im Bereich des normalen tonnenförmig, während bei maximaler Tele-Brennweite eine fast nicht auszumachende Kissenform entsteht. Mit 19% (max. WW) und 8% (max. Tele) ist dabei die Vignettierung nicht sonderlich auffällig.

Die Bilddetails im Nahbereich (Makro) können beeindrucken, wenn auch die eigentliche Schärfe präziser sein könnte.
Zu den Bildecken hin nimmt die Schärfe auch bei Normalbrennweite ab. Der übliche Farbsaum an kontrastreichen Stellen im Bild zeigt sich ebenfalls.

Die Ausgabe der Bilder sollte dank der hohen Auflösung bei Aufnahmen von Tageslicht-Motiven bis zu maximaler Vergrößerung (150dpi) und darüber hinaus zu guten Ergebnissen führen. Nachtaufnahmen oder Aufnahmen bei maximaler Empfindlichkeit (1000 ASA) zeigen ein nicht zu übersehendes Farbrauschen.
1000 ASA sollten also nach Möglichkeit vermieden werden und nur in Fällen, in denen kein Stativ vorhanden ist, zur Motivrettung eingesetzt werden (ein körniges Foto ist manchmal besser als keines).
Bei Nachtaufnahmen sollte unbedingt ein kleines Stativ zum Einsatz kommen und mit Wahl des Nachtmodus wird auch das Rauschen sichtlich minimiert.

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Fazit / Bewertung

Die Digimax S1000 lässt sich angenehm und sicher halten, allerdings vermittelt das Kunststoffgehäuse nicht den Eindruck von metallener Solidität. Dieser erste Eindruck sollte jedoch auch angesichts des günstigen Preises nicht das Gesamtbild bestimmen.

Die Ansicht, dass große Datenmengen nicht immer gleich überzeugen können, werden viele, die sich mit digitalen Consumer-Kompaktkameras beschäftigt haben, teilen können.

Die S1000 liefert maximal 10 Megapixel pro Aufnahme und das mit guten Ergebnissen. Was man auf den ersten Blick für leicht flaue Bilder halten könnte, wissen andere als Detailreichtum zu schätzen, der vielen oft zu kontrastreichen Bildergebnissen anderer Digitalkameras entgegensteht.

Wer sucht wird fündig. Wenn auch manchmal nicht auf dem direktesten Weg erreichbar, bietet die Kamera Einstellungsmöglichkeiten, die für viele Kameras dieser Größen- und auch Preisklasse nicht denkbar wären.
Manueller Weißabgleich, ein manuelles Aufnahmeprogramm (Blende, Zeit) und eine RGB-Farbsteuerung gehören wie die zahlreichen vorkonfigurierten Aufnahmeprogramme mit zur Ausstattung.

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Überblick

  Handhabung:  
    Haptik:    
    Ergonomie:    
    Bedienungsanleitung:    
    Bedienkomfort:    
  Ausstattung:  
    Gehäuse:    
    Zoom:    
    Programme:    
  Bildqualität:  
    Fotos:    
    Video:    
  Geschwindigkeit:  
    Einschaltzeit:    
    Bildfolgezeit:    
  Verarbeitung:      
  Anfassqualität:      
  Lieferumfang:      
  Preis / Leistung      
  Gesamtnote 64%
  Plus:    + max. 10 Megapixel
     + max. 1000 ASA
     + guter Nachtmodus
  Minus:    - Auffallend hoher Batterieverbrauch
  Minus:    - Batteriefachdeckel nicht sehr komfortabel zu schließen
  Fazit:
    Die Samsung Digimax S1000 kann viel mehr als man von ihr erwarten würde. Wem die Automatik nicht reicht, der hat vielfach Gelegenheit manuell einzugreifen. Hier winken 10 Megapixel Bildauflösung zu einem günstigen Preis.  
     - empfehlenswert -
  Vergleichbare Modelle:
     - Pentax - Optio A20
     - Casio - EXILIM EX-Z1000
     - Canon - PowerShot A640
  Support:    www.samsungcameras.de
  Preis:    270,- Euro bei Markteinführung
      durchschnittlicher Marktpreis ca. 199,- Euro

  
  Tester:    MM  CV

Verfügbare Bilder

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Weitere Links:
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