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| Testbericht Pro815 Digitalkamera von Samsung |
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Beschreibung |
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High End Digitalkamera mit gigantischem 3,5 Zoll TFT Farb-Monitor und Blitz, zusätzliches 1,44 Zoll TFT Farb-Display auf der Oberseite, 2/3 Zoll CCD Sensor mit effektiven 8,0 Megapixel, Schneider Kreuznach Objektiv mit 15-fach optischem Zoom, 4-fach Digital-Zoom, äquivalent ISO 50, 100, 200 und 400 (automatisch/manuell), Speicherung auf CompactFlash Speicherkarte Typ I oder II (garantiert bis 4 GB), Aufzeichnung von Video-Sequenzen in VGA-Auflösung mit Stereo-Ton, Serienbildfunktion mit 2,5 Bilder/Sekunde, USB-Schnittstelle (2.0), Stereo Audio-Ausgang, Video-Ausgang, Lithium-Ionen Akku, PictBridge kompatibel. Speicherung nach DCF Standard (EXIF 2.2) und DPOF Unterstützung.
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Produkt-Katalog/Datenblatt
Im Forum nach "Pro815" suchen
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Erster Eindruck |
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Markant - das gigantische 3,5 Zoll Display |
Deutlich selbstbewusst gibt sich die Samsung Pro 815. Der 8 Megapixel-Bolide aus Korea wirkt in seinem mattschwarzen Kunststoffgehäuse souverän genug, um es mit der Klassenkonkurrenz kompakter Superzooms aufnehmen zu können. Ein deutliches Zeichen setzt der mit 3,5 Zoll Diagonale ungewöhnlich große TFT-Monitor.
Voneinander noch unterscheidbare Grundformen und Segmente bestimmen das klare Gesamtbild, das sich zu einem eigenständigen dynamischen Ganzen zusammenfügt. Die Kamera strahlt trotz ihrer Größe zurückhaltende, professionell anmutende Ruhe aus..
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Ausstattung |
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Nicht nur optisch ist bei der Pro 815 eine starke Ähnlichkeit zur Spiegelreflexkamera auszumachen, sondern auch im Funktionsumfang.
Ein 2/3 Zoll CCD-Sensor mit einer effektiven Auflösung von 8,0 Megapixel liefert Bilddaten mit maximal 3264 x 2448 oder alternativ 3264 x 2176 (3:2), 3264 x 1840 (16:9), 2400 x 1800, 1632 x 1224, 1024 x 768 und 640 x 480 Pixel. Die Empfindlich ist automatisch oder manuell äquivalent ISO 50, 100, 200 oder 400 einstellbar.
Die Belichtungssteuerung umfasst eine Programmautomatik Programm-AE, AE mit Verschluss-Priorität, AE mit Blenden-Priorität oder manuelle Belichtung. Neben den genannten sind noch die Modi "Myset", "Film" und folgende "Szene"-Programme an Bord: Nacht, Porträt, Kinder, Landschaft, Nahaufnahme, Text, Sonnenuntergang, Dämmerung, Gegenlicht, Feuerwerk, Strand & Schnee. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 30 Sekunden und 1/4000 Sekunde. Natürlich ist außerdem eine Belichtungskorrektur von ± 2,0 EV in 1/3 EV Schritten möglich. Neben Standbildern können auch Videoclips in den Auflösungen 640 x 480, 320 x 240 oder 160 x 120 Pixel mit 25 - 15 Bilder/Sekunde und Stereo-Ton aufgezeichnet werden.
Der Weißabgleich umfasst eine Automatik und die Presets "Tageslicht", "Bewölkt", "Kunstlicht H", "Kunstlicht L", "Glühlicht", "Benutzerdefiniert 1", "Benutzerdefiniert 2" und einen Farbtemperaturabgleich.
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Lichtstarkes Schneider-Kreuznach Objektiv |
Die lichtstarke Schneider-Kreuznach Optik besitzt eine Brennweite von f = 7,2 - 108mm, was bezogen auf 35 mm Film 28 - 420 mm und einem 15Fachen Zoom entspricht. Die Anfangslichtstärke liegt hierbei zwischen F2,2 (W) und F4,6 (T). Trotz des immensen Zoombereichs sind auch Makro-Aufnahmen mit minimal 3cm Objektabstand möglich.
Herausragendes Merkmal der Pro 815 ist der gewaltige TFT-Monitor mit einer Bilddiagonalen von 3,5 Zoll. Ein größeres Display bietet derzeit keine andere Digitalkamera. Mit einer Auflösung von 235.000 Bildpunkten erlaubt der Monitor eine Bildkontrolle bislang unbekannten Formates. Ein weiteres Novum, nämlich ein zusätzliches, an der Oberseite platziertes 1,44 Zoll TFT-Display mit 115.000 Bildpunkten zeigt auf Wunsch ebenfalls das Motiv oder verschiedene Aufnahmeparameter an. Wer diskreter operieren möchte, kann zudem auf ein weiteres TFT-Display im Sucher zurückgreifen, welches bei einer Diagonalen von 0,44 Zoll eine Auflösung von 235.000 Bildpunkten und somit eine sehr detaillierte Abbildung liefert.
Der integrierte Blitz verfügt über die Modi "Automatik", "Automatikblitz & Rote-Augen-Reduzierung", "Aufhellblitz", "Slow Synchro", "Slow Synchro & Rote-Augen-Reduzierung" und "Blitzabschaltung". Auch ein Blitzausgleich von ± 2,0 EV (in 1/3 EV Schritten) ist möglich. Die Reichweite liegt im Weitwinkel zwischen 0,7 und 6,0 m (ISO 100), bei Tele zwischen 1,5 und 3,0 m (ISO 100).
Die Speicherung erfolgt auf CompactFlash-Karten des Typs I oder II, wobei Samsung Kompatibilität bis 4 GB garantiert.
Ein 7,4-V-Lithium-Ionen-Akku (SLB -1974) mit einer stattlichen Kapazität von 1900mAh erlaubt bis zu 450 Aufnahmen nach CIPA-Standard mit nur einer Ladung.
Anschluss findet die Pro 815 über eine USB 2.0 High Speed Schnittstelle oder den AV-Ausgang (PAL/NTSC).
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Handhabung |
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Kunststoff- oder Metallgehäuse: Die Frage stellt sich bei dieser Kamera eigentlich gar nicht. Laut Produktbeschreibung handelt es sich um Kunststoff, der sich allerdings anfasst wie das Magnesiummaterial hochwertiger professioneller und semiprofessioneller Geräte. Die Oberflächenbeschaffenheit des verwendeten Materials vermittelt optisch und haptisch exakt denselben Eindruck. Die Kamera liegt angenehm schwer in der Hand ohne dabei zu massig zu wirken. Die Gehäuseformen sind ungewohnt klar definiert, was diesen Eindruck positiv stützt. Der Griffwulst ist in der Senkrechten vollständig gummiert, wobei das verwendete Material von seiner Beschaffenheit genau richtig, also weder zu weich noch zu glatt erscheint. Der haptische Eindruck kann somit durchweg überzeugen.
Etwas unpraktisch ist lediglich die den Kartenschacht verdeckende Klappe konzipiert. Nur mit viel Geschick lässt sich die Karte fassen, da sich der Schacht wesentlich zu dicht neben der offen stehenden Klappe befindet. Als ungünstig, wenn auch im ersten Moment nicht sofort als störend erweist sich die Tatsache, dass die Kartenschachtabdeckung, wie auch die Schnittstellenabdeckung auf der anderen Seite, zur Kamerarückseite hin öffnet. Im schlechtesten Fall (etwa beim hastigen Versuch die Kamera vorm Herabfallen zu sichern) hält man so nicht das Gehäuse fest, sondern öffnet lediglich eine der Klappen, bevor das Gerät dem Griff entgleitet.
Die Unterscheidung zur Spiegelreflex fällt bei dieser Kamera schwer. Anfangs ist man überzeugt eine SLR in der Hand zu halten, bis zu dem Moment, in dem man bemerkt, dass eine Objektiventriegelung fehlt. Eigentlich ist es auch gar nicht notwendig die Optik zu entriegeln, denn der vergleichsweise enorme Brennweitenumfang bietet ein sehr großes Feld an Möglichkeiten, an dessen Grenzen man selten stoßen wird.
Wenn die Zoomoptik der Firma Schneider-Kreuznach (bekannt als renommierter Hersteller von hervorragenden Profi-Optiken) von 28mm nach 420mm (KB äquiv.) aus der Kamera fährt, ist man anfangs ziemlich überrascht. Das "Gesicht" der Kamera scheint zu entgleisen, wenn der extrem lange Auszug zur vollen Länge bis zum Anschlag herausfährt. Der Innenteil der Optik, der nun ausgefahren ist, steht jetzt weitere 7cm aus dem Tubus heraus. Das stört die ästhetische Anmutung zwar etwas, doch dafür ist der Blick auf das rückseitige TFT-Display phänomenal. Zum einen, weil der Bildausschnitt mit einer 420er Optik sehr nahe herangeholt wird und zum anderen weil das Display einfach riesig ist - in der Diagonale gemessen volle 3,5 Zoll (ca. 8,9 cm). Der Anblick ist anfangs ebenso unglaublich wie die Ansicht der Zoomoptik bei maximaler Brennweite, doch man gewöhnt sich schnell und gerne daran. Zusätzlich werden in einem kleinen Display auf der Kameraoberseite die Einstellungsparameter eingeblendet.
Wer sich an die Großansicht nicht sofort gewöhnen kann (was jedoch schwer fallen sollte) oder sowieso lieber einen Sucher zur Wahl des Bildausschnittes benutzt, kann die Bilddarstellung per Knopfdruck in den seitlich aus dem Kameragehäuse herausstehenden Sucher schalten.
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Zusätzliches LC-Display an der Oberseite |
Bei einem weiteren Klick auf den Button, der mit "LCD" bezeichnet ist und sich direkt unter der Sucheröffnung befindet, verschwindet das Bild aus dem Sucher und wandert als Mini-Ansicht auf die Oberseite der Kamera. Die Bildansicht wird nun von den Symbolen für die gewählten Einstellungen derart flankiert, dass man sich fragt, ob der optische Nebeneffekt, dass die Ansicht nun einem Filmstreifen mit beidseitiger Perforation gleicht, beabsichtigt ist. Fest steht jedenfalls, dass eine passende optische Wirkung und der funktionale Aspekt sich gegenseitig bedingen und ergänzen.
Die zuletzt gewählte Einstellung bleibt bis zum nächsten Start der Kamera erhalten. Möchte man beispielsweise verhindern, dass das rückseitige Display in einer dunklen Umgebung durch einen rückseitig hell illuminierten Kamerastart unfreiwillig zum Hauptdarsteller wird, kann man vorsorgen, indem man schon vorher per Schalter eine der beiden anderen Varianten wählt. Beim nächsten Start bleibt dann das hintere Display dunkel und die Bildkontrolle erfolgt durch den Sucher.
Auf eine große Anzahl an direkten Verstellmöglichkeiten kann während der Bedienung unkompliziert zugegriffen werden. Auf den ersten Blick wirkt die Kamera so aufgeräumt, dass man eine derartige Bandbreite kaum vermuten würde. Hervorgehoben seien hier neben der üblichen Modifikation der Aufnahmeprogramme mittels Wählrad (Auto, P, A, S, M, Scene, MySet und Video) die Blitzmodifikation, Weißabgleich, Bildauflösung und Schärfemodus. Diese werden über den rückseitigen Vierwegregler aktiviert und per separatem Multifunktionsdrehrad geändert (Jog-Einstellrad). Rechts und links vom Monitor auf der Oberseite lassen sich weitere Einstellungen vornehmen. Der Transportmodus (Einzel und Reihenaufnahmen, Bracketing für Belichtungszeiten, aber auch Weißabgleich und sogar, neben vielen weiteren, ein Fokusbracketing mit jeweils wählbarem Einstellungsbereich), ein Zeitauslöser (4 Varianten), Autofokusbereich (drei stehen zur Wahl) und ISO-Wahl (50 bis 400 ASA, Auto). Links neben der Optik geht es in dieser Art weiter, natürlich kann der Autofokus abgeschaltet werden, um einer manuellen Scharfstellung zu weichen und auch der Blitz lässt sich hier öffnen. Die Vielzahl der Möglichkeiten setzt sich fort, ohne dass das Arrangement kompliziert erscheint.
Positiv unterstützt wird das Konzept einer direkten Bedienung durch eine angemessene Größe der Bedienelemente und eine sinnvolle, unaufdringlich wirkende Positionierung. Angefangen beim Einschalt-Button, welcher links neben dem Programmwählrad in den plateauartigen Aufbau auf der Kameraoberseite eingelassen ist und die Kamera blitzschnell in Betrieb setzt, reagieren sämtliche Regler zudem sehr gut.
Wer jemals den Versuch unternommen hat, spontan ein Motiv in einer Rotphase an der Ampel aus dem Auto heraus abzulichten, der weiß wie wenige Kameras diesem Anspruch genügen.
Eine solche Aktion entspricht natürlich nicht so ganz der StVo, illustriert jedoch sehr gut eine stressreiche Situation, in der man alle notwendigen Schritte wie Aktivierung, Programmwahl und Auslösen fast ohne hinzusehen und in kürzester Zeit ausführen muss. Mit der Samsung ist ein derartiger Geschwindigkeitsrekord spielend zu schaffen. Bei der lichtstarken Anfangsöffnung von Blende f2,2 funktioniert dies bei Laternenbeleuchtung sogar Nachts mit passablem Ergebnis.
Einzig farbig markiert (grüne Schrift) ist der Bereich für den Super-Makro Zoom zwischen 50 und 100mm Brennweite auf dem Objektiv. Sämtliche anderen Buttons kommen sehr gut mit Graustufendruck oder mit einem reliefartigen Druck aus.
Trotz völliger Zurückhaltung in Sachen Farbigkeit ergeben sich bei der Bedienung keinerlei Schwierigkeiten.
Farbenfroher wird es da schon bei einem Ausflug ins Menü. Den drei Kategorien ist je eine Farbe zugeteilt. Halbtransparent werden die Menüpunkte dargestellt, undurchsichtig erscheint der ausgewählte. Einziges Manko ist, dass keine Orientierung gegeben wird, wie viele Menüpunkte noch folgen, denn hierdurch ergibt sich eine unübersichtliche "Endlosliste". Im Ganzen ist das Menü jedoch lesbar und sehr ansprechend gestaltet.
Die Bedienungsanleitung wird nach den ersten Versuchen ein Muss, da man sonst kaum in der Lage wäre, das überreiche Angebot an Einstellmöglichkeiten in vollem Umfang nutzen zu können. Wer sich mit den Standards zufrieden gibt, kann allerdings auch so glücklich werden. Will man jedoch beispielsweise die Option zur zeitgesteuerten Reihenaufnahme ausprobieren, kommt man daran nicht vorbei.
Die Anleitung selbst ist brauchbar, aber nicht entfernt so gut gestaltet wie die Kamera. Ein Index fehlt leider völlig. Bei den Gehäuseskizzen zu Anfang sind den Bezeichnungen der Bedienelemente leider auch keine Verweise, wie etwa Seitenzahlen, hinzugefügt, die zu passenden Stellen in der Anleitung leiten würden.
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Test-Eindrücke |
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Die Leistung der Optik ist gut. Mit weniger als 5% Helligkeitsabfall zu den Rändern hin zeigt Schneider Kreuznach, was bei den relativ kleinen Chipgrößen möglich ist. Bei der Schärfeleistung ergibt sich eine Neigung zur Unschärfe zu den Rändern hin.
Die Optik verzeichnet im Weitwinkelbetrieb deutlich tonnenförmig.
Obgleich Samsung bei der Wahl des Optik-Herstellers offenbar schon die richtige Wahl getroffen hat, kommt es bei der Bildverarbeitung in der Kamera noch zu Qualitätseinbußen.
In den Dateien kommt es, in der Vergrößerung betrachtet, zu einer Ahnung von Schärfungsartefakten, die jedoch nicht dominieren. Bei 50% Bildansicht lässt sich eine Aufnahme nicht von einer sehr guten Kleinbildaufnahme unterscheiden.
Ein deutlicher Unterschied besteht zwar zu den 6 Megapixel-Geräten, doch könnte das Ergebnis mit 8 Megapixeln Auflösungsleistung besser sein.
Ein Farbrauschen ist in den Aufnahmen in dunkleren Bildteilen auszumachen. Wer dies vermeiden will, sollte eher ISO-Werte um 50 oder 100 ASA wählen. Insgesamt wirkt die Darstellung der Farbigkeit etwas gelb-rotstichig, also ein wenig zu warm. Graustufen wirken teilweise unausgeglichen, die Helligkeitstrennung ist jedoch weich. An kontrastreichen Bildpartien wird ein Farbsaum in violett und grün sichtbar, auch hier kann sicher noch nachgebessert werden.
Der Autofokus hat bei schlechten Lichtverhältnissen Schwierigkeiten. Gut, dass es dann per Hebeleinstellung alternativ manuell weitergehen kann.
Insgesamt ist es sehr anregend mit der Kamera umzugehen, da sie nur wenig Grenzen setzt. Sie löst auch dann aus, wenn die Lichtsituation unmöglich scheint und die Schärfe nicht stimmt (natürlich nur, wenn man darauf besteht). So fällt hier die Entscheidung deutlich eher für das Bild als für ein "richtiges" Aufnahmeverhalten des Fotografen.
Das große Display lässt eine wunderbar direkte Bildgestaltung zu, wie man sie sonst nur von Mittel- oder Großformatkameras kennt.
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Fazit / Bewertung |
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Die Pro 815 überzeugt mit einem sehr großen Zoomumfang der Optik des Profi- Ausrüsters Schneider-Kreuznach und mit nicht weniger beeindruckendem TFT-Display (3,5"). Das übliche Bilderzeigen nach der Aufnahme wird so zum aussagekräftigen optischen Genuss. Dank dem leistungsstarken 1.900mAh-Akku macht die Kamera trotz dieses "Stromfressers" zudem nicht so schnell schlapp.
Aber auch die angenehme, professionell wirkende Gestaltung sowie die gute Anordnung der Bedienelemente machen die Kamera zu einem Gerät, das man gerne benutzt. Vielfältigste Modifikationen sind direkt und ohne Umwege über das (schön gestaltete) Menü erreichbar.
Sicher interessant als all-in-one-Kamera für den ambitionierten Amateur oder als aussagekräftiger und unkomplizierter Skizzenblock für den Berufsfotografen.
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Handhabung: |
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Haptik: |
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Ergonomie: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Ausstattung: |
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Gehäuse: |
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Zoom: |
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Programme: |
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Bildqualität: |
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Fotos: |
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Video: |
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Geschwindigkeit: |
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Bildfolgezeit: |
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Burst Mode: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Lieferumfang: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
81% |
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Plus: |
+ Riesiges, brillant abbildendes 3,5 Zoll Display |
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+ Hochwertige Optik mit 15-Fach Zoom |
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+ Zusätzliches, hochauflösendes Display an der Oberseitem |
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+ Sehr großer Funktionsumfang |
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+ Ausgezeichnete Haptik |
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Minus: |
- Autofokus mit Problemen bei wenig Licht |
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Fazit: |
Wer eine Kompaktkamera sucht, die leistungsmäßig die Grenzen sucht und dabei auch noch ästhetisch ansprechend wirkt, liegt hier richtig. Das große TFT- Display und der Zoomumfang können neben einer guten Bedienbarkeit voll überzeugen. |
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- sehr empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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Fuji - FinePix S9500 |
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Nikon - COOLPIX 8700 |
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Nikon - COOLPIX 8800 |
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Panasonic - DMC-FZ30EG |
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Support: |
www.samsungcameras.de |
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Preis: |
799,- Euro bei Markteinführung |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 700,- Euro |
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Tester: |
MM FR |
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