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| Testbericht PDP-436FDE Plasma-TV von Pioneer |
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Beschreibung |
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"PURE Vision Black" Plasma-TV im 16:9-Format mit 43-Zoll Display, True XGA-Auflösung 1.024 x 768 Pixel, HD-ready, Kontrastverhältnis 3000:1, Helligkeit 1100 cd/m², Direct Colour Filter, neue digitale Bildverarbeitungstechnik PURE Drive 2HD (2. Generation), Digital CTI, Digital Flicker Free, Dynamic HD Converter, digitale Rauschunterdrückung DNR, Farbtemperaturanpassung, 2 x 13 Watt Musikleistung (1 kHz, 10% Klirr an 8 Ohm), SRS Surround Sound und TruBass, Videotext mit Seitenspeicher, YUV Video-Komponentenanschlüsse, HDMI Schnittstelle, drei Scart Anschlüsse, Front-AV mit S-Video Eingang. Fernbedienung und Media-Receiver im Lieferumfang. Lautsprecher und Tischfuß optional erhältlich.
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Produkt-Katalog/Datenblatt
Im Forum nach "PDP-436FDE" suchen
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Erster Eindruck |
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Mit schwarz lackiertem Rahmen und ohne störende Bedienelemente vermittelt das Panel des Systems angenehmen Purismus. Dies ändert sich auch mit seitlich montierten Lautsprechern nicht, die sich vielmehr perfekt integrieren. In diesem doch sehr edel anmutenden Erscheinungsbild wirkt der vergleichsweise etwas plump und in kontrastierendem Silber ausgeführte Tischfuß fast wie ein Fremdkörper. Die Wandmontage drängt sich hier als geschmackvollere Alternative auf, zumal die Zuleitung über ein Systemkabel dem noch entgegenkommt. Die heimkino-typischen Anschlüsse finden sich am zugehörigen Media-Receiver, welcher auch einen TV-Tuner beinhaltet.
Ist die Box im Schrank oder Regal verschwunden, bietet der PDP-436FDE alle Möglichkeiten eines dezenten Auftritts. Die Fernbedienung kann im Design nicht folgen und wirkt für ihre Größe irgendwie zu leicht. Die Tastenstruktur indes ist durchdacht und sehr übersichtlich.
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Ausstattung |
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Auch der PDP-436FDE trägt das begehrte HD-ready-Logo und qualifiziert sich somit für die Darstellung von HDTV-Signalen. Die hierfür notwendige Panel-Auflösung bringt das 43-Zoll (109cm) Display mit 1.024 x 768 Pixel locker mit. Das PUREBLACK Panel mit einem Kontrastverhältnis von 3000:1 und einem Helligkeitswert von 1100 cd/m² sowie die digitale Bildverarbeitung PURE Drive 2 HD garantieren optimale Bildwiedergabe.
Der integrierte Stereo-Verstärker liefert 2 x 13 Watt (1 kHz, 10% Klirr an 8 Ohm) und bietet zudem die Klangmodi Surround (SRS), Audio Orientation (FOCUS) und Bass Boost (TruBass).
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übernimmt alle Steuer- und Anschlussfunktionen - der Media-Receiver |
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Der zugehörige Media-Receiver bietet Anschlussmöglichkeiten für HDMI, YUV Video-Komponenten, S-Video und drei Scart-Anschlüsse. Zudem ist ein TV-Tuner mit 99 Senderspeichern und Videotext-Unterstützung integriert.
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Handhabung |
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ein Systemkabel reicht für die Verbindung zwischen Panel und Media-Receiver |
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Da am Panel selbst nur die Anschlüsse für das zweiadrige Systemkabel vorhanden sind, gestaltet sich die Grund-Installation kinderleicht. Zuspielgeräte finden am Media-Receiver bequem Kontakt, wobei die sonst üblichen Verrenkungen beim Anschluss hinter dem Panel wegfallen. Das weitere Setup gestaltet sich dank des übersichtlichen und verständlichen Menüs problemlos. Seltsam ist hier jedoch, dass für die Einstellung der Fernsehprogramme ein Passwort abgefragt wird, welches der unerfahrene Plasma-Kunde natürlich erst einmal nicht zur Hand hat. Die Bedienungsanleitung hilft hier zwar weiter, doch muss zunächst unnötig gesucht werden, um eine eigentlich selbstverständliche Grundeinstellung durchzuführen.
Die Bedienungsanleitung ist dreisprachig ausgeführt, bietet jedoch durch ein seitliches Register eine schnelle Orientierung. Angefangen mit dem übersichtlichen Index lässt die Anleitung keine Frage unbeantwortet. Die von zahlreichen Illustrationen unterstützten Ausführungen sind gut lesbar strukturiert und verständlich formuliert.
Relativ groß und erfreulich übersichtlich präsentiert sich die Fernbedienung des PDP-436FDE. Hier findet sich jeder auf Anhieb zurecht, da auf unwichtige Funktionstasten verzichtet wurde. Die Bedienbarkeit ist gut, leidet allerdings ein wenig unter der Größe des Gebers. Die Verarbeitung ist sauber und die Tastatur besitzt definierbare Druckpunkte. Dennoch findet die vergleichsweise lieblos gestaltete Fernbedienung in Design und Ausführung keinen rechten Anschluss an das edle Panel.
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Front-AV Eingänge am Media-Receiver |
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Test-Eindrücke |
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Der Bildtest, beginnend mit dem kritischen "Magenta/Grün-Keil"-Testbild, zeigte sofort die Klasse des Panels. Über YUV Video-Komponenten erschien der Keil hoch aufgelöst und absolut sauber. Man konnte schon von einer makellosen Darstellung sprechen, unabhängig, ob progressiv oder interlaced. Über HDMI wirkte das Testbild schon beinahe überscharf und ebenfalls tadellos in der Abbildung. Lediglich der RGB-Eingang fiel in der Schärfe etwas ab, was sich mit leicht unsauberen Kanten äußerte.
Bei den Realtestbildern setzte sich der gute Eindruck fort. Die "Erdbeeren" überzeugten mit sehr natürlicher Farbwiedergabe und guter Detaildarstellung. Das "Frauengesicht" war fein gezeichnet und gefiel mit authentischen, lebendigen Hauttönen. HDMI brachte hier keine sichtbare Steigerung, was für die analoge Bildverarbeitung spricht.
Erwähnenswert ist, dass der PDP-436FDE sogar über das qualitativ schlechteste Composite-Video ein gutes Bild erzeugte, was vielen anderen Panels nicht einmal ansatzweise gelang.
Die Spielfilm-Wiedergabe war durchweg ausgezeichnet. Ob RGB, YUV oder sogar oben erwähntes Composite-Video, das Bild war scharf, brillant und farblich ausgewogen. Lediglich HDMI konnte hier noch eins drauflegen, was die Schärfe betraf und näherte sich der Perfektion. Mit sehr homogener Bildwiedergabe und einem stimmigen Gesamteindruck hatten praktisch alle Quellen annähernd HDMI-Niveau, was sicher auch darauf zurückzuführen ist, dass die System-Zuleitung digital erfolgt. Das Ergebnis überzeugte jedenfalls auf der ganzen Linie. Kritische Szenen mit detailliertem Hintergrund, wie die bekannte Sequenz am Kolosseum aus "Gladiator" (1:02:00) blieben bei Kamera-Schwenks ruhig - unabhängig von der Quelle. Was sonst nur HDMI zueigen ist, überträgt der Pioneer somit auch auf die analogen Eingänge.
Die Ton-Wiedergabe wies die erwarteten Schwächen im Bass-Bereich auf, war insgesamt jedoch erstaunlich stimmig. Von den tiefsten Tönen einmal abgesehen, lieferten die seitlichen Lautsprecher des Pioneer einen sauberen Klang und unverfärbte Stimmen. Lediglich das Klangvolumen blieb, wie bei fast allen Flachbildschirmen, auf der Strecke. Für den alltäglichen TV-Betrieb und nicht allzu actionreiche Filme ist das Soundsystem jedoch gut geeignet.
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Fazit / Bewertung |
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Die ausgezeichnete Bildqualität des PDP-436FDE markiert sicherlich die derzeitige Spitze der bislang getesteten Geräte. Ebenso punkten kann das System mit dezent edler Optik und hohem Bedienkomfort, womit es auch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Bei einem durchaus moderaten Preis von 3299,- Euro wird die Spitzenklasse sogar bezahlbar und erhält von uns die Höchstwertung: TOPKAUF!
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Handhabung: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Fernbedienung: |
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Ausstattung: |
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Anschlüsse: |
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Features: |
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Bild: |
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Schärfe |
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Auflösung |
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Blickwinkel: |
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Kontrast: |
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Farbwiedergabe: |
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Gesamteindruck: |
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Ton: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
89% |
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Stromverbrauch: |
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Betrieb: |
280 Watt (Media-Receiver u. Panel) |
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Standby: |
unter 1 Watt (Media-Receiver u. Panel) |
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Plus: |
+ edles Design |
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+ guter Bedienkomfort |
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+ vielseitige Ausstattung |
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+ ausgezeichnete Bild-Wiedergabe |
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Minus: |
- keine Auffälligkeiten |
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Fazit: |
Gelungenes Plasma-TV System mit ausgezeichneter Bildwiedergabe und edlem Outfit. |
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- TOPKAUF ! - |
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Vergleichbare Modelle: |
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LG - 42PX4 |
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Loewe - Modus L42PA50E |
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Panasonic - TH-42PV500E |
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Philips - 42PF7520D |
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Support: |
www.pioneer.de |
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Preis: |
3299,-- Euro |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 3000,- Euro |
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