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| Testbericht Kodak EasyShare P712 Digitalkamera |
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Beschreibung |
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Digitalkamera mit großem 2,5 Zoll LCD Farbmonitor und Blitz, CCD Sensor mit effektiven 7,1 Megapixel, äquivalent ISO 50 bis 200 (frei wählbar in PASM- und benutzerdefinierten Modi), ISO 400 bis ISO 1600, Schneider-Kreuznach Variogon-Objektiv mit 12-fach optischem Zoom, 5-fach Digital-Zoom, Speicherung intern bis 32MB oder auf SD-Card / MultiMedia-Card, Serienbildfunktion mit 1,6 Bilder/Sekunde, Aufzeichnung von Video-Sequenzen inklusive Ton (VGA oder QVGA-Auflösung mit 30 Bilder/Sekunde), USB-Schnittstelle (2.0), AV-Ausgang, kompatibel mit der optional erhältlichen KODAK EASYSHARE Druckerstation Plus, Druckerstation Serie 3 und Kamerastation Serie 3.
Speicherung im DCF Standard (EXIF 2.21).
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Produkt-Katalog/Datenblatt
Im Forum nach "EasyShare P712" suchen
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Erster Eindruck |
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Die Kodak EasyShare P712 gibt sich selbstbewusst in einer Mischung aus ernster, professioneller Strenge und technisch-verspielter, eher organisch wirkenden Formen. Die Gegensätze vermögen es nicht ganz, sich aufzulösen. Meist wirken die Geräte der Firma Kodak in ihrer Anmutung auch etwas angestrengt und trotz allem nie sehr ruhig.
Bei eingehender Betrachtung fällt auf, dass ein großer Teil der Oberfläche mit unterschiedlichen Bedienelementen bedeckt ist, was sich auf die grundsätzlich gelungene und interessante Dynamik der geschwungenen Formen etwas bremsend auswirkt.
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Ausstattung |
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So wie beispielsweise Ferrari die Motordaten, wie Hubraum und Zylinderzahl in der Bezeichnung vieler Modelle verwendet, hat auch Kodak zu diesem Mittel gegriffen, um Eingeweihten schon mit der Modellbezeichnung die wichtigsten technischen Informationen zu vermitteln. P712 steht hier für 7 Megapixel und 12-fach Zoom.
Damit ist auch schon das herausragende Merkmal der Kodak EasyShare P712 genannt, das Zoom-Objektiv. Die VARIOGON Optik aus dem Hause Schneider-Kreuznach besitzt einen Brennweitenbereich von 36mm bis 432mm (bezogen auf Kleinbild-Format) bei einer Anfangslichtstärke von f/2,8 (W) bis f/3,7 (T). Ein optischer Bildstabilisator erlaubt hierbei unverwackelte Aufnahmen im Telebereich oder bei längerer Belichtung. Das Hybrid-Autofokus-System mit TTL-Kontrasterkennung und externem Passivsensor bietet die Modi "Normaler AF", "Makro-AF" (bis 10cm Objektabstand), "Unendlich-AF" und "manueller Fokus".
Das zweite Feature aus der Bezeichnung ist der 1/2,5 Zoll CCD-Sensor mit 7,1 Megapixel effektiver Auflösung. Dieser erlaubt Bilder mit maximal 3072 × 2304 Pixel.
Die Empfindlichkeit ist ISO-äquivalent zwischen ISO 64, 80, 100, 125, 160, 200, 250, 320, 400 und 800 oder automatisch einstellbar.
Die Belichtungssteuerung erfolgt automatisch oder über die Modi SCN (Motivmodi), P (Programm-Modus), A (Blendenprioritätsmodus), S (Verschlussprioritätsmodus), M (manueller Modus) oder C (benutzerdefinierter Modus). Als Motivmodi stehen Porträt, Selbstporträt, Sport, Party, Landschaft, Nachtporträt, Nachtlandschaft, Schnee, Strand, Text, Blumen, Sonnenuntergang, Kerzenlicht, Gegenlicht, Museum, Feuerwerk und Panorama zur Verfügung. Darüber hinaus ist eine manuelle Belichtungsanpassung von +/- 2EV in Schritten von 0,3EV möglich.
Die Belichtungszeiten liegen zwischen 16 Sekunden und 1/1000 Sekunde und lassen sich manuell in Schritten von 0,3 Sekunden einstellen.
Neben einfachen Standbildern sind Serien mit 1,6 Bilder/Sekunde und Video-Aufzeichnung möglich. Letztere in VGA-Auflösung (640 × 480 Pixel) mit 30 Bildern pro Sekunde.
Der Weißabgleich kann automatisch oder über die Presets "Tageslicht", "Bewölkt", "Schatten", "Sonnenuntergang", "Kunstlicht", "Neonlicht" oder individuell per Knopfdruck durchgeführt werden. Zudem steht ein benutzerdefinierter Modus zur Verfügung.
Der integrierte Blitz mit der Leitzahl 11 schaltet sich bei Bedarf automatisch zu, kann jedoch auch zwangsaktiviert oder deaktiviert werden. Zudem ist eine Langzeitsynchronisierung sowie eine Reduzierung des Rote-Augen-Effekts per Vorblitz möglich.
Zur Bildkontrolle ist ein 2,5 Zoll (63,5mm) Innen-/Außen TFT-Display mit anpassbaren Helligkeitseinstellungen, sowie ein hochauflösender elektronischer Sucher mit 237.000 Pixel und Dioptrieanpassung integriert.
Die Speicherung erfolgt auf Wunsch im unkomprimierten RAW- oder TIFF-Format. Die übliche JPEG-Komprimierung bietet zudem drei Komprimierungsstufen. Neben dem internen 32MB Flashspeicher unterstützt die P712 auch SD-Memory und MultiMedia-Speicherkarten.
Als Schnittstellen bietet die Kodak einen AV-Ausgang (NTSC oder PAL, frei wählbar), einen exklusiven Anschluss für optional erhältliche Kodak EasyShare Kamera-/Druckerstationen und eine USB 2.0 HighSpeed-Schnittstelle.
Ein Lithium-Ionen Akku KLIC-5001 ist für die Stromversorgung verantwortlich.
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Handhabung |
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Die Kamera liegt sehr gut in der Hand, der Raum zwischen Objektivtubus und Handgriff hätte jedoch etwas breiter ausfallen können.
Die Basis des Objektivtubus ist mit einem breiten Gummistreifen versehen, was dazu einlädt, hier Daumen und Zeigefinger der linken Hand zu platzieren.
Die rechte Hand umschließt mit drei Fingern den Griffwulst, während der Zeigefinger bequem auf dem Auslöser ruht. Starten kann man das Gerät in dieser Haltung jedoch nicht. Dazu muss der Daumen seine Position in seiner Mulde oben auf der Kamerarückseite verlassen, denn der den Auslöser umschließende ON/OFF-Hebel zeigt mit seiner Nocke in Richtung Rückseite. Dies erweist sich aus ergonomischer Sicht leider nicht als besonders schlüssig.
Das Objektiv mit dem Label der ursprünglich eher im Profi-Sektor bekannten Firma Schneider-Kreuznach fährt etwas träger aus, als die dynamische Form der Kamera erwarten ließe. Doch handelt es sich ja auch immerhin um eine 12-fach Zoom-Brennweite (36 - 432mm; KB- äquiv.) mit vergleichsweise großem Querschnitt.
Bewegt man den Starthebel über die Position ON hinaus, gelangt man zur Sammlung seiner Lieblingsbilder, was das Symbol eines Buches, auf dessen Vorderseite ein Herzchen prangt, andeutet.
An dieser Stelle wird spätestens klar, wer angesprochen sein soll: Familien oder Gruppen von Leuten, die die Kamera gemeinsam nutzen und sich ein Album ihrer Lieblingsbilder auf dem Speicherchip anzulegen gedenken. Darauf weist ja auch die Bezeichnung EasyShare im Namen hin, die übergreifend auf die Digitalkameras der Firma Kodak Anwendung findet.
Der in diesem Zusammenhang unvermeidliche rote SHARE-Button schiebt sich wie ganz von allein unter den Daumenballen. Hier können Aufnahmen nach Ausgabeabsicht und Druckvorhaben organisiert oder als Favorit gekennzeichnet werden.
Leider ist der Button so ungünstig positioniert, dass man teilweise Gefahr läuft, diesen bei etwas zu fester Haltung unbeabsichtigt zu betätigen. Der SHARE-Button, allein durch seine Rotfärbung schon auffällig genug, steht als bewusste Aufforderung über den weiteren Weg der Aufnahmen nachzudenken.
Kodak hält für computerscheue Fotografen oder solche, die das Ergebnis unmittelbar nach der Aufnahme in Form eines Abzuges benötigen, Direktdrucker bereit, die als Teil der Kamerareihe im Fachhandel angeboten werden.
Das Programm-Wählrad auf der Kameraoberseite arbeitet anschlagsfrei mit angemessenem Widerstand und fein rastend.
Zur Wahl stehen die Programme AUTO (grün ausgezeichnet als Standard-Programm), gefolgt von den Aufnahmeprogrammen P (Programm), A (Aperture = Blenden-Halbautomatik), S (Zeit-Halbautomatik) und M (Manuell). Drei weitere Programmeinstellungen C1-3 können manuell konfiguriert werden.
Die Modifikation der Aufnahmeparameter wie Zeit, Blende Unter-/Überbelichtung, Aufnahmeempfindlichkeit und Blitzhelligkeit erfolgt per Multifunktionsrad, das mit dem Daumen bedient werden kann. Bestätigt wird die gewählte Einstellung mit dem SET-Button gleich darunter, mittels dessen auch die zu einzustellenden Parameter gewählt werden können. Dieser Vorgang gelingt nach kurzer Zeit intuitiv und recht effizient. Zu beachten ist lediglich, dass nicht in jedem Aufnahmeprogramm alle Aufnahmeparameter verändert werden können und zum Beispiel die eigentliche Blitzmodifikation mit einem eigens dafür vorgesehenen Button links oben auf dem Gehäuse aufgerufen werden müssen.
An dieser Stelle beginnt die Bedienung etwas unübersichtlich zu werden, da man sich merken muss, welcher Teil der Einstellung des internen Blitzes wo vorgenommen und bestätigt wird.
Denn während die Modifikation der Blitzhelligkeit weiterhin mit dem Multifunktionsrad und der SET-Taste geschieht, erfolgen Wahl und Bestätigung der Blitzprogramme mittels Joystickhebel auf der Kamerarückseite. Bestätigt wird die gewählte Blitzvoreinstellung (z.B. Vorblitz, oder Blitz aus) anschließend durch Herunterdrücken desselben.
Schade, dass nicht sämtliche Navigation für die Kameraeinstellungen über ein und dieselbe Bedieneinheit funktioniert. So aber kommt es immer wieder zu kurzen Irritationen und Situationen, in denen man erfolglos die für diesen Zweck nicht vorgesehene Einheit probiert.
Vergleichbar wäre die ganze Geschichte mit einem zweiten Gaspedal am Auto, nur fürs Einparken. Wahrscheinlich könnte man die beiden schnell mal verwechseln.
Bei der Gelegenheit fällt auch auf, dass die meisten der Buttons Textbezeichnungen tragen. Das ist zum Teil wenig sinnvoll, zumal diese in englischer Sprache ausgeführt sind. Die Blitzeinstellung stellt dabei eine der wenigen Ausnahmen dar; den Gestaltern der Kamera schien es wohl ebenfalls wenig sinnreich, statt des gängigen Blitzsymbols, die im Vergleich viel umständlicher zu erfassende Bezeichnung FLASH zu verwenden. Statt eines Papierkorbsymbols ziert jedoch der Schriftzug DELETE den entsprechenden Button und statt eines grünen Rechtspfeils für den Wiedergabemodus wurde REVIEW bevorzugt, was im allgemeinen zur Folge hat, dass man konzentriert suchend und aktiv lesend den Blick wandern lassen muss.
Beruhigend, dass wenigstens der Zoomhebel, der in der Daumenmulde versenkt ist, zu beiden Seiten je ein Symbol der Lupe mit Plus- und Minuszeichen trägt. Allein hier wäre die Form des Hebels schon aufschlussreich genug, um einen eindeutigen Wiedererkennungseffekt ungeachtet jeglicher Bezeichnung zu garantieren.
Für Rechtsäuger ergibt sich für den Hebel eine haptisch etwas ungünstige Position, da der Daumen und das eigene Gesicht zwangsläufig in Konflikt geraten.
Für Fehlsichtige befindet sich links neben dem stark herauskragenden, gummierten Sucher ein gut zu erreichender Dioptrie-Ausgleich in Form eines Einstellrädchens.
FOCUS - hier kann das Bildschärfeprogramm gewählt werden, das von Autofokus über Makro und Landschaft bis hin zu Manuellfokus reicht.
Manuell wird als Hilfestellung ein Bildausschnitt aus der aktuellen Ansicht heraus vergrößert. Das Angebot mündet in einer leider sehr verpixelten Nahansicht des Motivausschnitts. Eher keine besondere Hilfe als vielmehr nur eine grobe Annäherung an den korrekten Wert. Was am wenigsten unscharf wirkt, muss wohl scharf sein.
EVF/LCD wechselt in der Ansicht zwischen Monitor und Sucher, der Sucher bildet nicht schärfer als der Monitor ab und weist zudem einen Blaustich auf, wie man ihn von Camcordern her kennt.
Die Programmwahl SCN (Szene), um abschließend noch einmal zum Programmwählrad zurückzukehren, hält unterschiedliche vorkonfigurierte Programme zu unterschiedlichen Standard-Fotosituationen bereit. Gewählt wird der jeweilige Programmpunkt aus zwei Reihen winziger Symbole, die sich an die untere Monitorkante schmiegen. Simultan wird eine Erläuterung in grenzwertig kleiner Typo auf der Mitte des Bildschirms gezeigt.
Das Menü ist ebenfalls etwas sehr klein gesetzt, jedoch einigermaßen übersichtlich organisiert. Einziges echtes Manko bildet die Endlosreihe der Menüpunkte. Es wird keinerlei Orientierung über die aktuelle Position innerhalb der ganzen Liste geboten. Wenn man am Ende der Liste angelangt ist, fängt diese nahtlos wieder an.
Ist die Betriebszeit der automatischen Batteriesparfunktion abgelaufen, fährt die Optik ein und die Kamera schaltet trotz ON-Position des ON/OFF-Hebels vollständig ab.
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Test-Eindrücke |
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Der Ansatz, die einzelnen Funktionen der Kamera per einzelner, individuell zugeordneter Buttons zu organisieren ist grundsätzlich sehr gut. Diese jedoch über das gesamte Kameragehäuse zu verteilen, führt nur scheinbar zu einem ergonomisch positiven Effekt.
In Verbindung mit überwiegend durch Text und nicht durch Symbole bezeichneten Funktionen und einer teils unklaren Verortung von Hauptfunktionen verschwimmt der positive erste Eindruck einer einfachen und intuitiven Bedienbarkeit. Hier muss, entgegen der ersten optimistischen Annahme, gelernt werden, wo sich welche Funktion befindet, um diese halbwegs intuitiv und ohne orientierungsbedingte Verzögerung einsetzen zu können. Eine Digitalkamera, die per Namensgebung von mehreren Personen genutzt werden soll, sollte auch im Halbschlaf oder von Kindern und älteren Menschen gut zu bedienen sein und dies durch eine schlüssigere Gestaltung als der hier gebotenen unterstützen.
Die Bilddateien können auf den ersten Blick überzeugen. Am Tag aufgenommene Bilder zeigen beinahe kein Farbrauschen, wobei jedoch Objektkanten mit höheren Kontrasten deutlich scharfgezeichnet wirken.
Das eigentlich völlig normale Auftreten von Farbsäumen an den gleichen Bildstellen tut beim Nachschärfen ihr übriges und verstärkt den aus der S/W-Filmentwicklung adaptierten Eberhardschen Kanteneffekt. Fazit: Kontrastreiche Objektkanten wirken in der Nahansicht grellfarbig und nachgeschärft, zu den Bildecken hin zunehmend.
Die Detailschärfe der Kamera macht einen sehr guten Eindruck, auch bei Objekten in weiterer Entfernung. Die Schärfe im Makrobereich ist dabei eher durchschnittlich.
Um große Distanzen zu überbrücken ist die Kamera wirklich prädestiniert. Ein Mini-Tischstativ sollte man dann aber vorsichtshalber dabeihaben, um ein Verwackeln zu vermeiden.
Farben werden ausgewogen wiedergegeben, im mittleren und dunkleren Grau ergibt sich allerdings ein sachtes Abrutschen ins bläuliche. So wirkt die gesamte Farbigkeit nicht zu kräftig. Hauttöne (weißer Westeuropäer) wirken insgesamt zu Magenta, was jedoch mittlerweile schon als normal anzusehen ist. Macht der Effekt nicht hässlicher, so fällt er niemandem auf.
Die Farbtrennung ist sehr gut und keinen Augenblick überzogen.
Im maximalen Teleauszug kommt es zu keiner und im maximalen Weitwinkelbetrieb zu einer sichtbaren tonnenförmigen Verzeichnung.
Eine Vignettierung legt sich beinahe zentrisch auf das Bild und beträgt um die 20%, was man als normal ansehen darf.
Gegenlichtaufnahmen geraten im Vordergrund leicht zu dunkel und in den Lichtern tendenziell zu hell, was für einen eher kleinen Kontrastumfang spricht.
Um dem Problem zu begegnen, sollte man sich auf die Suche nach der manuellen Überbelichtung machen.
Die Farbigkeit verliert bei schlechten Lichtverhältnissen an Qualität und JPG-Artefakte stellen sich ein. Die Artefakte sind aber glücklicherweise nicht ganz so ausgeprägt wie in der vorherigen inzwischen holperigen Monitoransicht.
Die mehrsprachig angelegte Bedienungsanleitung ist informativ, reich bebildert und lesbar gestaltet.
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Fazit / Bewertung |
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Das Angebot der Kamera ist reichhaltig und relativ flexibel. Bis hin zu einem Blitzschuh wird automatisches und manuelles geboten, wo es eben möglich ist.
Das Beispiel des unscharf abbildenden Monitors zeigt jedoch, dass nicht alles gleichzeitig möglich ist und vielleicht auch gar nicht nötig.
Der extrem große Brennweitenumfang des 12-Fach-Zoom von Schneider-Kreuznach sollte zusammen mit einer Auflösung von 7,1 MP genügen, um die Fotografenherzen im Amateurlager höher schlagen zu lassen.
Die Kamera bewegt sich stilistisch am Puls der Zeit. Die Bedienung betreffend, ist jedoch nicht alles Gold was glänzt. Wer mit der Kamera ein wenig mehr anstellen will, als nur auf den Auslöser zu drücken, muss sich durchaus aktiv mit ihrer Bedienung auseinandersetzen - zumindest, wenn man flüssig arbeiten will.
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Handhabung: |
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Haptik: |
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Ergonomie: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Ausstattung: |
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Gehäuse: |
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Zoom: |
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Programme: |
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Bildqualität: |
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Fotos: |
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Video: |
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Geschwindigkeit: |
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Einschaltzeit: |
(ca. 2,5 Sek.) |
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Bildfolgezeit: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Lieferumfang: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
72% |
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Plus: |
+ Extrem großer Brennweitenumfang |
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+ Optischer Bildstabilisator |
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+ Großer Funktionsumfang |
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Minus: |
- Ergonomisch ganz entgegen des ersten Eindrucks gewöhnungsbedürftig |
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Fazit: |
Die Kodak EasyShare P712 brilliert durch ihren extrem großen Brennweitenumfang.
Familien, bei denen der Vater die teure SLR schonen möchte, dürfen sich ebenfalls angesprochen fühlen. |
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- sehr empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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Canon PowerShot S3IS |
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Olympus SP-510 Ultra Zoom |
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Panasonic DMC-FZ30EG |
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Sony DSC-H5 |
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Support: |
www.kodak.de |
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Preis: |
499,- Euro bei Markteinführung |
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Durchschnittlicher Marktpreis: ca. 420,- Euro |
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Tester: |
MM FR |
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