[ Interaktiver Anschluss-Konfigurator ]
NEU !
Anschluss-Konfigurator
[ Produktgruppen Details ]

AV-Kabel

HDMI-Kabel

YUV-Kabel

Audio-Kabel

Scart-Kabel

TV Wandhalterungen

Fernbedienung

Test DVD

rubrikentestberichte
Testbericht Samsung NV-7 OPS Digitalkamera
 Beschreibung  erster Eindruck  Handhabung
 Ausstattung  Test-Eindrücke  Fazit
 Überblick  verfügbare Bilder  

Beschreibung




Digitalkamera mit integriertem 2,5-Zoll TFT Farbmonitor mit 230.000 Bildpunkten und Blitz, Aluminium-Gehäuse, 1/2,5-Zoll CCD Sensor mit 7,2 Megapixel effektiv, Schneider-Kreuznach Objektiv, 7-fach optischer Zoom, 5-fach Digital-Zoom, zweifache Bildstabilisation durch OPS (Optical Picture Stabilisation) und/oder ASR (Advanced Shake Reduction), 19MB interner Speicher, SD-Card / MultiMedia-Card kompatibel, automatische Belichtungsreihe (AEB), TTL Autofokus, Super Makro ab 1 cm, Aufzeichnung von Video-Sequenzen mit Ton in MPEG4 (maximal 30 Bilder pro Sekunde), USB-Schnittstelle, Lithium-Ionen Akku Speicherung nach DCF Standard (EXIF 2.2) und DPOF Unterstützung, PictBridge-Standard, Samsung-Software Digimax Master im Lieferumfang.

  Produkt-Katalog / Datenblatt
  Im Forum nach "NV 7 OPS" suchen

Erster Eindruck

Auffällig - der große Objektiv-Tubus
Der im Verhältnis zur Gehäusegröße eigentlich etwas überdimensioniert wirkende Objektiv-Tubus macht erstaunlicher-weise dem Gesamtbild nichts aus. Im Gegenteil, in Verbindung mit dem renommierten Objektivhersteller Schneider-Kreuznach lässt sich eher ein besonders hoher Qualitätsstandart erwarten.

Die NV 7 (OPS) des koreanischen Herstellers Samsung macht mit ihrem klassisch schwarzmatten Vollmetallgehäuse einen sehr soliden und vertrauenswürdigen Eindruck.
Die spartanisch wirkende Bestückung mit Bedienelementen und das knappe Angebot an Beschriftung der Tasten unter und rechts vom Display erfreut das überlastete Auge mit zurückhaltender Schlichtheit bei insgesamt sehr edler Anmutung in der Gesamtwirkung.

Die Firma Samsung hat nach eigener Aussage das erklärte Ziel, im Jahr 2007 zu den drei wichtigsten Digitalkameraherstellern zu gehören und legt sich nach solch einer echten Kampfansage mächtig ins Zeug. Zwei Jahre hätte man Marktforschung betrieben, um ein innovatives Kameradesign und eine neuartige Benutzterführung zu entwickeln.
Eingebunden in eine Werbekampagne, die sich zwischen Mystik und klassischem Design bewegt, werden die Kameras präsentiert und das verblüffende ist, dass die Idee (abgesehen von dem Teil mit der Mystik) recht überzeugend funktioniert.
Auch wenn man geneigt ist, Werbung als Lockmittel zu durchschauen, bleibt immer noch ein überzeugendes Produkt, das durchaus auch einen wiederholten Blick wert ist.

  nach oben

Ausstattung


Samsungs NV7 OPS ist mit einem 7-fach Zoom des Qualitätsherstellers Schneider-Kreuznach ausgestattet. Dieses lichtstarke (1:2,8 - 3,7) Zoom entspricht einer 38-270 mm Optik. Ein digitaler Fünffachzoom erweitert das optische Brennweitenangebot.
Die Nahgrenze der Optik liegt an sich bei 10cm. Im Nahbereich jedoch ermöglicht der Supermakromodus Close-Ups ab 1cm.

Das Kürzel OPS in der Typbezeichnung der Kamera, verweist auf eine neuartige Bildstabilisierung auf Sensorebene, welche unverwackelte Aufnahmen aus freier Hand ermöglichen soll. Spezielle Kreiselsensoren analysieren Erschütterungen die von der Hand des Fotografen ausgehen. Entsprechend wird der sensible 7,2 Mega-Pixel-Sensor exakt gegen die gegen die Bewegungen verschoben (CCD-Shift).

Eine sogenannte Advanced Shake Reduction-Funktion, ein softwareinterner Verwacklungsschutz, soll nicht nur im heiklem Tele-Bereich für unverwackelte Aufnahmen sorgen. Die Kamera macht dazu jeweils zwei Aufnahmen eines Motivs. Eine Aufnahme mit kurzer Verschlusszeit enthält die Schärfeinformation, eine etwas länger belichtete und daher verwackelte Aufnahme besorgt die korrekt belichtete Farbinformation. Diese beiden Dateien werden softwareseitig zu einem Bild zusammengerechnet. In der NV7 kommt, wie in der NV10, eine nochmals optimierte Version dieser Technologie zur Bildstabilisierung zum Einsatz.

Lithium-Ionen Akku und SD-Card
Der Autofokus wird bei der NV7 wie bei einer Spiegelreflexkamera nach dem TTL-Prinzip gemessen.

Die Einschaltzeit liegt unter 1,3 Sekunden. Die Geringe Auslöseverzögerung von 0,12 Sekunden erlaubt einen Highspeed-Serienbildmodus.

Samsungs neuartiges Bedienkonzept per Sensortasten ist im wesentlichen mit dem Scrollrad einer Computermaus oder einem Notebooktrackpad vergleichbar. Man navigiert sich durch ein grafisches Benutzerinterface über den 2,5" Monitor per "Touch & Click"

Mittels des 24-Pin USB-Kabels, wie man es zum Beispiel vom Handy kennt, kann die Kamera simultan während der Datenübertagung zum PC aufgeladen werden.

Die Speicherung erfolgt im internen Flash-Speicher bis 19MB oder auf optional erhältlichen SD-Memory und MultiMedia-Speicherkarten.
Die Stromversorgung übernimmt ein gerätespezifischer Lithium-Ionen Akku SLB-0837.

  nach oben

Handhabung

Das gut 2cm flache Gehäuse der Samsung NV7 besitzt von oben betrachtet ein konsequent durchgehendes gerades Profil, das an den Seiten halb gerundet ist und rechts vorderseitig mit eine knappen Schrägfläche in ca. 20° dezent aus der Grundform läuft.

Die kurze Schräge stellt das Griffstück, das an seiner höchsten Erhebung einen nur ca. 3mm breiten Gummistreifen trägt. Hat man beim Betrachten noch Zweifel, ob die knappe Konstruktion wirklich nicht nur hübsch sondern auch praktisch ist, zerstreuen sich diese schon beim ersten Anfassen, denn der Halt ist wirklich außergewöhnlich sicher und gut.



Das Programmwählrad

Verantwortlich dafür ist nicht zuletzt der rückseitige Widerpart für den Daumen, der in seiner unauffälligen Schanzenform rechts aus der Gehäuserückseite ragt und wie nebenbei auch die Öse für die Handschlaufe stellt.
Dabei ist bewusst darauf geachtet worden, stilistisch und auch bezogen auf Material und Oberfläche nicht vom Grundkonzept abzuweichen, so dass das angesetzte Bauteil ohne jeden Versuch einer zusätzlichen Kaschierung ganz in der Gestaltung aufgeht und nicht unnötig in den Vordergrund tritt.

Seltsam auffällig ist der sehr einfach ausgeführte Objektivdeckel aus sehr dünnem Kunststoff, der in dieser Art einer Joghurtver-packung gut stehen würde. Nachdem man die richtige Kappe in der Verpackung gefunden hat, kann es beruhigt weitergehen.

Nachdem der POWER-Button gedrückt wurde vergeht etwas mehr als eine Sekunde und die Kamera ist einsatzbereit. Der Button ist gegen unbeabsichtigtes betätigen versenkt eingelassen, nicht zu klein dimensioniert, und wird bei Betrieb ringsum blau illuminiert.
Die blaue ringförmige Beleuchtung greift optisch den feinen blauen Ring um den Objektivtubus auf.

Der Auslöser, der im Durchmesser etwas größer ist, besitzt eine leicht erhöhte Fassung, die es ermöglicht, diesen durch Ertasten ohne direkten Blick eindeutig und sicher zu lokalisieren, so dass das Auge sich auf das Motiv konzentrieren kann, statt durch Nebensächlichkeiten abgelenkt zu sein.

Das Programmwählrad ist ganz an der rechten Seite positioniert, so dass die Rändelung bequem von drei Seiten zu erreichen ist. Man kann sich frei entscheiden ob man das Rad mit der Daumenkuppe mit der Zeigefingerkuppe oder mit dem Zeigefingergelenk oder mit Daumen und Zeigefinger gleichzeitig eingestellt wird.



Belichtungskorrektur

Zur Wahl stehen AUTO, P (Programm), ASM (manuelle Blendeneinstellung und Belichtungszeit), ASR (Advanced Shake Reduction = Schutz gegen Verwackeln), E (Effekte), SCENE (mit 11 Motivprogrammen), Videoclip und ein Präsentationsmodus für Bilder (inklusive Zeitwahl des Bildwechsels; 1, 3, 5, 10 Sekunden) und Videos.

Die Auswahl an Programmen ist sehr gut für eine Kamera im Kleinstformat und das Bedienrad griffig und sehr gut rastend, doch das ist noch nicht besonders Aufsehen erregend. Interessantes ist vielmehr auf der Rückseite zu finden.

Neben dem immer noch gewöhnlichen Zoomhebel finden sich neben und unter dem großen Display gleich eine ganze Reihe von identischen Buttons, von denen lediglich die beiden im Eck eine Bezeichnung tragen (OPS/ Back und der Wiedergabepfeil, der als einzige Ausnahme rund ist).

Erst im aktivierten Zustand zeigt sich die Funktion der unbezeichneten Buttons, die jeweils assoziierte Funktion am Rande des Displays.
Hervorragend, denn Funktionen, die in einem bestimmten Programm nicht vorkommen werden gar nicht erst eingeblendet. Das erleichtert die Übersicht in der Bedienung signifikant und vermeidet unnötige optische Verwirrungen.
Buttons, das ist eigentlich etwas unzureichend beschrieben. Die Elemente reagieren nämlich auch auf Berührung.
Streicht man über die Buttons wird zu dem jeweiligen Symbol eine Textbezeichnung eingeblendet, drückt man den Button, wird die Reihe der Parameter darüber bzw. links davon sichtbar. Wie in einem Koordinatensystem wählt man die gewünschte Einstellung.
Zur besseren Orientierung ist auch bei der Auswahl eine Linie sichtbar und dort, wo sich beide Linien schneiden, kann zur Bestätigung der Button gedrückt werden.

Die Einstellung verbleibt nun als neu gewählte aktualisierte Symbolbezeichnung am Bildschirmrand. So fällt es wirklich schon schwer, den Überblick über die aktuellen Einstellungsparameter zu verlieren.
Besser noch: Im AUTO-Programm ersetzt ein Einstellungsbalken eine Parameterreihe. Die ungewöhnliche Einstellung von warm bis kalt für den Bildton oder auch für die Helligkeit verbleibt nach der Einstellung als Mini-Symbol am Rand inklusive der Position der Strichmarkierung.
Hier zeigt sich wie Digitalfotografie sehr praktisch vereinfacht werden kann und Möglichkeiten genutzt werden, die in einer Analogfotografie nicht denkbar gewesen wären.
Die Möglichkeiten einer digitalen Aufnahmetechnik werden auf nachvollziehbare und verständliche Weise für den Benutzer übersetzt und sichtbar gemacht.
Die Bedienung bewegt sich so mit unbestreitbarer Eleganz und Leichtigkeit zwischen komplexer Programmierung und einfachster intuitiver praxisorientierter Anwendung.

Das funktioniert in allen Programmen gleich. Wählt man im manuellen Programm die Zeit- oder Blendeneinstellung, präsentiert sich ein Balken, auf dem die Zeit- und Blendenwerte während der Verstellung abgelesen werden. Zeitgleich ließt man neben einem Mini-Symbol den Wert für die Unter- oder Überbelichtung in Drittelblendenschritten ab und kann den Effekt an der aktuellen Bildansicht live verfolgen. Das funktioniert besser als jede Erklärung zur Fototechnik.
Man könnte ja auch nicht mehr allen Ernstes verlangen, dass der User sein Tun in allen Einzelschritten am Computer nachvollziehen kann. Wichtig ist eben nur, dass es funktioniert.

Einen Vierwegschalter sucht man vergebens, die Einstellung FUNC oder MENU ebenfalls. Alles wird über die Buttonreihen gesteuert.


virtuelles Programm-Wählrad
Wie man es vom Browser her kennt gelangt man über die Taste Back (die einzige quadratische mit Textbezeichnung) in den Listen des Setupmenüs zurück. Das Setup-Menü ist im Übrigen nicht ganz direkt zu erreichen.
Dazu muss die Taste, die ein Shift-Symbol darstellt gedrückt werden. Die untere Reihe wird nach oben geschoben und macht einer darunter liegenden Platz. Hier findet sich neben der Einstellung für den Komprimierungsgrad, den Selbstauslöser und einer Tonaufnahmeeinstellung der Einstiegspunkt zum SETUP-Menü.

Dieses ist in vier Listenpunkte gegliedert; jede Liste ist vollständig zu sehen, sodass nicht gescrollt werden muss.

Der integrierte Blitz klappt auf elegante Weise automatisch aus und nimmt einen relativ großen Abstand zur Optischen Achse ein, was roten Augen bei Fotos schon sehr gut vorbeugen hilft. Natürlich gibt es zusätzlich auch den gewohnten Vorblitz, der dafür sorgt, dass sich die Pupillen der Fotografierten vor der Aufnahme etwas schließen. Da jedoch eine Vergrößerung des Abstandes zwischen Blitz und optischer Achse ebenfalls einen direkten Reflex der Netzhaut vermeidet, ist die aufwändige Konstruktion durchaus sinnvoll. Als Nebeneffekt ergibt sich ein deutlich sichtbarer Blitz, den man nicht versehentlich mit den Fingern verdecken kann. Auch gibt es keinen Zweifel mehr, ob der Blitz aktiviert ist, oder nicht.

Das Ladegerät ist wie bei allen Modellen der NV-Baureihe intelligent konzipiert.
Es besitzt eine USB-Buchse, an die das Ladekabel, das gleichzeitig als USB-Kabel zum Anschluss an den Computer dient, direkt angeschlossen wird. So erspart man sich einen Berg von Kleinteilen (Akkuladestation, Cradle, separates Netzteil), der sonst nur Gefahr liefe, verloren zu gehen.

Die Bedienungsanleitung erklärt reich bebildert und mit einem relativ ruhigen und daher lesbaren Schriftbild die Funktionen der Kamera, so sie denn der Erklärung bedürfen.


  nach oben

Test-Eindrücke


Makro-Ansicht eines TFT-Monitors
Der volle optische Zoomumfang kann in 11 Einzelschritten gesteuert werden. Die Kamera hat ihre Stärken eher im normalen Brennweitenbereich als im Makro-Modus. Letzterer bildet ungefähr so scharf ab wie das Auge eines Menschen mit hervorragender Nahsicht.
Der "normale" Brennweitenbereich, der sich zwischen 38 und 270mm Brennweite bewegt, ist groß genug um alle gängigen Fotosituationen zu meistern. Der Weitwinkelbereich bleibt dabei zugunsten einer überdurchschnittlichen Telebrennweite etwas unterbesetzt. Die Schärfeleistung hier ist angesichts der 7,2 Megapixel Bildauflösung sehr gut und im Zusammenhang mit der großen Reichweite der Optik und den manuellen Einstellmöglichkeiten von Blende und Verschlusszeit ergibt sich ein sehr großer und sehr variabler Bereich an Einsatzmöglichkeiten.

Die Detailschärfe ist sehr gut und auch in Vergrößerung lassen sich bei normalen Lichtbedingungen keine störenden Artefakte oder Farbrauschen ausmachen.
Die gleichmäßig verlaufende Vignettierung ist mit maximalen Werten von ca. 9% im Weitwinkelbereich bei Offenblende hervorragend; eine tonnenförmige Verzeichnung ist hier zwar zu bemerken, wirkt jedoch vergleichsweise gering.
Der gleiche Vignettierungswert gilt für die maximale Telebrennweite; hier ist jedoch die Verzeichnung gering kissenförmig. Der konstante und geringe Helligkeitsabfall spricht für eine ausgezeichnet konstruierte Optik.

Die Farbdarstellung ist ausgewogen und angemessen kräftig ohne zu übertreiben. Der Kontrast liegt beim Testchart voll und mit einigen Reserven im reproduzierbaren Bereich. Anders kann es kommen, wenn ein sehr heller Himmel über einer recht dunkle Landschaft aufgenommen wird. Zum Teil wird hier den hellen Werten keine Zeichnung mehr zugedacht und ganze Bereiche werden mit maximalem Weiß ohne Zeichnung dargestellt. Hier schaffen ein paar kurze Handgriffe zur manuellen Unterbelichtung bessere Ergebnisse. Gut dabei ist, dass das zu erwartende Ergebnis recht genau schon während der Einstellung beurteilt werden kann.

Für verwackelungsfreie Aufnahmen sorgen im Fall gleich zwei unterschiedliche Konzepte. Das eine OPS (Optical Picture Stabilizer) genannt sorgt dafür, dass ständig jede noch so kleine Kamerabewegung registriert und direkt am Chip ausgeglichen wird.

Es kommt eine zweite Technik hinzu, die mit ASM ein eigenes Aufnahmeprogramm ausmacht. Hier werden zwei Aufnahmen gemacht, die Farbinformation normal belichtet und also wahrscheinlich verwackelt, die Helligkeitsinformation scharf, jedoch tendenziell unterbelichtet. Die beiden Informationen werden softwareseitig anschließend wieder zusammengerechnet und an die ursprünglich eingestellte Helligkeit angepasst.
Leichter verständlich wird dieser Vorgang für diejenigen, die sich etwas mit der Bildbearbeitung am Rechner auseinandergesetzt haben. Wichtig zum Verständnis sind hier die unterschiedlichen Farbräume.

Das Display arbeitet auch bei sehr wenig Licht noch angenehm flüssig; die Darstellung ist auch dabei noch fein zeichnend und angenehm scharf.

Die Bedienung und das Bedienkonzept ist preisverdächtig, das merkt man schon nach ein paar Handgriffen und während man sich noch wundert, dass auf die übliche Vierwegkombination ersatzlos verzichtet wurde.
Hat man sich kurz eingearbeitet, geschieht die Bedienung ohne jede Übertreibung völlig intuitiv, sodass mehr Aufmerksamkeit für das Fotografieren bleibt.

Das hervorragende Design und das in der Tat innovative und praxisorientierte Bedienkonzept verdient die Höchstzahl an Punkten.
Da jedoch die Bildqualität mit den wirklich überragenden Design- und Bedieneigenschaften nicht wirklich Schritthalten kann und oberhalb eines sehr guten Durchschnitts verbleibt, kann die Kamera sich nicht ganz in die allerhöchsten Sphären schwingen, doch wer erwartet schon ernsthaft bei einer derart kleinen Kamera die Leistung einer SLR?

  nach oben

Fazit / Bewertung

Stilsicher und selbstbewusst präsentiert sich das Flaggschiff der NV (New View)-Reihe der Firma Samsung, die NV 7 mit Bildstabilisator.
Ob sich die Kampfansage der Firma, im Jahr 2007 zu den drei wichtigsten Kameraherstellern zu gehören, bewahrheitet, gilt abzuwarten. Fest steht jedoch jetzt schon, dass das innovative Grundkonzept in der Bedienung keine leeren Versprechungen sind.
"Touch and Click" ist mehr als nur eine Nasenlänge voraus, wer das einmal probiert hat, mag sich kaum noch mit den gewohnten Lösungen abfinden.

Der Fotograf hat, je nach gewähltem Aufnahmemodus den vollen Überblick über alle Einstellmöglichkeiten; werden mehr als eine Reihe an der Unterkante des Displays eingeblendet, kann die zweite per Shift-Button ins Blickfeld gerufen werden.

Wer sich bisher nicht mit den möglichen Modifikationen einer Aufnahme beschäftigt hat, weil die Einstellungsmenüs nur umständlich zu erreichen sind, darf sich hier darüber freuen, dass alle Punkte sofort abzurufen sind, da sie sich ständig aber diskret im Blickfeld befinden.

Der Serienbildmodus ist schnell erreichbar; es stehen unterschiedliche Aufnahmegeschwindigkeiten zur Verfügung.
Die schnellste Einstellung ist zwar pro Bild nur 1 MB groß, jedoch wirklich ganz erstaunlich - wie überhaupt die ganze Kamera.

  nach oben

Überblick

  Handhabung:  
    Haptik:    
    Ergonomie:    
    Bedienungsanleitung:    
    Bedienkomfort:    
  Ausstattung:  
    Gehäuse:    
    Zoom:    
    Programme:    
  Bildqualität:  
    Fotos:    
    Video:    
  Geschwindigkeit:  
    Einschaltzeit:    
    Bildfolgezeit:    
  Verarbeitung:      
  Anfassqualität:      
  Lieferumfang:      
  Preis / Leistung      
  Gesamtnote 88%
  Plus:    + optischer Bildstabilisator
     + hervorragendes ruhiges Design
     + gute Benutzerführung
     + gutes innovatives Bedienkonzept
     + direkt erreichbare Funktionen
     + sehr gute Gesamtübersichtübersicht
  Minus:    - teils wenig großzügiger Kontrastumfang
  Fazit:
    Die SAMSUNG DIGIMAX NV7 kann in der Tat positiv beeindrucken. Wer sich ansehen will, wie ein innovatives Bedienkonzept wirklich schnell abrufbar und überschaubar gestaltet werden kann oder was gutes Äußeres ausmacht, der kommt an dieser Kamera nicht vorbei.  
     - TOPKAUF -
  Vergleichbare Modelle:
     Canon PowerShot A710 IS
     Nikon COOLPIX L5
     Olympus µ 750
     Ricoh Caplio R5
  Support:    www.samsungcameras.de
  Preis:    449,- Euro bei Markteinführung
      durchschnittlicher Marktpreis ca. 400,- Euro

  
  Tester:    MM  FR

Verfügbare Bilder

Front Schräg Rückseite Menü

  nach oben
 

Weitere Links:
Kaufberatung / Ratgeber Digitalkameras
Tipps & Tricks Digital-Fotografie
                      Oehlbach K8 HDMI-Kabel + Heimkino Referenz Test DVD für 69,- € im asbyon.com Online Shop

Kaufberatung  Ratgeber  Konfigurator  Forum  DVD-Player  DVD-Recorder  Digitalkamera Flat TV  Plasma-TV  LCD-TV 
HDTV / HD-Ready TV-Geräte  Heimkino Projektor  AV-Receiver Produktinformation Testberichte  HDMI Kabel AV-Kabel  Wandhalterungen Fernbedienungen

Kopieren der Inhalte wird von www.copyscape.com überwacht. Unerlaubtes Kopieren wird rechtlich verfolgt.

 Zubehör
 Fachbuch Digitale Fotografie
DPL Die große Fotoschule Digitale Fotografie
Data Becker
 
amazon.de
 Kartenlesegerät
CardReader 35in1
Hama
 
amazon.de
 Software: Bilder optimieren und verwalten
Digital Foto Maker 2007
Magix
 
amazon.de
 SD-Karte 2 GB
Extreme III
SanDisk
 
amazon.de
 Star 700 EF Digital
Stativ
Hama
 
amazon.de