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| Testbericht ViewSonic N3760w LCD-TV |
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Beschreibung |
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HD-ready Stereo TV mit 37 Zoll (94cm) PVA Farb TFT Aktiv Matrix LCD Display im 16:9-Format und einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixel, Kontrastverhältnis 800:1, Helligkeitswert 500 cd/m², Reaktionszeit 8ms, Betrachtungswinkel 170°, 3D Kammfilter, Progressive-Scan, 2 x 10 Watt SRS WOW (virtueller Surround-Sound), PIP, POP, Videotext mit 1.000 Seiten Speicher, HDMI Schnittstelle (inkl. HDCP), VGA PC-Eingang, YUV Video-Komponenteneingang, drei Scart Anschlüsse, S-Video Eingang.
Tischfuß und Fernbedienung im Lieferumfang.
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Produkt-Katalog/Datenblatt
Im Forum nach "N 3760w" suchen
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Erster Eindruck |
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Rein äußerlich schwimmt der N3760w mit dunkel maskiertem Rahmen im silbernen Gehäuse im Mainstream mit. Warum auch nicht? Allerdings hätte gerade bei unterhalb installierten Lautsprechern eine schmalere Umrandung das Display vielleicht filigraner erscheinen lassen. Auch beim Fuß verzichtet ViewSonic auf Design-Experimente und spendiert dem N3760w eine recht schlichte, aber solide Grundplatte ohne Schnickschnack.
Das HD-ready Logo an der Front gibt Aufschluss über die inneren Qualitäten und beweist, dass das Display technisch "up to date" ist.
Auch die Fernbedienung ist schlicht und funktionell gestaltet. Das Handling ist gut und die Tastatur gibt keine Rätsel auf.
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Ausstattung |
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HDMI und HD-ready versprechen hohe Auflösung |
Mit dem verheißungsvollen HD-ready Logo werden schon einige Ausstattungsmerkmale des N3760w vorweggenommen. Eines davon ist die Mindest-Auflösung des 37 Zoll oder 94cm messenden SIPS Farb-TFT Aktiv-Matrix LC-Display, welches die Vorgabe von 720 Zeilen mit 1.366 x 768 Bildpunkten sogar übertrifft. Ein Kontrastverhältnis von 800:1 und 500 cd/m² Helligkeit sind weitere Eckdaten des Displays, dessen Blickwinkel mit sehr offenherzigen 178° horizontal und vertikal angegeben wird. Immerhin zeigt die zusätzliche Angabe von 10:1, dass bei derartigen Winkeln kein wirkliches Bild mehr erkennbar ist.
Dass auch schnelle Bewegungen sauber dargestellt werden, garantiert die schnelle Reaktionszeit mit gerade einmal 8ms (grey-to-grey).
In der Signalverarbeitung sorgt die UltraBrite-Technologie für brillante Bilder. Auch Progressive Scan und ein 3D-Kammfilter sind an Bord. Zudem sorgt eine automatische Kontrastregelung abhängig vom Bildinhalt für eine klare Darstellung von dunklen Bildinhalten.
Audioseitig sorgen integrierte Stereo-Lautsprecher unterhalb des Displays für Sound-Untermalung. 2 x 10 Watt liefert der Verstärker, wobei auf Wunsch das SRS WOW-System unterstützend eingreift. Hiermit ist zudem virtueller Surround-Sound möglich.
Ein integrierter TV-Tuner empfängt analoge TV-Sender über das Kabelnetz. Außerdem unterstützt der N3760w Videotext mit 1.000 Seitenspeicher.
Auf der Anschlussseite finden sich neben drei Scart-Eingängen (alle jeweils RGB und S-Video kompatibel) auch ein YUV Video-Komponenteneingang, ein S-Video Eingang und ein Composite-Video Eingang. Sämtliche Eingänge besitzen zudem einen Stereo-Audioeingang.
Hinzu kommt ein VGA PC-Eingang mit Audio-Eingang über Klinkenstecker und, last but not least, ein HDMI-Eingang mit HDCP-Unterstützung. Im Lieferumfang enthalten ist ein fixierter Tischfuß.
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Handhabung |
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großzügig angelegte Anschlussfelder |
Der Anschluss des N3760w ist dank des großzügig angelegten Anschlussfeldes grundsätzlich kein Problem. Jedoch liegen die Scart-Buchsen Scart2 und Scart3 recht dicht nebeneinander, sodass zumindest die soliden Burosch-Kabel nicht gleichzeitig platzierbar waren. Da jedoch sämtliche Scart-Buchsen die gleichen Eingangssignale verarbeiten, kann man hier leicht ausweichen.
Etwas verwirrend erscheint die Beschriftung der Cinch-Buchsen für YUV und Composite-Video, denn diese findet sich nicht an den Buchsen, sondern links daneben in einem separaten Feld. Speziell bei YUV muss man da schon genau hinsehen, um die richtige Buchse für das rote Farb-Differenzsignal (R-Y) zu erwischen.
Ist der Anschluss vollzogen startet das Gerät nach Druck auf den Power-Button am Gerät oder auf der Fernbedienung, denn ein vollwertiger Netzschalter ist nicht vorhanden. Etwa 10 Sekunden später erscheint das Bild und die Installation kann beginnen. Diese ist dank dem übersichtlichen und allgemeinverständlich beschrifteten Menü in kurzer Zeit durchgeführt. Einsteiger können hierfür auf den beiliegenden Quick Start Guide im DIN A3-Format zurückgreifen. Hier werden mittels gut verständlicher Illustrationen die ersten Schritte erklärt, wobei jedoch einige Lücken im Ablauf auftreten. Die Bedienungsanleitung liegt als achtsprachig ausgeführtes Heft mit starker Neigung zum Zuklappen bei. Sowohl das eine als auch das andere erschweren hierbei das Studium derselben. Die richtige Sprache findet sich über seitliche Register und ist schnell aufgeschlagen. Es folgt ein übersichtlicher Index, der auf zahllose Unterpunkte verzichtet. Beim genauen Hinsehen stellt sich jedoch heraus, dass weitere Unterpunkte gar nicht vorhanden sind. Die Ausführungen behandeln jedes Thema kurz und knapp, dafür aber ansprechend illustriert. Die Texte, welche meist in Tabellen aufgeführt sind und sich auf einen erklärenden Satz beschränken lassen zum Teil Fragen offen, helfen aber bei der Funktion selbst durchaus weiter.
Spätere Einstellungen sind auch für Einsteiger problemlos ohne Anleitung durchführbar. Symbolik und Beschriftung führen im Menü eindeutig ans Ziel.
Mit Umschaltzeiten von fast drei Sekunden gehört der N3760w nicht zu den schnellsten seiner Klasse, doch wird dies wohl nur echte Zapper wirklich stören. Nervig ist hingegen, dass die Senderwahl nur sequenziell oder über die Zehner-Tastatur der Fernbedienung möglich ist - bei entsprechender Umschaltzeit und fast 40 Kanälen im Kabelnetz ein Geduldsspiel.
Die recht kantige Fernbedienung liegt sicher in der Hand und lässt sich bequem einhändig bedienen. Die Tastatur ist recht übersichtlich und eindeutig beschriftet, wobei auf Mehrfachbelegung von Tasten verzichtet wurde. Man findet sich auf dem Geber schnell zurecht, doch die für den Alltag am wichtigsten Tasten, wie Kanalwahl und Lautstärke sind im Verhältnis etwas zu klein ausgefallen und nicht optimal zugänglich. Gut, dass die großen, zentral platzierten Cursor-Tasten außerhalb des Menüs die gleiche Funktion erfüllen. Sämtliche Tasten bieten zudem einen fühlbaren Druckpunkt. Verwirrend erscheinen jene Noppen in Pfeilformation im unteren Teil der Fernbedienung, suggerieren diese doch eine Schiebeklappe, die zumindest bei vorliegender Variante nicht vorhanden ist. Derart genarrt werden nicht wenige Zeitgenossen versuchen, der vermeintlichen Klappe mit Gewalt zuleibe zu rücken, was im Übrigen auch nicht ganz unverständlich ist, da das untere Segment nicht mit dem oberen verbunden ist.
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Test-Eindrücke |
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Die Daten des Displays verheißen hochauflösende, brillante Bilder.
Die Testsequenz begann wie üblich mit dem kritischen "Magenta/Grün-Keil"-Testbild der Burosch Test-DVD. Hierbei erschein über RGB, dem vermeintlich schwächsten der Test-Formate (RGB, YUV, HDMI/DVI), ein sehr scharfes Bild mit sauberen Kanten und sehr guter Auflösung. Auch über YUV zeigten sich sehr scharfe Kanten, welche an den Übergängen jedoch leicht unsauber wirkten. Hinzu kam eine leichte Störung im oberen Bildteil. Progressiv und Interlaced waren hierbei qualitativ absolut vergleichbar. Bei der HDMI-Verbindung fiel eine Übersättigung der Farbe auf, welche sich nicht korrigieren lässt. Hier muss man das Bild farblich so akzeptieren, wie es ist. Ansonsten lieferte die digitale Verbindung eine makellose Abbildung des Keils.
Bei den Realtestbildern zeigte der ViewSonic dann leichte Schwächen. So wirkten die "Erdbeeren" über RGB etwas überschärft, jedoch ohne überdurchschnittliche Detaildarstellung. Die Farbwiedergabe stimmte recht genau, doch fehlte es einfach an Natürlichkeit. Dies traf auch auf den YUV-Eingang zu, der detailliert abbildete, doch farblich zu warm erschien. Hier trat dann auch ein Unterschied zwischen progressivem und Interlaced-Signal zutage, wobei letzteres sichtbar härter und teilweise etwas körnig abbildete. Wie schon beim Magenta-Grün-Keil wirkte die Farbe über HDMI übersättigt, wodurch teilweise Details überdeckt wurden. Ohne entsprechende Einstellmöglichkeiten ein schwer zu akzeptierendes Ergebnis. Beim "Frauengesicht" fiel die Übersättigung etwas weniger krass aus. Vielmehr erschien die Färbung lediglich zu warm, bzw. mit Stich ins gelbliche. Neben einer etwas körnigen Darstellung (speziell an den Wimpern) gefiel das Bild wiederum mit sehr guter Detaildarstellung. Besagter Gelbstich fiel auch über YUV auf, wobei das Bild auch etwas überschärft wirkte und interlaced teilweise Treppchen-Strukturen an schrägen Linien aufwies.
So zeigte sich nach Durchlauf der Testbilder der RGB-Eingang mit natürlicher Farbwiedergabe und sehr guter Detaildarstellung als qualitativ bester und stimmigster Eingang.
Wie zu erwarten war, setzte sich dieser Trend auch bei Spielfilm-Sequenzen fort, wenn auch weniger augenscheinlich. Die Übersättigung des HDMI-Eingangs fiel hier nur im direkten Vergleich wirklich negativ auf, während die gewohnte Bildruhe wieder Pluspunkte sammelte. Ebenso geringer erschien die starke Farbigkeit bei animierten Sequenzen, wo der Unterschied zu RGB kaum noch sichtbar war. Besonders stark fiel dieser wiederum bei "Gladiator" auf, da hier speziell die Wüsten-Szenen geradezu leuchteten.
HDTV-Signale waren uneingeschränkt darstellbar, wobei das Bild mit messerscharfen Konturen und HDTV-typischer Detaildarstellung gefiel. Auch hier fiel jedoch die Übersättigung auf, welche über HDMI für unnatürlich leuchtende Farben sorgte. Wer hier auf YUV ausweicht, kann sich über ein stimmigeres Bild freuen. Angeschlossen am Humax PR-HD1000 zeigte das Display erfreulich wenig Artefakte und homogene Bilder.
Bei der Ton-Wiedergabe fehlte es deutlich an Tiefgang, was bei Flachbildschirmen mittlerweile nicht mehr so zu erwarten ist. Durch die schwache Grundtonwiedergabe wirkte das Klangbild flach und körperlos. Dies übertrug sich jedoch nur unwesentlich auf die Stimmwiedergabe, welche insgesamt noch gut erschien. So zeigte sich der N3760w klanglich dem normalen Fernsehalltag gewachsen, doch sollten actionreichen Spielfilme oder Musik besser einer entsprechenden HiFi-Anlage überlassen werden.
Die Format-Anpassung funktionierte über die AV-Eingänge problemlos, während TV-Programme nicht immer optimal angezeigt wurden. Auf Automatik gestellt wurde bei 16:9-Sendungen teilweise nur die Breite angepasst, was zu verzerrter Wiedergabe führte. Erst mit der manuellen Formateinstellung war das Bild korrekt und vollformatig darstellbar.
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Fazit / Bewertung |
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Der N3760w bietet mit seinem 94cm-Display echtes Heimkino für wenig Geld. Sparfüchse müssen hierfür jedoch einige Schwächen in der (Farb-)Wiedergabe in Kauf nehmen, welche wiederum ohne direkte Vergleichsmöglichkeit durchaus zu verschmerzen sind. So zeigt sich der ViewSonic als alltagstaugliches TV-Gerät mit insgesamt noch guter Wiedergabe und der Option zum hochauflösenden Fernsehen.
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Handhabung: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Fernbedienung: |
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Ausstattung: |
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Anschlüsse: |
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Empfangsteil: |
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Bild: |
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Schärfe |
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Auflösung |
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Blickwinkel: |
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Kontrast: |
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Farbwiedergabe: |
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Farbauflösung: |
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Ton: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
68% |
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Stromverbrauch: |
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Betrieb: |
135 Watt |
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Standby: |
unter 4 Watt |
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Plus: |
+ HD-ready |
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+ günstiger Preis |
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+ hohe Auflösung |
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Minus: |
- recht kritischer Blickwinkel |
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- übersättigte Farbwiedergabe über HDMI |
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- recht schwache Ton-Wiedergabe |
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Fazit: |
Preiswerter LCD-TV mit scharfen Bildern, aber Abweichungen in der Farbdarstellung. |
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- empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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BenQ - DV3750 |
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Philips - 37PF7320 |
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Philips - 37PF5320 |
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Sharp - LC37P50E |
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Support: |
www.viewsonic.de |
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Preis: |
1799,- Euro |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 1300,- Euro |
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