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Testbericht MAX P09 MP3-Player von Maxfield
 Beschreibung  erster Eindruck  Handhabung
 Ausstattung  Test-Eindrücke  Fazit
 Überblick  verfügbare Bilder  

Beschreibung


Media-Player mit 512MB internem Flashspeicher, erweiterbar mit SD-Card oder MultiMedia-Card bis insgesamt 1,5GB, großes DOT-Matrix Display mit blauer Beleuchtung, kompatibel mit MP3 und WMA, unterstützt Microsoft DRM geschützte Dateien, internes digitales FM-Radio, MP3-Sprachaufnahme über integriertes Mikrofon.
Direkte Aufnahme von internem FM-Radio, Line-In-Aufnahme (Encoding) von externer Audioquelle, Lithium-Ionen Akku mit integrierter Ladeautomatik ermöglicht 12 Stunden Abspielzeit, Aluminium-Gehäuse. Stereo-Kopfhörer, Ledertasche, Netz-Ladegerät und MAGIX mp3 maker SE Musik-Software, aktuelles Album von SARAH CONNOR "NAUGHTY BUT NICE" auf 64MB Funky MMC im Lieferumfang (Bundle).

  Produkt-Katalog/Datenblatt
  Im Forum nach "MAX P09 MP3 Flash Player 512 MB" suchen

Erster Eindruck

Der MAX P 09 besitzt ein solide erscheinendes Aluminium-Gehäuse. Allerdings lässt das überraschend geringe Gewicht von 68g den P 09 nicht ganz so sicher in der Hand liegen, wie der von uns bereits getestete MAX P-X. Daran hat sicherlich auch die recht kantige Form ihren Anteil, was dem Handling insgesamt jedoch nicht schadet.
Das große, blau illuminierte Display verspricht gute Übersicht bei der Bedienung und sieht zudem gut aus.

Ausstattung

eine hochwertige Ledertasche gehört zum Lieferumfang
Das Ausstattungspaket des MAX P 09 ähnelt dem jüngst getesteten P-X. Neben der Funktion als Audio-Player kann auch hier über ein integriertes FM-Radio mit 10 Senderspeichern der lokale Rundfunk gehört werden. Mit der integrierten MP3-Encoding Funktion ist zudem die Aufnahme von Musik und Sprache ohne PC möglich. So kann zum Beispiel ein portabler CD-Spieler oder ein externes Mikrofon (mit eingebautem Vorverstärker) direkt mit einem 3,5 mm Klinkenkabel an den MAX P09 angeschlossen werden - das Gerät wandelt direkt in das entsprechende Format um. Das hierfür benötigte Kabel ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Auch Direktaufnahmen über das integrierte Radio sind möglich.

Das Testmodell verfügt über 512MB internen Flashspeicher. Mittels optional erhältlicher SD- oder MultiMedia Speicherkarten kann die Speicherkapazität auf maximal 1,5GB aufgestockt werden. Für einen schnellen Datentransfer ist das Gerät mit einer USB 2.0 Schnittstelle ausgerüstet.

Der Player ist mit sechs EQ-Modi zur Klanganpassung ausgestattet (Normal, Jazz, Classic, Bass Boost, Pop, Rock und Treble).

Die Stromversorgung des MAX P 09 übernimmt ein Lithium-Ionen Akku, der das Gerät bis zu zwölf Stunden mit Energie versorgt. Der Ladevorgang kann entweder über den USB-Anschluss oder über ein Ladenetzteil erfolgen.

Zum Lieferumfang gehören ein Ladenetzteil, eine hochwertige Ledertasche und ein In-Ohr-Kopfhörer. Das Ladenetzteil ist besonders für unterwegs sehr nützlich, da hier nicht immer ein PC mit USB zur Verfügung steht.

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Handhabung

Der interne Speicher lässt sich einfach mit einer SD- oder MM-Card erweitern.
Eingeschaltet wird das Gerät durch ein längeres Drücken des Multifunktionsknopfes rechts oben am Gerät. Was für Insider noch leicht nachvollziehbar ist, zwingt den Laien zu einem Blick in die Anleitung. Da separate Powerschalter in diesen Kreisen jedoch die Ausnahme darstellen, ist dies kein wirklicher Nachteil.

Die Bedienelemente und Anschlüsse des P 09 sind seitlich angeordnet und erlauben nach kurzer Eingewöhnung eine bequeme einhändige Bedienung. Die Menü-Struktur des Players ist eindeutig und leicht verständlich. Die Navigation erfolgt über den Multischalter, mit dem im Menü gescrollt und bestätigt werden kann. Beim Scrollen stört hier die geringe Rückmeldung, man drückt seitlich bis zur mechanischen Grenze des Schalters, ohne einen spürbaren Druckpunkt zu ertasten. Dieser ist lediglich beim Bestätigen vorhanden, dann allerdings sehr deutlich spürbar. Hieraus folgt, dass die seitliche Betätigung und die daraus folgende Reaktion auf dem Display verfolgt werden muss.
Mit Hilfe der Stop-Taste kann zurück navigiert und bei längerem Druck die Tastensperre aktiviert oder deaktiviert werden. Diese Funktion muss der Nutzer jedoch der Bedienungsanleitung entnehmen, da am Gerät selbst nichts darauf hindeutet. Auch die Funktion der Mode-Taste direkt neben der Stop-Taste enthüllt erst die Anleitung oder der mutige Versuch. Lautstärke und Aufnahme-Taste bedürfen hingegen keinerlei Erklärung. Hat man diese Funktionalität einmal verinnerlicht, ist die Bedienung recht komfortabel möglich.

Gut gefällt der Informationsgehalt des Displays. Hier werden sämtliche relevanten Parameter auf einen Blick angezeigt. Obendrein zeigt der P 09 sogar die Datenrate des laufenden Stückes an.

Für die Speicherung der Audio-Daten stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung - Windows Media Player 10, direkt mit dem Windows Explorer oder mit dem MAGIX MP 3 Maker SE, der im Lieferumfang enthalten ist.

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Test-Eindrücke

Das Überspielen der Musikdaten war absolut problemlos und entsprach dem alltäglichen Verschieben von Dateien zwischen zwei Verzeichnissen auf dem PC. Hier ist nur darauf zu achten, dass über "Einstellungen" unter "USB" der "MSC"-Modus aktiviert ist. Einfacher geht es praktisch nicht.

Der Klang in Standard-Einstellung war mit dem beiliegenden In-Ohr-Kopfhörer sehr ordentlich. Trotz etwas zurückhaltender Höhen erschien die Wiedergabe insgesamt recht ausgewogen. Klanganpassungen über den EQ hatten hier allerdings derart extreme Auswirkungen, dass es am besten bei der Normal-Stellung belassen werden sollte. Mit dem Test-Kopfhörer KOSS Porta Pro, einem Leicht-Kopfhörer kam Volumen und mehr Zeichnung in die Wiedergabe. Die auch hier zurückhaltenden Höhen konnten jedoch im EQ-Modus "TREBLE" erfolgreich "auf Trab" gebracht werden, womit der Player eine gute, stimmige Wiedergabequalität erreichte.

Beim Anschluss an die Test-Anlage mit Denon AVR-2805 und Dynaudio Audience 122 Lautsprechern bestätigte sich das Ergebnis über Kopfhörer. Es zeigte sich jedoch einmal mehr, dass ein adäquater Kopfhörer eine lohnende Investition ist, um das Potenzial des Players wirklich auszunutzen.

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Fazit / Bewertung

Mit Oberschalen aus Aluminium und einem übersichtlichen Display kann der P 09 auf sich aufmerksam machen. Mit üppiger Ausstattung inklusive der möglichen Speichererweiterung zeigt sich der Player sehr flexibel und nahezu jeder Situation gewachsen. Der gute Klang weist den Maxfield schließlich entgültig als gelungenen Flash-Player aus.

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Überblick

  Handhabung:  
    Handling:    
    Display:    
    Bedienungsanleitung:    
    Bedienkomfort:    
  Ausstattung:  
    Anschlüsse:    
    Wiedergabe-Formate:    
    Features:    
    Speicherkapazität:    
  Akku-/Batterie-Laufzeit:      
  Klang:      
  Verarbeitung:      
  Anfassqualität:      
  Preis / Leistung      
  Gesamtnote 77%
  Plus:    + Aluminium-Gehäuse
     + FM-Radio
     + Line-In mit MP3-Encoding
  Minus:    - relativ hoher Preis
  Fazit:    Üppig ausgestatteter Flash-Player mit gutem Klang.
     - sehr empfehlenswert -
  Vergleichbare Modelle:
    Thomson M 200E 512
    Trekstor i.Beat drive
  Support:    www.maxfield.de
  Preis:    169,-- Euro bei Markteinführung
      durchschnittlicher Marktpreis ca. 150,- Euro

  
  Tester:    SW

Verfügbare Bilder

Front linke Seite rechte Seite PB Display

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Testumgebung:
 
Lautprechersystem: Dynaudio Surround-System Audience
AV-Receiver: Denon AVR-2805
Kopfhörer: KOSS Porta Pro
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