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| Testbericht LT-40S70 von JVC |
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Beschreibung |
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HD Ready Stereo LCD-TV im 16:9-Format mit 40 Zoll (101cm) Display und einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel (W-XGA), digitaler Kammfilter, D.I.S.T. (Digital Image Scaling Technology für flimmerfreies, hochauflösendes Bild), MEGATEXT mit 1500 Seitenspeicher, PaT (Bild und Text) Dual Screen, 1 Tuner PaP, 3D Cinema Sound, Sound System mit 20 Watt Musikausgangsleistung (RMS), MaxxBass®, HDMI Eingang, zwei Scart Anschlüsse, YUV Video-Komponenteneingang, PC-Anschluss, zweifach HDMI und S-Video Eingang. Standfuß und Fernbedienung im Lieferumfang.
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Produkt-Katalog/Datenblatt
Im Forum nach "LT-40S70" suchen
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Erster Eindruck |
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40 Zoll Bilddiagonale können schon beeindrucken, schon gar als LCD-Panel. Das schwarz umrahmte Display des LT-40S70BU wirkt hierdurch sogar noch etwas größer, wobei das an sich silberne Gehäuse insgesamt angenehm dezent erscheint. Die hochglänzende, anthrazit hinterlegte Plexiglas-Umrahmung verleiht dem Display einen edlen Touch und trägt somit deutlich zur Attraktivität bei. Am positiven Gesamtbild haben auch die unterhalb des Displays platzierten Lautsprecher ihren Anteil, welche sich hinter einer recht grob perforierten Kunststoffblende verbergen. Der skelettierte Tischfuß passt sich sehr gut ins Gesamtbild ein und erlaubt eine seitliche Drehung um etwa 15° in jede Richtung.
Die Anschlüsse verteilen sich auf der Rückseite auf zwei Terminals - einer für analoge Signale und ein weiterer für die HDMI-Eingänge. Es wurden also sämtliche Formate bedacht.
Die flache Fernbedienung ist dank seitlicher Gummierung recht griffig, liegt aufgrund ihrer Bauform jedoch nicht optimal in der Hand. Die Bedienbarkeit ist in den Grundfunktionen aber dennoch gut.
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Ausstattung |
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Das LCD-Panel des LT-40S70 besitzt eine Bilddiagonale von 40 Zoll oder 101cm. Die Auflösung von 1366 x 768 Pixel erlaubt volle HDTV-Wiedergabe (720p) und beschert dem Display zusammen mit den nötigen Anschlüssen das HD-ready Zertifikat. Zu dem ohnehin nur bedingt aussagekräftigen Helligkeitswert und Kontrastverhältnis macht JVC keine Angaben. Diese Werte unterliegen derzeit keiner Norm und sind von den jeweiligen Testbedingungen der Hersteller abhängig. Somit ist ein Vergleich mit Vorsicht zu bewerten und fällt hier sinngemäß gleich komplett weg.
In der Signalverarbeitung kommt JVCs D.I.S.T.-Technologie (Digital Image Scaling Technology) mit "DynaPix HD" zum Einsatz, welche als Kernkomponenten eine Rauschunterdrückung, einen IP-Konverter (IP=Interlaced-Progressive) und einen entsprechenden Formatierer beinhaltet. Besagter IP-Konverter arbeitet hier bewegungsadaptiv und verbessert die Bewegungsdarstellung. Weitere Komponenten sind Super DigiPure für die Abstimmung von Konturdetails, ein dynamisches Bild-Management mit Gammakorrektur über Histogramme von je 50 Einzelbildern, ein Farb-Management und eine dynamische Schwarzwert-Korrektur für bessere Kontrastdarstellung. Auch ein 3D Kammfilter ist an Bord.
Der integrierte TV-Tuner empfängt analoge Antennen- und Kabelsignale und bietet 100 Programmspeicherplätze. Zudem wird TOP/FLOF-Videotext (Level 2.5) mit 1500 Seitenspeicher unterstützt.
Die Stereo-Endstufe des LT-40S70 liefert 20 Watt Gesamt-ausgangsleistung (RMS) und treibt zwei Oblique Cone-Lautsprecher in der Gehäusefront an. Neben Stereo-Wiedergabe ist auch 3D Cinema Sound möglich, während das MaxxBass-System für Nachdruck in der Tiefton-Wiedergabe sorgt.
Anschlussseitig bietet der JVC zwei Scart-Buchsen mit RGB und S-Video Unterstützung, einen YUV Video-Komponenteneingang und je einen S-Video und Composite-Video Eingang. Hinzu kommt ein PC-Eingang über 15-pol. D-SUB (RGB). Darüber hinaus stehen zwei digitale HDMI-Schnittstellen mit HDCP-Unterstützung zur Verfügung.
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Handhabung |
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Der Anschluss gestaltet sich zunächst problemlos. Die Abdeckung auf der linken Seite ist leicht entfernbar und gibt ein übersichtliches und gut zugängliches Terminal für analoge Anschlüsse frei. Auch solide Kabel, insbesondere Scart, finden hier bequem nebeneinander Platz, wenn auch der YUV-Eingang vom soliden Burosch Scart-Stecker teilweise beeinträchtigt wird. Wer jedoch ein oder gleich zwei HDMI-Kabel anschließen möchte, sollte einen Schraubendreher parat haben, denn die entsprechende Abdeckung ist mit zwei Schrauben fixiert. Nun sollte in einem gut sortierten Haushalt ein Schraubendreher wohl kein Problem darstellen, doch Voraussetzung zum Anschluss des Gerätes ist dies sicherlich nicht.
Keine fünf Sekunden nach Drücken des Power-Tasters ist das Bild da. Damit gehört der JVC zu den schnelleren Startern, lassen sich doch andere Displays teilweise dreimal so viel Zeit.
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Das verständliche Einstiegsmenü |
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Das Menü öffnet über die gleichnamige Taste auf der Fernbedienung, ist jedoch auch direkt am Gerät aufrufbar. Links eingeblendet erscheint eine Übersicht mit den vier Hauptthemen "Bildeinstellungen", "Toneinstellungen", "Sonderfunktionen" und "Programmierung", sofern die Menüsprache in deutsch gewählt ist. Ist sie es nicht und der Benutzer auch nicht des Englischen mächtig, so helfen die zugehörigen Symbole bei der Auswahl. Die deutschen Bezeichnungen sind wiederum allgemeinverständlich gewählt und führen der Funktion entsprechend in die Einstell-Menüs. Wird ein Parameter, etwa Kontrast, ausgewählt, so beschränkt sich die Einblendung nur auf diesen. So ist die eingestellte Veränderung sehr gut zu beurteilen, da praktisch das gesamte Bild sichtbar ist.
Die Navigation ist jedoch gewöhnungsbedürftig, denn eine vermeintliche Bestätigung mit OK beendet das komplette Menü. Hier sollte man sich an die unten eingeblendeten Tasten halten, welche die jeweiligen Möglichkeiten anzeigen. Insgesamt ist die Menüführung nachvollziehbar und nach kurzer Gewöhnung verinnerlicht. So ist es wahrlich kein Hexenwerk, das Gerät korrekt einzustellen und das in verhältnismäßig kurzer Zeit.
Der Sendersuchlauf im analogen Kabelnetz nimmt sich hingegen etwas mehr Zeit. Etwa 5½ Minuten vergehen, bis alle Sender gefunden und sortiert sind. Man könnte fast meinen, der JVC sucht besonders gründlich und tatsächlich erscheinen die Fernsehbilder auch mit schwachem Signal in beeindruckender Qualität. Doch dazu später mehr.
Das Umschalten zwischen zwei Programmen dauert nicht länger als eine halbe Sekunde. Wer dennoch nicht zappen will, kann per i-Button auf der Fernbedienung die Sender auch direkt anwählen, was bei über 30 Programmen sehr hilfreich ist.
Beschäftigt man sich etwas mit dem Display, so wird die Bedienungsanleitung fast überflüssig. Die Einstellmöglichkeiten bewegen sich auf Consumer-Niveau, belasten also den unerfahrenen Fernsehfreund nicht mit semiprofessionellen Einstellungen, wie einer Gamma-Korrektur oder einzelnen Farbkanälen. Ist doch ein Punkt unklar, so kann in der beiliegenden Anleitung, welche als DIN A5 Büchlein gleich sieben Sprachen beherbergt, nachgeschlagen werden. Ein kleines Register zeigt die jeweiligen Sprachkapitel an und hilft somit, die Muttersprache schneller zu finden. Dort angekommen zeigt ein durch wechselnde Schriftarten und Größen etwas konfus erscheinender Index den Inhalt der Anleitung. Da dieser nicht sehr umfangreich ist, findet man sich dennoch schnell zurecht. Der weitere Aufbau der Anleitung ist zwar in der Reihenfolge logisch nachvollziehbar, könnte jedoch etwas übersichtlicher gestaltet sein. Ständig wechselnde Schriften und ein recht frei gewähltes Layout erschweren die Lesbarkeit. Auch die zahlreich vorhandenen, aber leider sehr klein gedruckten Illustrationen sind dem Verständnis nicht immer zuträglich. Die Texte selbst sind kurz gehalten, vermitteln aber die gewünschte Information. Insgesamt betrachtet gibt es sicherlich bessere Anleitungen, doch ihren Zweck erfüllt auch diese allemal.
Die Fernbedienung ist als flacher Quader ausgeführt, was ergonomisch nicht optimal erscheint, die Bedienbarkeit jedoch nicht nachhaltig beeinflusst. Durch seitliche Gummistreifen mit kleinen Noppen an den richtigen Stellen wird der Geber etwas griffiger und liegt recht gut in der Hand. Sieht man von den etwas irritierenden Minitasten für Videotext und Fremdgeräte-Steuerung im unteren Teil ab, beschränkt sich die Tastatur auf die relevanten Funktionen. Zentral gelegen und sehr gut mit dem Daumen bedienbar findet sich ein Mehrweg-Element mit Cursorfunktion. Logisch, aber ergonomisch etwas ungünstig platziert erscheinen die Tasten für Lautstärke und Programmweiterschaltung, welche sich über und unter, sowie rechts und links der Cursortasten befinden. Hier sind die Wege zwischen plus und minus zu lang geraten. Die Übersicht der Tastatur indes ist gut, wodurch eine schnelle Orientierung ermöglicht wird. Zudem besitzen sämtliche Tasten spürbare Druckpunkte.
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Test-Eindrücke |
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Der LT-40S70 bietet eingangsseitig die gesamte Palette, wobei sich der Test auf die drei hochwertigsten Eingänge beschränkt. Diese sind bekanntlich HDMI, YUV und RGB. Der kritische "Magenta/Grün-Keil" zeigte bei sämtlichen Eingängen Schwächen, was jedoch auch schon bei anderen JVC-Geräten zu beobachten war und eine Familienkrankheit zu sein scheint. So zeigten sich entlang der Kanten Unregelmäßigkeiten, welche sich auch auf die Auflösung in der Spitze auswirkten. Davon abgesehen erschien das Testbild sehr sauber und ohne Schatten oder andere Störungen.
Die folgenden Realtestbilder waren von dieser Erscheinung nicht mehr betroffen und gefielen mit sehr guter Detaildarstellung und Schärfe. Mit natürlicher Farbwiedergabe über RGB und YUV zeigten die "Erdbeeren" keine sichtbare Schwäche. Im "Frauengesicht" hingegen fiel der etwas unregelmäßige Farbverlauf auf der Wange auf. An dieser besonders kritischen Stelle verschwammen feine Details, wie etwa die Hautporen zu kleinen Flächen. Auch der HDMI-Eingang ließ kleinste Details aus, zeichnete jedoch schon deutlich feiner. Allerdings wirkte das Bild über die digitale Verbindung aufgrund der hohen Schärfe etwas härter. Über YUV und speziell über RGB erschien das Testbild im Vergleich harmonischer. Dennoch überzeugte HDMI bei den Testbildern mit der besten Performance.
Dass die Standbild-Wiedergabe nicht perfekt war, muss sich in der Praxis nicht unbedingt negativ auswirken, wie die Film-Sequenzen zeigten. Durchweg scharfe und detaillierte Bilder konnten sowohl mit animierten als auch realen Filmen voll überzeugen. Bewegungen, wie etwa im Wind wehende Fahnen waren sauber und frei von Artefakten. Auch hier lag der HDMI-Eingang mit sehr ruhiger und homogener Wiedergabe klar vorn. Die fast schon übertriebene Schärfe der Testbilder fiel hier weniger bis gar nicht negativ auf. Im Gegenteil gewann das Bild hierdurch an Präsenz und Zeichnung.
Bei HDTV-Wiedergabe zeigte der LT-40S70 schließlich sein ganzes Potenzial. Mit sehr guter Detaildarstellung und kaum Artefaktbildung gab das Display eine vollends überzeugende Vorstellung. Sichtbar bessere HD-Wiedergabe wird wohl nur mit physikalisch voll aufgelösten Panels möglich sein.
Das Kontrastverhältnis wird zwar nicht angegeben, doch bestimmt nicht aus Scham für einen schlechten Wert. Mit guter Schwarzwiedergabe und deutlicher Zeichnung dunkler Partien schlug sich das Display auch in dieser Disziplin recht gut.
Die Audio-Wiedergabe konnte man als über-durchschnittlich bezeichnen, wobei das Optimum nur in bestimmten Konstellationen der Ton-Funktionen gegeben war. Im Test zeigte sich das beste Ergebnis mit 3D Cinema Sound "Aus", MaxxBass "Tiefen", Sprach-verbesserung "Ein" und leichter Höhen- und Tiefenanhebung. Hiermit war auch Musikwiedergabe in erstaunlicher Qualität möglich, zumindest bis Zimmerlautstärke und etwas darüber. Mit steigender Lautstärke ließ die Präzision spürbar nach, was sich verstärkt in der Grund-tonwiedergabe äußerte. So spielt der JVC in der Audio-Wiedergabe mit Sicherheit ganz oben mit, was bei Flachbildschirmen derzeit längst noch nicht selbstverständlich ist.
Geriet der Sendersuchlauf auch zur Geduldsprobe, so war die Bildwiedergabe von analogen Kabelkanälen überraschend gut. Wo manch anderer Tuner Rauschen und Artefakte zeigte, war das Bild verhältnismäßig sauber und klar. Gerade schwächere Pegel, normalerweise Gift für digitale Signalverarbeitung, konnten den LT-40S70 kaum beeindrucken. Ein klarer Pluspunkt für die Alltagstauglichkeit.
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Fazit / Bewertung |
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Mit 40 Zoll Bilddiagonale bewegt sich der LT-40S70 mitten im "Revier" der Plasma-Panels und muss sich neben den Alternativen der eigenen Art auch diesen zum Vergleich stellen. Hierbei muss sich das Display jedoch nicht verstecken, denn die sehr gute Bildwiedergabe und der vergleichsweise ausgezeichnete Ton sind starke Argumente. Hinzu kommt der attraktive Auftritt und die hohe Alltagstauglichkeit. So wird der LT-40S70 nicht nur für Heimkinos interessant, sondern auch als großer Fernseher für alle Tage. Wermutstropfen bleibt der im Vergleich zu einem entsprechenden Plasma-TV recht hohe Preis von 2699,- Euro, was jedoch nur den Trend bestätigt.
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Handhabung: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Fernbedienung: |
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Ausstattung: |
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Anschlüsse: |
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Features: |
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Bild: |
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Schärfe |
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Auflösung |
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Blickwinkel: |
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Kontrast: |
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Farbwiedergabe: |
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Gesamteindruck: |
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Ton: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
79% |
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Stromverbrauch: |
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Betrieb: |
ca. 160 Watt |
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Standby: |
1 Watt |
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Plus: |
+ HD-ready |
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+ sehr gutes Bild |
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+ sehr gute Ton-Wiedergabe |
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+ sehr gute Empfangsqualität am analogen Kabelnetz |
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+ guter Bedienkomfort |
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Minus: |
- nichts bemerkenswertes |
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Fazit: |
40 Zoll LCD-TV mit sehr gutem Bild und überdurchschnittlicher Ton-Wiedergabe. |
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- sehr empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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Grundig - Elegance 40LXW102-8615 |
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Hyundai ImageQuest - Vvuon Q400 |
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LG - 42LC2R |
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Samsung - LE-40R73BD |
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Sony - KLV-S40A10E |
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Sony - KDL-40S2000 |
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TechniSat - HD-Vision 40 |
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ViewSonic - N 4060w |
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Support: |
www.jvc.de |
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Preis: |
2.699,- Euro |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 2.200,- Euro |
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