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| Testbericht Lumix DMC-LS3EG-S Digitalkamera von Panasonic |
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Beschreibung |
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LUMIX Digitalkamera mit integriertem 2,0 Zoll TFT Farbmonitor und Blitz, 1/2,5 Zoll CCD Sensor mit effektiven 5,0 Megapixel und Primär-Farbfilter, äquivalent ISO 80/100/200/400/auto, LUMIX DC Vario Objektiv mit 6-fach optischem Zoom, bestehend aus 7 Elementen in 6 Gruppen, 4-fach Digital-Zoom, optischer Bildstabilisator OIS, Speicherung auf SD-Card und MultiMedia-Card sowie 14MB intern, Serienbildfunktion bis 3 Bilder/Sekunde, Aufzeichnung von Video-Sequenzen mit 30 Frames pro Sekunde, USB-Schnittstelle, Video-Ausgang. Speicherung im DCF Standard und DPOF Unterstützung.
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Produkt-Katalog/Datenblatt
Im Forum nach "DMC-LS3EG-S" suchen
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Erster Eindruck |
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Die LUMIX DMC-LS3 wirkt in ihrem silbermetallicfarbenen Kunststoffgehäuse aktuell ansprechend, ist jedoch ein wenig klobig dimensioniert. Konstruktion und Materialkombination erscheinen schlicht, ganz so, als sei die Kamera ohne nennenswerte Auffälligkeiten für den alltäglichen Einsatz konzipiert.
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Ausstattung |
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Die DMC-LS3 verkörpert Panasonics gehobene Einstiegsklasse mit Augenmerk auf die einfache Bedienung. Ein 1/2,5 Zoll CCD-Sensor mit 5,36 Megapixel, von denen 5,0 MP effektiv zur Aufnahme genutzt werden, erlaubt Bildgrößen von maximal 2.560 x 1.920 Pixel im 4:3-Format, 2.560 x 1.712 Pixel im 3:2-Foramt sowie 2.560 x 1.440 Pixel im 16:9-Format. Auch Video-Sequenzen in QVGA-Auflösung können mit 10 oder 30 Bilder/Sekunde aufgezeichnet werden.
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Flexibel mit SD-Card und AA-Akkus |
Bei der Bild-Speicherung im 14MB fassenden internen Flash-Speicher oder auf optionalen SD-Memory bzw. MultiMedia-Karten stehen zwei JPEG-Kompressionsstufen zur Auswahl. Das LUMIX DC VARIO 3-fach Zoom-Objektiv besteht aus 7 Elementen in 6 Gruppen und besitzt eine Brennweite zwischen 5,8 und 17,4mm, was KB-äquivalent etwa 35 - 105mm entspricht. Die Anfangslichtstärke liegt bei F2.8 (Wide) und F5.0 (Tele). Im Makro-Modus kann auf Objekte bis 5cm Abstand fokussiert werden. Auch der DMC-LS3 hat Panasonic den bereits bekannten optischen Bildstabilisator (OIS) spendiert, welcher verwackelten Aufnahmen bei vollem Zoom oder längerer Belichtungszeit effektiv entgegenwirkt. Der optische Zoom ist zudem durch einen 4-fach Digital-Zoom erweiterbar auf insgesamt 12-fach.
Die Empfindlichkeit des CCD ist aquivalent zwischen ISO 80, 100, 200 und 400 automatisch oder manuell einstellbar. Ebenfalls automatisch kann der Weißabgleich erfolgen, falls man sich im Moment der Aufnahme nicht zwischen den voreingestellten Profilen "Tageslicht", "Wolken", "Halogen" oder einer individuell manuellen Einstellung entscheiden möchte.
Zur Belichtung stehen neben einem Einfach-Modus, der Anfängern den Einstieg erleichtert eine Programm-Automatik (AE) und 14 SZENE-Modi zur Verfügung. Zur manuellen Über- oder Unterbelichtung ist darüber hinaus eine Belichtungskorrektur von ±2 EV in 1/3 EV-Schritten möglich. In der Serienbild-Funktion schießt die DMC-LS3 bis zu 3 Bilder/Sekunde und maximal 5 Bilder in Folge.
Der integrierte Blitz schaltet sich auf Wunsch automatisch zu, ist aber auch zwangsweise aktivier- und deaktivierbar. Zudem ist ein Modi zur Reduzierung des Rote-Augen-Effekts verfügbar.
Zur Bildkontrolle ist ein 2,0 Zoll TFT Farb-Monitor mit 86.000 Bildpunkten an Bord.
Die Energie-Versorgung übernehmen zwei handelsübliche Mignon-Batterien oder entsprechende NiMH-Akkus im AA-Format. Hiermit bleibt die Kamera sehr flexibel, da Ersatzakkus oder Batterien in nahezu jedem Geschäft erhältlich sind. Laut CIPA-Standard sind so etwa 250 Bilder mit einer Akku-/Batterieladung (bezogen auf Panasonic Digital Xtreme Power Batterien im Lieferumfang) möglich.
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Handhabung |
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Die Kamera startet nach Betätigen des klar rastenden Schiebers rechts auf der Oberseite und die Zoomoptik fährt leise surrend aus. Betrieben wird das Gerät mit zwei handelsüblichen Mignonzellen oder wiederaufladbaren Akkus gleichen Formats. Hiermit erhält die Kamera neben der erforderlichen Betriebsspannung auch die notwendige gewichtsmäßige Balance.
Auf der Vorderseite befindet sich zum besseren Halt ein erhaben ausgeführtes, schmales Griffstück, während rückseitig, korrespondierend mit diesem, eine kleine Erhebung oben rechts für den Daumen der rechten Hand integriert ist. Links von dieser Erhebung zeigt ein Feld aus rechtwinklig angeordneten feinen Bohrungen die Ruheposition für die Daumenkuppe an, bietet jedoch, da das Material recht glatt ist, hierdurch kaum mehr an Halt.
Die Handhaltung gestaltet sich somit als wenig variabel. Die einzig sichere Haltung ergibt sich, wenn der Daumen rechts fast senkrecht von der Daumenauflage herunter verläuft und die rechte Unterkante des Gehäuses auf der Daumenwurzel ruht, während der Mittelfinger vorn das dafür vorgesehene Griffstück fasst.
Auf diese Weise ist die Kamera sehr gut mit nur einer Hand zu kontrollieren und gleichzeitig wird vermieden, den integrierten Blitz versehentlich zu verdecken.
Der Auslöser, zu welchem der Zeigefinger nun entspannt Kontakt hält, funktioniert in zwei Stufen. Die erste Stufe, die durch ein fühlbares sachtes Klicken untermalt wird, setzt den Autofokus in Gang während die zweite, wiederum spürbare und mit geringfügig mehr Widerstand arbeitende Stufe den Verschluss betätigt. Ringförmig umschlossen wird der Auslöser vom Zoomhebel, der mit einer vorderseitig vorstehenden Nocke bedient wird. Das Zoom arbeitet fein abgestuft. Bis zur dreifachen Brennweitenverlängerung stehen ca. 16 einzelne Positionen zur Verfügung, von denen die ganzen Schritte angezeigt werden (1x, 2x, 3x).
Rechts vom Auslöser vor dem OFF/ON-Schieber lässt sich der optische Bildstabilisator (O.I.S.; Optical Image Stabilizer) aktivieren und in zwei Stufen variieren.
Das gerändelte Programmwählrad rechts mittig auf der Kameraoberseite steht mit seinem Durchmesser leicht aus der rückseitigen Fläche heraus. Durch die Rändelung und die sauber rastenden Einstellungspositionen lässt sich das anschlagfrei drehende Rad gut und einfach bedienen.
Zur Wahl stehen Programmeinstellung (rotes Kamera-Symbol) und ein Filmstreifensymbol für den Videomodus. Ein rotes Herz symbolisiert zudem den Einfach-Modus (nach dem Motto: you push the button and we do the rest). Der übliche Wiedergabemodus und eine Makro-Position (Blumen-Symbol) wird ergänzt durch zwei SCENE-Modi, in denen aus insgesamt 14 vorkonfigurierten Voreinstellungen eine gewählt und auf Abruf gespeichert werden kann. Ein eher außergewöhnlicher separater Energiesparmodus (E) rundet das Angebot ab. Die Kamera schaltet in dieser Position nach einer relativ kurzen Zeit der Nichtbenutzung automatisch ab.
Der rückseitig erste Button in Reichweite von oben gesehen ist der DISPLAY-Button mit dem zusätzlichen Schriftzug HIGH ANGLE. Hier kann der User bestimmen wie viel Information oder Foto-Hilfen in die Bildansicht eingeblendet werden sollen. Bei längerem Druck auf den Button kann hier auch das Display zur Ansicht aus einem flacheren Winkel heraus aufgehellt werden.
Senkrecht darunter findet sich ein Button zur Aktivierung der Bildreihen-Funktion oder, im Wiedergabemodus, zum Löschen gespeicherter Aufnahmen.
Die "Kleeblatt"-Anordnung weiter rechts, die einen MENU/SET-Button umschließt, dient als Cursor-Pfeiltasten in den Menüs, wie auch im Foto-Betrieb zur direkten Modifikation von Blitzeinstellung, zur Zuschaltung des Selbstauslösers oder zur manuellen Über- oder Unterbelichtung bezogen auf den gemessenen Belichtungswert. Die untere Taste dient zur Schnellansicht und schaltet temporär in den Wiedergabemodus unabhängig von der Programmradeinstellung.
Das Einstellungsmenü auf dem Monitor ist übersichtlich und schnellverständlich gestaltet. Dank einer einfachen Seitenangabe kommen an keiner Stelle Zweifel darüber auf, wo man sich gerade befindet.
Der Aufforderung, die gedruckte Bedienungsanleitung vollständig durchzulesen werden wahrscheinlich die wenigsten nachkommen, doch ist dies Dank einer ausreichenden Schriftgröße und einer recht übersichtlich arrangierten Gestaltung durchaus ohne große Anstrengung möglich.
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Test-Eindrücke |
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Die Schärfe der Aufnahmen ist recht gut und sogar überdurchschnittlich gut im Makrobereich. Zum Randbereich hin ergibt sich im Vergleich zur Bildmitte eine stärker werdende Unschärfe. Mit 23% Vignettierung liegt die Kamera hier im qualitativen Mittelfeld.
Die Optik verzeichnet im Weitwinkelbetrieb sichtbar, jedoch nicht über Gebühr. Im Telebetrieb ergibt sich hingegen kein Grund zur Beanstandung, denn zu einer Kissenverzeichnung kommt es nicht.
Bei Tageslichtaufnahmen ergibt sich eine gute Detaildarstellung, doch wirken dunklere Bildteile relativ lasch differenziert, wenn man nicht mittels Überbelichtung manuell ein wenig aufhellt. Der Himmel oder sehr helle Spitzlichter neigen ohne Korrektur ebenfalls geringfügig zum Ausreißen. Im Zweifel muss man sich eben für genügend Zeichnung im Himmel oder genügend Details in den Schatten entscheiden. Die Schatten gehen jedoch trotz fehlender, allzu strahlender Spitzlichter tief in den Keller des Helligkeitsspektrums herab und können ruhig vor dem Druck oder der Ausbelichtung etwas korrigiert werden.
5 Megapixel an Bilddaten, ein Dreifachzoom, dem Betrieb mit handelsüblichen Mignonzellen und einer SD-Card zeichnen die Kamera als guten Standard aus. Der Betrieb bei schlechten Lichtverhältnissen und im Dunkeln ist hingegen (im SCENE-Modus "Nacht") als überdurchschnittlich gut zu bezeichnen, da hier Farben angemessen wiedergegeben werden und kein Farbrauschen auszumachen ist. Objektkanten werden zwar pixelig lädiert dargestellt, dieser Effekt wird bei normalen Vergrößerungsgraden jedoch nicht sichtbar. Die Darstellung derselben Szene im Standard-Programmodus leidet hingegen, wie bei den meisten Kameras, an einem akuten Helligkeitsmangel.
Durch die helleren Graustufen zieht sich bei den Ergebnissen des Testgeräts ein leichter Blaumangel (und somit ein leichter Stich ins Gelbe). Haut wirkt dagegen etwas zu rosig, was aber den meisten Nutzern nicht viel ausmachen sollte, da der Eindruck ein lebendigerer ist. Die meisten Consumer-Geräte arbeiten scheinbar in diese Richtung, da die meisten Hobby-Fotografen wenig wissenschaftliches Interesse an dem Sachgebiet der Farbmetrik zeigen, dafür jedoch den klaren Wunsch haben, schöne Bilder ihrer Verwandten und Freunde zu machen.
Der automatische Weißabgleich funktioniert überraschend gut und weiße Fliesen werden auch bei Kunstlicht beinahe farbneutral abgebildet - eine echte Leistung, wenn man bedenkt, dass hier die meisten Kameras recht stark eingefärbte Ergebnisse produzieren. Hier gilt ebenfalls, dass rein rechnerisch richtige Farbergebnisse nicht unbedingt schön aussehen und die direkte korrigierte Fassung eine adäquate Übersetzung für den Endverbraucher darstellt.
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Fazit / Bewertung |
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Sucht man eine einfache Markenkamera für den alltäglichen Einsatz, bietet sich Panasonics LUMIX DMC-LS3 als passende Lösung an. Ausgestattet mit einem zweistufig zuschaltbaren Bildstabilisator (Mega O.I.S.) werden zudem auch schwierige Lichtsituationen unkompliziert und mit verwackelungsfreien Bildern gemeistert.
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Handhabung: |
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Haptik: |
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Ergonomie: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Ausstattung: |
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Gehäuse: |
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Zoom: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Lieferumfang: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
65% |
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Plus: |
+ O.I.S. Bildstabilisator |
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Minus: |
- keine Auffälligkeiten |
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Fazit: |
Die DMC-LS3 ist eine kompakte Digitalkamera des Markenherstellers Panasonic, die als gutes Standardmodell mit einem optischen Bildstabilisator brillieren kann. |
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- empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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Casio - QV-R52 |
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Nikon - COOLPIX L3 |
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Olympus - FE-130 |
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Pentax - Optio 50 L |
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Ricoh - Caplio RR630 |
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Samsung - Digimax S500 |
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Sony - DSC-W30 |
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Support: |
www.panasonic.de |
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Preis: |
229,-- Euro bei Markteinführung |
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durchschnittlicher Marktpreis: 160,- Euro |
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Tester: |
MM, FR |
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