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| Testbericht LC-37P70E LCD-TV von Sharp |
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Beschreibung |
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LCD-TV mit PAL-optimiertem 32 Zoll Advanced Super View Black-TFT LCD-Panel im 16:9-Format und einer Auflösung von 960 x 540 Pixel, Kontrastverhältnis 800:1, Helligkeitswert 450 cd/m², Betrachtungswinkel 170° horizontal und vertikal, Reaktionszeit 12ms, Progressive-Scan, Digitalverstärker mit 2 x 10 Watt Musik-Ausgangsleistung, Virtual Dolby Surround Sound, Hyperband Kabeltuner mit 99 Programmspeichern, DVB-T Tuner integriert, Multitext mit 256 Seitenspeicher, S-Video Eingang, zwei Scart Anschlüsse, YUV Video-Komponenteneingang, HDMI Schnittstelle mit HDCP, VGA-In. Fernbedienung im Lieferumfang.
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Produkt-Katalog/Datenblatt
Im Forum nach "LC-37 P70E" suchen
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Erster Eindruck |
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Der LC-37P70E ähnelt im Aufbau und Display stark dem vor kurzem getesteten LC-37P50E. So bringt auch dieser 37 Zoll Bilddiagonale mit, was durch die schwarze Maskierung des LC-Displays ohne weitere seitliche Umrandung noch etwas größer wirkt. Die Lautsprecher haben unterhalb des Displays ihren Platz gefunden und verbergen sich hinter einer recht grob perforierten, leicht geschwungenen Kunststoff-Abdeckung. Der schlanke Standfuß wirkt optisch ansprechend und angenehm zurückhaltend. Er bleibt somit im Hintergrund und lenkt den Blick auf das Display, ganz so, wie es eigentlich grundsätzlich sein sollte. Leider erlaubt er weder Dreh- noch Schwenkbewegungen des Displays. Auch beim LC-37P70E fällt die für diese Bildgröße etwas ungewöhnliche Optimierung auf die PAL-Auflösung auf. So bringt er zwar einen HDMI-Eingang inklusive HDCP-Unterstützung mit, doch das HD-ready Logo bleibt ihm mangels physikalischer Auflösung verwehrt. Allerdings dürfte dies hinsichtlich der derzeitigen HDTV-Verbreitung kaum schmerzen.
Bei der Fernbedienung ist einer der wenigen optischen Unterschiede zum LC-37P50E auszumachen, denn diese erscheint nun im eher konventionellen Design, gefällt aber mit den gleichen guten Handlingeigenschaften.
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Ausstattung |
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Wie der LC-37P50E besitzt auch der LC-37P70E ein Advanced Super View Black-TFT LCD-Panel mit einer Bilddiagonalen von 37 Zoll oder 94cm. Die Auflösung von 960 x 540 Pixel ist für PAL-Signale optimiert, also speziell auf Standard-Fernsehsignale oder DVD-Wiedergabe abgestimmt.
Das Panel liefert eine Helligkeit von 450 cd/m² und ein Kontrastverhältnis von 800:1. Den Blickwinkel gibt Sharp etwas optimistisch mit 170° horizontal und vertikal an. Sharps Quick-Shoot-Technologie und 12ms Reaktionszeit sollten auch schnelle Bewegungen im Bildinhalt problemlos darstellen können.
Als Empfangsteil ist sowohl ein PLL-Synthesizer-Hyperband Kabeltuner mit automatischer Sender-Sortierung und Speicher für 99 Programme, als auch ein digitaler DVB-T Empfänger integriert. Während herkömmlicher Multi-Text (Top, List, Flop) mit 256 Seitenspeicher unterstützt wird, steht über DVB-T zudem die elektronische Programmzeitschrift EPG zur Verfügung.
Das Sound-System mit Digital-Verstärker und 2 x 10 Watt Musikleistung. Neben Nicam, IGR Stereo- und Zweikanalton bietet der Sharp auf Wunsch auch Virtual-Dolby-Surround-Sound.
Anschlussseitig stehen auf der Rückseite zwei Scart-Anschlüsse mit RGB-Eingang, je ein S-Video und Composite-Video Eingang sowie ein HDMI-Eingang mit HDCP-Unterstützung zur Verfügung. Ein progressiver YUV Video-Komponenteneingang teilt sich den Anschluss mit einem VGA PC-Eingang, welcher mittels Adapter auch die gewohnten YUV-Signale entgegen nimmt.
Die oft gestellte Frage nach der Lebensdauer der Hintergrundbeleuchtung beantwortet Sharp mit beruhigenden 60.000 Stunden, was deutlich mehr als einem "normalen Fernseherleben" entspricht.
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Handhabung |
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Die Anschlüsse des LC-37P70E sind gut zugänglich und bieten auch soliden Kabeln reichlich Platz. Auffällig ist zunächst das Fehlen der bei Flachbildschirmen schon gewohnten YUV Cinch-Buchsen, doch der Eindruck täuscht. Über ein mitgeliefertes Adapterkabel findet dieses Format platzsparend am VGA-Eingang Kontakt.
Ist die Verkabelung abgeschlossen, kann der Sharp über den oben auf dem Gehäuse platzierten Netzschalter eingeschaltet werden. Hier wäre jedoch eine bessere Rückmeldung des recht gefühllosen Schalters wünschenswert, denn man weiß vom Tasteindruck her nicht so recht, ob der Schalter nun ein- oder ausgeschaltet ist.
Bei der Erstinstallation wird der Benutzer praktisch an die Hand genommen und durch die Sendersuche geführt. Nach Abschluss der Suche und Sortierung der analogen Programme können über das übersichtlich gestaltete Setup-Menü die notwendigen Einstellungen, beispielsweise zum Bild oder Ton, vorgenommen werden. Die Navigation ist über die Cursor-Tasten der Fernbedienung bequem und sehr flüssig möglich. Bei den Bildeinstellungen stört jedoch der relativ kleine Bildausschnitt, welcher zur Beurteilung frei bleibt. Hier wäre es sinnvoller gewesen, das komplette Menü für die Einstellung eines Parameters auszublenden, um die Veränderung besser beurteilen zu können.
Die Menü-Einstellungen sind größtenteils intuitiv und ohne Inanspruchnahme der Bedienungsanleitung durchführbar.
Die Installation des DVB-T Empfängers ist ebenfalls problemlos und somit schnell erledigt. Das DVB-typisch verspielte Menü ist hierbei jedoch eher gewöhnungsbedürftig als das sachlich direkte Hauptmenü. Doch für diesen Vergleich muss sich der Nutzer erst einmal darüber klar sein, dass der DVB-Teil überhaupt ein eigenes Setup-Menü besitzt, nämlich das DTV-Menü. Dieses öffnet beim Druck auf die der Menü-Taste gegenüberliegende DTV-Menü-Taste auf der Fernbedienung. Auch die komfortable EPG-Funktion, ein Vorteil des digitalen Fernsehens, ist übersichtlich und leicht verständlich umgesetzt worden.
Die Bedienungsanleitung im DIN A4 Format ist sechssprachig ausgeführt, doch seitliche Register führen problemlos zur Muttersprache. Hier angekommen, erleichtert ein sehr übersichtlicher Index die Orientierung. Die Funktionen des Gerätes werden knapp aber gut verständlich erklärt, wobei zahlreiche, sehr gut erkennbare Illustrationen zusätzlich behilflich sind. Nervig ist hingegen die Neigung der Anleitung, selbstständig zuzuklappen. So ist mindestens eine Hand stetig damit beschäftigt, dem entgegen zu wirken.
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Gut gelungen: Die handliche Fernbedienung |
Gegenüber der an einen Eiskratzer erinnernden Fernbedienung des jüngst getesteten LC-37P50E hat Sharp das Design des vorliegenden Gebers entschärft - hier wird die einprägsame Formgebung nur noch leicht angedeutet. Die Fernbedienung gefällt mit solider Verarbeitung und durchdachter Tastenanordnung. Die Cursortasten sowie Programm-Skip und Lautstärke liegen bequem in Daumenreichweite, was einer einhändigen Bedienung entgegenkommt. Auch das Handling ist sehr gut, wobei das Batteriefach eine sichernde Funktion einnimmt, indem es nicht nur ergonomisch gut in die Hand passt, sondern auch den Schwerpunkt entsprechend festlegt. Gut definierbare Druckpunkte, auch bei den kleinen Tasten, runden den guten Gesamteindruck nach oben ab.
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Test-Eindrücke |
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Wie schon beim LC-37P50E ist das Display mit 540 Zeilen auf das (noch) übliche PAL-Signal (576 Zeilen) optimiert, was Vorteile bei der Darstellung von üblichen PAL-Fernsehsignalen oder DVDs bieten, da nicht oder nur sehr wenig scaliert werden muss.
Der "Magenta/Grün-Keil" erschien über YUV Video-Komponenten mit scharfen, sehr sauberen Kanten, zeigte jedoch leichte Schatten, was eventuell an der Adapter-Lösung liegen könnte. Der RGB-Eingang schloss sich qualitativ an und bot darüber hinaus eine störungsfreie Wiedergabe. HDMI konnte hier nicht mehr sichtbar zulegen, zeigte aber etwas knackigere Kanten.
Die Realtestbilder konnten ebenso überzeugen, stellte der RGB-Eingang die farbkritischen "Erdbeeren" doch detailliert und sehr stimmig dar. Wie auch über YUV zeigte die Abbildung gute Schärfe, welche mit einem progressiven Signal jedoch etwas nachzulassen schien. Gleiches galt auch für das "Frauengesicht", welches für Hauttöne und Detailgenauigkeit steht. Mit natürlicher Gesichtsfarbe und präzisem Farbverlauf auf der Wange zeigten RGB und YUV ein makelloses Ergebnis. Angeschlossen über HDMI wirkten die Realtestbilder sogar noch eine Spur knackiger und ausgewogener, womit sich der Sharp auch hier keine Blöße gab.
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Kritische Szene aus "Gladiator" (1:02:00)
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Filmwiedergabe überzeugte mit flüssiger Darstellung und natürlichen Farben. Der Kontrast war gut, auch wenn die Schwarzdarstellung nicht über das LCD-typische Dunkelgrau hinauskam. Dennoch konnte das Display die dunkle Atmosphäre in den Kerkern von "Gladiator" gut vermitteln. Brillant und scharf erschienen animierte Filme, wie "Ice Age". Insgesamt konnte der LC-37P70E hier mit sehr guter Bildwiedergabe ohne nennenswerte Schwächen überzeugen.
Auch ohne HD-ready Zertifizierung kann der Sharp HDTV-Signale problemlos darstellen, wobei die Darstellung natürlich etwas unter der Scalierung leidet. Das Bild wirkte im Test teilweise weniger flüssig, was sich speziell bei detailliertem Hintergrund zeigte. Dennoch konnte das HDTV-Bild auch hier in Schärfe und Detaildarstellung beeindrucken und zeigte sich dem normalen Signal sichtlich überlegen.
Die Audio-Wiedergabe zeigte sich trotz erwartungsgemäß schwacher Tiefbass-Wiedergabe erfreulich ausgewogen. Im Mittelton-Bereich verlieh der Sharp speziell Stimmen die nötige Präsenz, womit die Hauptaufgabe eigentlich schon erfüllt ist. Doch auch Musik konnte man sich mit leicht angehobenen Bässen durchaus anhören.
DVB-T Empfang gefiel mit scharfen, brillanten Bildern, zeigte jedoch teilweise recht starke Bewegungsartefakte. Ein Fußballspiel mit kleinen Details (Spieler auf dem Platz) wurde hierdurch schon recht deutlich beeinträchtigt. Umso erstaunlicher erschien da die Empfangsleistung des analogen TV-Tuners, welcher auch mit schwachem Signal noch sehr saubere, scharfe Bilder produzierte. Positiv fiel auch die perfekt funktionierende Formatumschaltung zwischen 4:3- und 16:9-Sendungen auf.
Der eingangs als etwas optimistisch eingestufte Blickwinkel von 170° kam seinem Versprechen in der Praxis erstaunlich nahe. So zeigte der LC-37P70E auch bei seitlich versetzter Zuschauerposition noch brillante und kontrastreiche Bilder. Sharp scheint hiermit einem der Hauptprobleme von LC-Displays, dem starken Kontrastverlust bei seitlichem Blickwinkel erfolgreich zuleibe gerückt zu sein.
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Fazit / Bewertung |
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HDTV hin oder her - der LC-37P70E ist trotz seiner Größe eher auf die alltäglichen TV- und DVD-Signale ausgerichtet und liegt damit bestimmt nicht falsch, denn hiermit hat so manches HD-ready Panel so seine Probleme. Als adäquater Alltagsfernseher mit Heimkino-Qualitäten empfiehlt sich der Sharp speziell denjenigen, die mittelfristig noch auf HDTV verzichten wollen oder müssen. Dieser vielleicht gar nicht so kleine Kreis erhält für faire 2.199,- Euro ein leistungsfähiges TV-Gerät mit DVB-Tuner, hohem Bedienkomfort und sehr gutem Bild.
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Handhabung: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Fernbedienung: |
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Ausstattung: |
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Anschlüsse: |
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Features: |
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Bild: |
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Schärfe |
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Auflösung |
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Blickwinkel: |
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Kontrast: |
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Farbwiedergabe: |
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Gesamteindruck: |
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Ton: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
76% |
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Stromverbrauch: |
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Betrieb: |
130 Watt |
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Standby: |
ca. 1 Watt |
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Plus: |
+ unkomplizierte Bedienung |
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+ sehr gutes Bild |
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+ DVB-T Tuner |
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Minus: |
- keine nennenswerten Schwächen |
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Fazit: |
PAL-optimiertes LCD-TV mit sehr guter Bild-Wiedergabe und hohem Bedienkomfort. |
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- Sehr empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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BenQ - DV3750 |
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Philips - 37PF7320 |
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Philips - 37PF5320 |
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ViewSonic - N 3760w |
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Support: |
www.sharp.de |
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Preis: |
2199,- Euro |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 1850,- Euro |
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