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| Testbericht Canon Digital IXUS 900 Ti Digitalkamera |
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Beschreibung |
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Kompakte Digitalkamera mit integriertem 2,5 Zoll TFT Farbdisplay und Blitz, 1/1,8 Zoll CCD Sensor mit Primärfarbenfilter und 10,0 Megapixel, äquivalent ISO Auto/80/100/200/400/800/1600, 3-fach Zoom-Objektiv mit 7 Linsen in 5 Gruppen (davon 2 asphärische Linsen), 4-fach Digital-Zoom, DiGIC III Bild-Prozessor mit iSAPS-Technologie, AiAF (Gesichtserkennung / 9-Punkt AF), Speicherung auf SD-Card oder MultiMedia-Card, Serienbildfunktion mit 2,1 Bilder/Sekunde, Aufzeichnung von Video-Sequenzen (bis 1024 x 768 Pixel bei 15 Bilder/Sekunde), Audio-Aufzeichnung, Weißabgleich für verschiedene Lichtverhältnisse und manuell einstellbar, USB-Schnittstelle, AV-Ausgang, Lithium-Ionen Akku, 16 MB Speicherkarte im Lieferumfang.
Speicherung nach DCF Standard (EXIF 2.2) und DPOF sowie PictBridge Unterstützung.
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Produkt-Katalog / Datenblatt
Im Forum nach "Digital IXUS 900 Ti" suchen
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Erster Eindruck |
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Titan ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Ti. Das Gehäuse der Digital IXUS 900 Ti besteht aus diesem Metall, das die Festigkeit und die Korrosionsbeständigkeit von Edelstahl mit dem geringen Gewicht von Aluminium vereint.
Schwarzmatte Kunststoffeinsätze an den Seiten und am Auslöser der Kamera durchbrechen die mattsilbergraue Oberfläche und stehen allzu großer optischer Strenge entgegen, unterstreichen jedoch das edle Design.
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Ausstattung |
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Ein edel gestyltes Äußeres zeichnet die gesamte IXUS-Reihe aus, doch als Highlight hat Canon der IXUS 900 Ti eine Hightech-Verpackung aus Titan spendiert, was sich auch Unwissenden schon in der besonderen Färbung des Gehäuses offenbart.
Dass es nicht beim besonderen Gehäuse geblieben ist, zeigt ein Blick auf die Zutaten der IXUS 900 Ti. So arbeitet im Inneren ein 1/1,8 Zoll CCD-Sensor mit RGB Primärfarbfilter und einer effektiven Auflösung von satten 10 Megapixel. Für die Signalverarbeitung zeigt sich ein DiG!C III Bildprozessor mit iSAPS-Technologie verantwortlich.
So ausgestattet liefert die IXUS 900 Ti Bilddaten mit einer Maximal-Auflösung von 3648 x 2048 Pixel im 4:3-Format oder 3648 x 2736 Pixel im 16:9-Format. Diese werden im JPEG-Format auf SD-Card, SDHC-Karte oder Multimedia-Card (32MB Speicherkarte im Lieferumfang) gespeichert, wofür drei Kompressionsstufen zur Wahl stehen.
Zudem können Video-Sequenzen inklusive Ton im AVI-Format aufgezeichnet werden, wobei die Bildauflösung maximal hochauflösende 1024 x 768 Pixel bei 15 Bilder/Sekunde beträgt. Zudem sind auch geringere Auflösungen (640 x 480) mit 30 Bilder/Sekunde möglich.
Die Zoom-Optik, bestehend aus sieben Linsen in fünf Gruppen (inkl. zwei asphärischen Linsen), besitzt eine Brennweite von 7,7 - 23,1mm, was KB-äquivalent 37 - 111mm oder einem 3-fachen Zoom entspricht. Die Anfangslichtstärke liegt bei 1:2,8 im Weitwinkel und 1:4,9 im Telebereich.
Der TTL-Autofokus mit AiAF (Gesichtserkennung / 9-Punkt AF) und zentralem AF-Punkt besitzt ein AF-Hilfslicht und stellt im Makro-Modus ab 5cm Objektabstand scharf.
Die Belichtungssteuerung arbeitet per Automatik oder Programm-Automatik, welcher zahlreiche Belichtungsmodi (z.B. Panorama-Assistent) und Special-Szene-Modi untergeordnet sind. Auch Serienaufnahmen mit bis zu 1,7 Bilder/Sekunde sind möglich.
Die Empfindlichkeit ist ISO-äquivalent zwischen ISO 80, 100, 200, 400, 800 und 1600 oder automatisch einstellbar. Über den Special-Scene-Modus ISO3200 kann der ISO-Wert bei einer Auflösung von 2,0 Megapixel sogar auf 3200 angehoben werden.
Der Weißabgleich erfolgt automatisch oder über voreingestellte Presets (Tageslicht, Bewölkt, Kunstlicht, Leuchtstoffröhren, Leuchtstoffröhren H). Zudem ist ein manueller Abgleich möglich.
Zur Bildkontrolle ist ein hochauflösender 2,5 Zoll TFT Farbmonitor mit 230.000 Bildpunkten integriert. Zudem kann alternativ auf einen optischen Zoom-Sucher zurückgegriffen werden.
Ein mitgelieferter Lithium-Ionen Akku (NB-5L) übernimmt die Energieversorgung. Anschluss findet die Kamera über eine USB 2.0 Schnittstelle oder einen AV-Ausgang (PAL/NTSC).
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Handhabung |
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In Sachen Ergonomie scheinen die Gestalter von Digitalkameras dazugelernt zu haben. Am Beispiel der IXUS Reihe und der vorliegenden 900 Ti kann man dies deutlich ablesen.
Die Kamera ist alles andere als ein eckiger Kasten, wie man ihn von vielen Kameras kannte, vielmehr ist die kubische Grundform auf komplexe und feinsinnige Weise so präzisiert, dass die Hände sich beim Halten rundum wohlfühlen.
Dabei handelt es sich jedoch um mehr als nur um einen eitlen Handschmeichler. Funktionselement und Zierelement sind oft untrennbar miteinander verbunden.
So ist der senkrechte Schriftzug Canon auf der Vorderseite gleichzeitig Haltesteg, da er minimal aus der Fläche heraussteht und so notwendigen Grip bietet.
Das Programmwählrad auf der Rückseite beherbergt einen Verstellnocken, der zugleich die Daumenablage bildet und ebenfalls zum sicheren Halt der Kamera beträgt. Die Form des Einstellrades ermöglicht bei minimalem Versetzen der Daumenkuppe auch bei einhändigem Halten noch eine relativ sichere Verstellung des Programms.
Liegt der Daumen auf dem Einstellrad, begrenzt der erhaben ausgebildete Rahmen des Displays die linke Seite und bildet zusammen mit der Nocke auf dem Einstellrad eine Daumenmulde.
Der Rahmen schützt gleichzeitig die Displayfläche, da das Display selbst leicht versenkt ist. So kann die Kamera getrost auf der Rückseite abgelegt werden, wobei die empfindliche Displayoberfläche vor Kratzern geschützt bleibt.
Wenn man sich nicht so eingehend mit der Konstruktion auseinandersetzen möchte, kann man dennoch von ihr profitieren - das macht ein durchdachtes Konzept aus.
Die Kamera startet nach kurzem Druck auf den leicht versenkten ON/OFF-Button auf der Oberseite der Kamera. In weniger als einer Sekunde ist das Gerät betriebsbereit, was den spontanen Einsatz gestattet.
Das von einem chromglänzenden Ring gerahmte Zoomobjektiv (der Chromring ist in diesem Fall nur Zierelement mit IXUS-Wiedererkennungseffekt) fährt leise surrend aus seiner Ruheposition.
Das Display informiert über das eingestellte Programm, den Blitzmodus, die Anzahl der verbleibenden Aufnahmen etc., ohne (da einfarbig) die Bildansicht besonders zu stören.
Sollten die Infos dennoch bei der Bildkomposition störend erscheinen, lassen sich diese auch per DISP-Button zugunsten einer reinen Bildansicht ohne Zusatzinfos ausblenden.
Für den Fall, dass die Sonne zu sehr auf dem (freilich entspiegelten) Display blendet, kann man selbiges auch komplett deaktivieren. So kann man ganz nebenbei die Akkulebensdauer maximieren und stattdessen den winzigen optischen Sucher nutzen. Farbige Leuchtdioden links neben dem Sucher informieren über den Aufnahmestatus (Warnung bei ungenügender Belichtung und damit zu langer Belichtungszeit oder nicht einstellbarer Schärfe).
Der Auslöser auf der Oberseite bietet eine ausreichend große Fläche und reagiert sehr fein in zwei deutlich voneinander getrennten Schritten. Der Widerstand wächst von der ersten (Lichtmessung, Scharfstellung) zur zweiten Stufe (Auslösen) und bietet entsprechende Druckpunkte. Der Widerstand bleibt dem Gewicht der Kamera immer angemessen, sodass man nicht Gefahr läuft, allein durch das Auslösen ein Bild zu verwackeln.
Der Zoomhebel ist genau vor dem Auslöser platziert, genau genommen umschließt die Einheit den Auslöser und die Nocke befindet sich davor.
Die Optik reagiert sacht und in sechs Einzelschritten auf den Hebel, danach folgt das Digitalzoom mit geringer zeitlicher Verzögerung, sodass man sich überlegen kann, ob man dieses wirklich nutzen will.
Das Digitalzoom verkleinert bekanntlich nur die vorhandene Chipfläche, nimmt also einen Ausschnitt der größtmöglichen Fläche, sodass die Bildqualität mit steigender virtueller "Brennweite" sinkt. Sinnvoll erscheint die Nutzung eigentlich nur, wenn man einen bestimmten Bildausschnitt klar festlegen will, mehr Details als bei maximalem optischem Zoom können nicht erfasst werden.
Das Programmwählrad befindet sich auf der Rückseite und arbeitet mit Anschlag. So wird gewährleistet, dass der Nocken immer in einer idealen Position für den Daumen bleibt. Die Drehbewegung überschreitet nicht 90°, womit die Nocke auf der rechten Seite bleibt.
Die Programmauswahl ist begrenzt. Neben dem Wiedergabemodus wird ein Fotomodus geboten, ein "manueller" Modus erlaubt Änderungen, die bei anderen Geräten das P wie Programm enthält (wobei sich Blende und Zeit nicht manuell regeln lassen), ein SCENE-Modus beherbergt 11 Voreinstellungen für Standard-Situationen und der Videomodus schließt das Angebot ab.
Bei den SCENE-Programmen stechen ein Farbwechselmodus und ein 3200 ASA-Modus besonders hervor.
Die Manuell-Einstellung bietet auch eine Stitcher-Voreinstellung, mit der Bilder leichter aneinander-gereiht werden können, um eine Panoramaaufnahme zu kreieren.
Der Videomodus erlaubt als außergewöhnliche Einstellung eine 1024-Pixel Einstellung bei 15 Bildern pro Sekunde.
Etwas einschränkend könnte die Blitzfunktionswahl erlebt werden. Lediglich Blitz aus oder Blitz an, bzw. AUTO (mit Vorblitz) stehen zur Wahl. Der Vorblitz verzögert das Auslösen geringfügig, eine Einstellung ohne Vorblitz gibt es nicht.
Die Einstellungen im manuellen Modus werden bis zum nächsten Kamerastart gespeichert, während die Einstellung AUTO jedes mal wieder auf die Default-Einstellung (inklusive Automatikblitz) zurückgesetzt wird.
Die ringförmige Vierwegkombination bietet eine Besonderheit. Die Berührung erzeugt ein virtuelles Abbild der Einheit auf dem Display, wobei die jeweils aktuelle Position der Fingerkuppe simultan hervorgehoben wird. Bei den fraglichen Funktionen handelt es sich bei Aufnahmebetrieb um Blitzeinstellung, Nahmodus, Reihenaufnahme (Selbstauslöser) und Aufnahmeempfindlichkeit. Bei Wiedergabebetrieb stehen Bilddrehung und Papierkorb (Bildlöschung) zur Wahl.
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Das FUNC/SET-Menü (animiert)
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Der FUNC-/SET-Button in der Mitte des Vierweg-schalters (der nicht im Display wiedergegeben wird) ruft ein Einstellungsmenü im Display auf, das links und unten im Display als Symbolleisten angezeigt wird. Bildänderungen wie beispielsweise der Weißabgleich und Farbwechselmodus können hier direkt in ihrer Wirkung auf das Motiv beurteilt werden.
Der MENU-Button schließt das Angebot an Ein-stellungsbuttons ab. Bei Betätigung erscheint das Menü in Listenform für die Grundeinstellungen, das in drei Oberpunkte gegliedert ist. Ein vierter kommt hinzu, wenn das Wiedergabemenü aufgerufen ist.
Die Bedienungsanleitung stellt keine typografische Glanzleistung dar, ist jedoch zweckmäßig arrangiert und liefert die notwendigen Infos für einen reibungslosen Start.
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Test-Eindrücke |
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Der Monitor stellt das Motiv auch bei wenig Licht recht flüssig und scharf dar, ab einem bestimmten Grad der Dunkelheit hakelt es allerdings etwas.
Szenen im Dunkeln werden geringfügig über den gesehenen Wert hinaus aufgehellt.
Die Darstellung im Nachtmodus hingegen erscheint meist korrekter, sprich, eher wie gesehen.
Es ist kein wirklich schneller Wechsel zwischen den SCENE-Programmen möglich, beim Verstellen muss man jeweils den Wechsel der aktuellen Ansicht abwarten.
Die Bildschärfe im Makromodus ist hervorragend, wobei sich die gute Schärfe bis weit in die Bildecken dehnt. Die Detailschärfe bei normalen Aufnahmen ist ebenfalls gut und bei Ansichten bis 100% (@72dpi) in einem Bildverarbeitungsprogramm gibt es keinerlei Auffälligkeiten.
Über diesen Vergrößerungsgrad hinaus ergeben sich Artefakte, die Detailschärfe scheint hier ausgereizt. Softwareseitig korrigiertes Bildrauschen und etwas waschig wirkende Details werden ab diesem Punkt sichtbar.
Bei maximaler Weitwinkeleinstellung beträgt die Vignettierung, die recht harsch an den Bildecken zunimmt ca. 20%. Etwa 12% bleiben noch, wenn man die maximale Telebrennweite nutzt. Der starke Helligkeitsabfall an den Bildecken tritt hier allerdings nicht so auffällig in Erscheinung.
Die Optik verzeichnet in Weitwinkeleinstellung sichtbar tonnenförmig, dagegen scheint die Kissenform in der Teleanwendung sehr gering.
Der Weißabgleich funktioniert vorbildlich, die Werte in den Graustufen zeigen selbst bei Lichtsituationen, die mit einem klaren Sonnentag nichts mehr zu tun haben (z.B. Kunstlicht oder Wolkenhimmel) kaum eine Abweichung.
Die Farben wirken ausgeglichen. Haut wird gering zu rosig dargestellt (allerdings im Vergleich nicht zu übertrieben).
Die offene Blende (f2,8) produziert ein schönes Schärfe-Unschärfeverhältnis.
Sehr starke Kontraste werden eher zu den hellen Bildstellen hin entschieden, die dunklen Bildteile wirken dadurch im Verhältnis zu dunkel. Es bleibt allerdings immer noch genügend Information zur nachträglichen Korrektur.
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Fazit / Bewertung |
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Die IXUS 900 Ti ist, wie die meisten Canon-Kameras ein Farb-As. Das stabile Titangehäuse in Verbindung mit 10 Megapixel Bildauflösung erscheinen zudem durchaus verlockend.
Auch für die Freunde der Nahansicht gibt es genügend Grund, die Kamera auszuprobieren.
Das durchdachte Konzept der Kamera bietet neben den Standard-Funktionen auch außer-gewöhnliches: Panorama-Funktionen und den Canon-eigenen virtuellen Farbtopf, mittels dessen man einzelne Farbwerte im Bild gezielt und vor der Aufnahme ändern kann. Das gilt auch für den Videomodus. Das Ergebnis ist nicht perfekt, da eine weiche Abstimmung des Farbbereichs nicht möglich ist, jedoch reicht es völlig aus, eine andere Wandfarbe in seiner Wohnung zu simulieren.
Dass die IXUS 900 Ti zudem noch sehr ansprechend gestaltet ist, wird es vielen ambitionierten Freizeit-Fotografen unmöglich machen, ohne einen zweiten, genaueren Blick daran vorbeizukommen.
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Handhabung: |
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Haptik: |
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Ergonomie: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Ausstattung: |
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Gehäuse: |
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Zoom: |
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Programme: |
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Bildqualität: |
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Fotos: |
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Video: |
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Geschwindigkeit: |
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Einschaltzeit: |
(unter 1 Sek.) |
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Bildfolgezeit: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Lieferumfang: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
81% |
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Plus: |
+ Attraktiv gestaltetes Titangehäuse |
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+ 10 Megapixel Auflösung |
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+ Video mit 1024 x 768 Pixel Auflösung |
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+ High ISO (ISO 3200) |
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Minus: |
- Keine Auffälligkeiten |
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Fazit: |
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Canons Digital IXUS 900 Ti erweist sich mit Titangehäuse und 10 Megapixel Bildauflösung als leistungsfähigste aktuelle Vertreterin der IXUS-Reihe. |
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- sehr empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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Casio EXILIM EX-Z1000 |
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Olympus µ 1000 |
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Panasonic DMC-LX2EG |
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Pentax Optio A20 |
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Samsung NV 10 |
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Support: |
www.canon.de |
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Preis: |
499,- Euro bei Markteinführung |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 420,- Euro |
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Tester: |
MM, FR |
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