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Testbericht iriver T30 MP3-Player von iriver
 Beschreibung  erster Eindruck  Handhabung
 Ausstattung  Test-Eindrücke  Fazit
 Überblick  verfügbare Bilder  

Beschreibung


Media-Player mit 1GB internem Flashspeicher, wahlweise auch mit 512 MB erhältlich, kompatibel mit MP3, OGG Vorbis und WMA, vierzeiliges Grafik LCD mit tiefblauer Hintergrundbeleuchtung, Sprachaufnahme über integriertes Mikrofon im MP3-Format, Line-In Eingang zum Anschluss externer Audioquellen, individuelle Klang-Anpassung über 10 Equalizer Einstellungen sowie frei einstellbarer User-EQ, 20 Stunden Abspielzeit mit einer Alkaline Micro Batterie. Stereo-Kopfhörer und Software-CD mit Tools, Treibern und Bedienungsanleitung im Lieferumfang. Gehäusefarben: rot und grün.

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Erster Eindruck

Übersichtliches, blau ausgeleuchtetes Display

Absolut durchdacht ist schon die Verpackung des Gerätes. Sämtliches Zubehör ist einzeln verpackt und beschriftet.
Der Iriver T30MX gefällt mit einem gut verarbeiteten Kunststoffgehäuse im Metallic-Look und kann sich auf diese Weise bereits von den Einstiegs MP3-Playern positiv absetzen. Das Display ist blau hinterleuchtet und gut ablesbar. Der Player wird mit einer handelsüblichen Microzelle (AAA) betrieben. Die Formgebung des Gerätes ist auch hierauf abgestimmt.

Ausstattung

Alle Anschlüsse befinden sich auf der Geräteunterseite

Der Iriver ist ausschließlich für Audio-wiedergabe ausgelegt. Ein Mikrofon ermöglicht Sprachaufnahmen und auch eine Direktaufnahme über Line-In wird unterstützt. Daurch ist es möhlich, von einer anderen Quelle ohne PC analog auf den MP3-Player zu überspielen, der dann direkt in das MP3-Format codiert. Leider ist hierfür kein 3,5 mm Klinkenkabel im Lieferumfang enthalten.

Auch Iriver legt seinen Playern einen In-Ohr Hörer bei. Ergänzt wird das Ausstattungspaket durch Trageriemen, USB-Kabel und Kurzbedienungsanleitung in Schriftform.

Der Player unterstützt die schnelle Datenübertragung USB 2.0. Das Gerät wird mit einer Microzelle (AAA) betrieben, die bis zu 20 Stunden Wiedergabe ermöglicht

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Handhabung

Der Iriver T30MX ist ausschließlich an Windows XP-Rechnern installierbar, was den Einsatzbereich des Players in gewisser Weise einschränkt. Das Überspielen der Dateien ist dann allerdings inklusive Ordner-Struktur direkt möglich und völlig problemlos.

Die Funktionen der Tasten sind nur schwer erkennbar

Durch Drücken der Play-/Stop-Taste wird der T30 eingeschaltet. Die Symbole auf den Tasten sind farblich leider nicht abgesetzt, wodurch sie auf den schwarzen Bedienelementen besonders bei schlechterem Licht weniger gut erkennbar sind. Ein längeres Drücken der Mode-Taste führt in die übersichtliche Menüstruktur. Hier finden sich die Funktionsmodi für die Aufnahme und die Systemeinstellungen als auch die Musikverzeichnisse.

Das Aufnahmemenü lässt sich leicht ansteuern. Eine Record-Taste ist allerdings nicht vorhanden. Diese Funktion wird zusätzlich von der "M"-Taste übernommen. Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig, da zwar eine Ordner-Struktur vorhanden ist, diese aber nicht über ein klassisches Cursor-Kreuz bedient werden kann. Die Verteilung der hierfür relevanten Bedienelemente auf die Ober- und Unterseite erschwert hierbei die Bedienung. Die Hold-Taste hingegen ist klar angeordnet und beschriftet.

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Test-Eindrücke

Der Iriver T30 überzeugt klanglich bereits mit den mitgelieferten In-Ohr Kopfhörern. Diese sind, wie vom Hersteller auch dargestellt, wirklich auf die Preisklasse bezogen hochwertig ausgeführt. Lediglich der Grundtonbereich könnte kräftiger ausfallen. Dafür bietet der Player umfangreiche Einstellmöglichkeiten über SRS, 10 Equalizer Presets und einen fünfbändigen User-EQ an. In der Standardeinstellung klang unser zum Vergleich herangezogener Test-Kopfhörer Koss Porta Pro eher enttäuschend. Etwas dumpf und mit übertriebenem Bass war hier eine Klanganpassung notwendig. Iriver bietet hier also ein funktionierendes Player-Kopfhörer Bundle an - keine Selbstverständlichkeit.
Weniger überzeugend fiel der Klangtest an unserem Denon AVR 2805 und den Dynaudio Audience 122 Lautsprechern aus. Der Klang wirkte hier insbesondere im Hochtonbereich etwas komprimiert. In Anbetracht dessen, dass diese Geräte aber fast ausschließlich im portablen Bereich eingesetzt werden, erscheint dies weniger relevant.

Die Aufnahmequalität der Line-In Aufnahmen ist wirklich überzeugend und rauscht extrem wenig. Auch die Mikrofonaufnahme war akzeptabel.

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Fazit / Bewertung

Der Iriver T30 überzeugt durch eine gelungene Player-Kopfhörer-Kombination. Gehäuseverarbeitung und Klang heben ihn deutlich von der Einstiegsklasse ab. Nachteilig erscheint jedoch die alleinige Abhängigkeit von Windows XP.

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Überblick

  Handhabung:  
    Handling:    
    Display:    
    Bedienungsanleitung:    
    Bedienkomfort:    
  Ausstattung:  
    Anschlüsse:    
    Wiedergabe-Formate:    
    Features:    
    Speicherkapazität:    
  Akku-/Batterie-Laufzeit:      
  Klang:      
  Verarbeitung:      
  Anfassqualität:      
  Preis / Leistung      
  Gesamtnote 79%
  Plus:    + Line-In mit MP3-Encoding
     + wertiges Gehäuse
     + guter Klang
  Minus:    - Bedienung tlw. etwas umständlich
     - Windows XP Rechner erforderlich
  Fazit:    Wertiger Player mit sehr gutem Klang und ansprechender Optik. Nur über Windows XP    betreibbar.
     - sehr empfehlenswert -
  Vergleichbare Modelle:
    Maxfield MAX Diamond 512 MB
    Philips SA 260/00
    Creative Zen Nano Plus
    Trekstor i.Beat 115 2.0
    Trekstor i.Beat joy 2.0
  Support:    www.iriver.com
  Preis:    149,-- Euro bei Markteinführung
      durchschnittlicher Marktpreis ca. 110,- Euro

  
  Tester:    FR,  SW

Verfügbare Bilder

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Testumgebung:
 
Lautprechersystem: Dynaudio Surround-System Audience
AV-Receiver: Denon AVR-2805
Kopfhörer: KOSS Porta Pro
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