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| Testbericht Casio EXILIM EX-S770 Digitalkamera |
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Beschreibung |
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Ultrakompakte Digitalkamera mit großem 2,8-Zoll TFT Farbmonitor und Blitz (inkl. Funktion zur Vermeidung roter Augen), 1/2,5 Zoll CCD Sensor mit effektiven 7,2 Megapixel, äquivalent ISO 50/100/200/400 (automatisch / manuell), ISO 800 beim Einsatz des BEST SHOT: Anti Verwackelung oder des Programms "Hohe Empfindlichkeit". Casio Zoom-Objektiv bestehend aus sechs Linsen in fünf Gruppen inkl. asphärischer Linse mit 3-fach optischem Zoom, 4-fach Digital-Zoom, Makro von 15cm-50cm Objektabstand, elektronischer Bildstabilisator, 6,0 MB interner Speicher, alternativ Speicherung auf SD-Card, SD-HC Card oder MultiMedia-Card möglich, Aufzeichnung von Video-Sequenzen mit Ton, High Quality Movies im DivX Format, Voice-Recording, Lithium-Ionen Akku (bis zu ca. 200 Aufnahmen (CIPA)), USB-Schnittstelle (2.0), USB Docking-Station im Lieferumfang.
Speicherung nach DCF Standard (EXIF 2.2) und DPOF Unterstützung.
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Produkt-Katalog / Datenblatt
Im Forum nach "EXILIM EX-S770 D" suchen
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Erster Eindruck |
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Würde man den TV-Werbespot zur neuen Exilim Card sehr ernst nehmen, könnte man anehmen, dass die winzige Kamera, mit dem diskreten titanfarbenem Gehäuse nicht mehr als einen dekorativen Fetisch abgeben möchte. Doch mit dieser Einschätzung würde man der Kamera kaum gerecht.
Die Exilim EX-770 ist eine 7,2-Megapixel-Digitalkamera im ultrakompakten Scheckkartenformat. Am augenfälligsten ist beim ersten Eindruck das auf die Größe der Kamera bezogene überdurchschnittlich große Display.
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Ausstattung |
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Das Widescreendisplay ist mit einer Bilddiagonalen von 2,8" (7,1cm) nicht nur recht groß, es ist sogar heller als manch andere. Der Hersteller gibt für den TFT-LCD-Monitor selbstbewußt einen Wert von 1100 cd/m an.
Der 1/2,5" große RGB-CCD-Chip im inneren des kompakten Gehäuses zeichnet 7.2 Mio Bildpunkte auf. Die Licht-empfindlichkeit ist einstellbar zwischen den Werten ISO 50, 100, 200 und 400. Die Belichtungszeiten?liegen je nach Motivprogramm zwischen 4s und 1/2.000 s.
Die Brennweite des optischen 3-fach Zoomobjektiv beträgt analog zum 35mm Kleinbildformat 38-114 mm. Zusätzlich gibt es die Option eines digitalen Vierfach-Zooms. im Weitwinkelbetrieb beträgt die Anfangslichtstärke F2, im Telebereich beginnt es mit der Blendenöffnung 5,2. Bei der Belichtungsmessung hat man die Wahl zwischen Mehrfeld-, Mittenbetonter, - und Spot-, messung, sowie zwischen insgesamt 33 Belichtungsautomatiken für verschiedene Aufnahmesituationen. Diese Motivprogramme regeln Belichtungszeit und Blende, bezogen auf jeweils definierte Anwendungen. Lediglich Weißabgleich und ISO-Empfindlichkeit sind sowohl automatisch als auch manuell für verschiedene Lichtverhältnisse einstellbar. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit einer manuellen Belichtungskorrektur?+/- 2 in 1/3 Stufen. Die Reichweite?des Blitzes reicht im max. Weitwinkelstellung von 0,15 m bis 3,90 m und von 0,40 m bis 2,00 m bei max. Tele.
Die Serienbildfunktion erlaubt bis 4 Bilder in 5 Sekunden. Im High-Speed-Modus sind sogar 3 Bilder pro Sekunde möglich.
Im Videomodus hilft eine elektronische Bildstabilisierung Verwackelungen, die während des Filmens durch eine unruhige Kamerahaltung entstehen können, auf ein erträgliches Minimum zu reduzieren.
Ein echtes Highlight unter den Videofunktionen ist PAST MOVIE: Ist sie aktiv beginnt die Aufnahme 5 Sekunden bevor man den Auslöser überhaupt gedrückt hat. Filmaufnahmen können im 16:9-Format aufgenommen werden und mit der platzsparenden MPEG-4 Komprimierung gespeichert werden.
Die USB-2.0 Schnittstelle und der Audio/Video-Ausgang werden über das zum Lieferumfang gehörende Kameradock zur Verfügung gestellt.
Die Energieversorgung erfolgt über einen Kameraspezifischen Lithium-Ionen Akku (680 mAh). Das Kartenfach der Exilim Z770 ist für die Aufnahme von SD Karten ausgelegt. Die Kapazität des Kamerainternen Speichers beträgt 6 MB.
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Handhabung |
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Auf der Kameraoberseite liegen der Auslösebutton, die Auswahl zwischen Wiedergabe- oder Fotomodus und der ON/OFF Schalter.
Das winzige Einschaltknöpfchen selbst ist nichts für normal dicke Finger. Es möchte mit äußerst spitzem Finger bedient werden - oder besser noch mit dem Fingernagel. Wenigstens betätigt man so niemals versehentlich den Auslöser.
Durch den mit DISP bezeichneten Knopf kann die Monitorhelligkeit an die jeweiligen Lichtbedingungen, und damit auch der Stromverbrauch angepasst werden. Neben Zoommotor und Blitz ist das Display einer Kamera nun mal der Stromverbraucher Nummer eins.
Da rückseitig das TFT- Display den größten Raum einnimmt, ist die Fläche mit den Bedien-Elementen auf ein Daumenbreites Minimum geschrumpft. So ist der Griffteil des glatten Metallgehäuses so flach und schmal geraten, dass man trotz angedeuteter Daumenmulde stets dazu neigt, die Kamera auf jeden Fall beidhändig zu halten. Der Schwerpunkt arbeitet der einhändigen Bedienung ebenfalls entgegen. Das Zoom wird über eine vertikale Wipptaste gesteuert, die mit dem Daumen bedient wird. Die "Operation Panel" genannte Menuführung ermöglicht einen raschen Wechsel zwischen den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten. Sämtliche Bedienfelder werden dabei auf dem großzügigen Display übersichtlich angezeigt.
Mittels "Highspeed Image Scrolling" blättert man mit einem Tempo von zehn Aufnahmen pro Sekunde durch die zuvor aufgenommenen Bilddateien. Was ja durchaus sinnvoll ist, da bei einer 1 GB Karte mal schnell, je nach bevorzugter Bildgröße hunderte bzw. tausende von Aufnahmen auf einer Speichermedium Platz finden.
Einen direkten Zugriff auf die Videofunktion ermöglicht ein kleiner, in der Daumenmulde versenkt untergebrachter Knopf. Sobald man diesen betätigt, beginnt die Kamera an zu filmen. Im Display wird die Restzeit einer maximal 10 minütigen Aufnahme angezeigt.
Anstelle manueller Einstellungsoptionen bietet diese Kamera insgesamt 32 Belichtungsautomatiken für verschiedene Aufnahmesituationen. Sogenannte "BestShot"-Motiveinstellungen regeln, bezogen auf jeweils eine bestimmte Anwendung, Verschlusszeit und Blende. Die Belichtung wird dabei vorwiegend über die Verschlusszeit geregelt. Ein Button mit der Bezeichnung BS aktiviert den Zugriff auf die Auswahloptionen dieser Motivprogramme, die durch entsprechende Thumbnails einfach visualisiert werden. Auf eine direkte Möglichkeit zur manuellen Beeinflussung des Zusammenspiels von Verschlusszeit und Blende hat man bei dieser Kamera verzichtet. Ist die Empfindlichkeitsautomatik eingeschaltet wird der ISO-Wert zwischen ISO 50 und ISO 400 an der Helligkeit des aufzunehmenden Motivs angepasst. Der Blitz ist im Gehäuse so geschickt positioniert, dass man ihn nicht ungewollt mit einem Finger verdeckt.
Der Transport der Bilddaten zum Rechner (sowie vom Rechner zur Kamera) geschieht ausschließlich über den zum Lieferumfang gehörenden Dock-Connector. Somit muss man zusätzlich zum USB-Kabel ein weiteres unverzichtbares Teil mit herum tragen. Dies widerspricht an sich völlig dem Mobilitätsgedanken, der mit der fortschreitenden Miniaturisierung einer Kamera im cardformat leider einhergeht. Die Anbindung an ein Laptop ist ja im Falle der Exilim gewollt, denn was soll man sonst von der Photo-Transport-Funktion zur Rückspielung von Bildern in die Kamera halten? Vorrausgesetzt es handelt sich um eine Bilddatei im JPEG Format, lassen sich auf die EX-S770 Text-Dokumente, Websites, Fahrpläne oder Wegbeschreibungen bzw. generell alle druckbaren Daten über die USB-Dockingstation mittels DATA-Button und der zuvor installierten Programm DATA Transport auf die Kamera übertragen und speichern. Es war wohl das klare Display, welches die Kamerahersteller zu diesem Gimmick verführte. In der Praxis bedeutet es jedoch, dass man jeweils weit einzoomen muss und dann im pixeligen Dokument horizontal und vertikal herum scrollen muss.
Die gedruckte Bedienungsanleitung ist bestenfalls rudimentär geraten - wer mehr über die Features, welche die kompakte Kamera bereithält, erfahren möchte, kommt nicht umhin einen Blick auf das "Elektronische Handbuch" im PDF Format zu werfen, das sich auf der beigelegten CD befindet. Dieses ist anwendungsbezogen im Querformat angelegt und verfügt vorbildlich über ein verlinktes Inhaltverzeichnis.
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Test-Eindrücke |
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Die Einschaltzeit beträgt knapp zwei Sekunden. Die Auslöseverzögerung liegt bei unter einer Sekunde. Authentische Schnappschüsse sind aufgrund dieser schnellen Reaktionszeit auf jeden Fall möglich.
Beim ersten Eindruck erscheinen die Aufnahmen, was Farbe und Ausleuchtung betrifft, ausgewogen und völlig akzeptabel. Grautöne werden im Großen und Ganzen auch farbneutral wiedergegeben. Aufgrund der guten Farbdifferenzierung werden auch Hauttöne realistisch dargestellt.
Bei genauerer Betrachung operiert der automatische Weißabgleich mit einer Tendenz im Cyan, bzw. grün-blau Bereich, wodurch die Bilder manchmaletwas kühl wirken. Dennoch wirkt die Farbdarstellung insgesamt recht stimmig.
Bei im Gegenlicht fotografierten Szenen zeigt sich ein eher geringer Kontrastumfang, daher muss man sich entweder für Durchzeichnung in hellen Partien oder für Zeichnung in den dunklen Stellen entscheiden. Entweder ist nur der Vordergrund oder nur der Himmel jeweils durchgezeichnet.
In der maximalen Weitwinkeleinstellung zeigen sich tonnenförmige Verzerrungen. Bei maximaler Tele-Einstellung weisen die Aufnahmen dagegen keinerlei kissenformige Verzerrungen auf.
Mit Vignettierung hat die Kamera dagegen kaum nennenswerte Probleme (max. ca. 10%).
Bei ISO 200 und ISO 400 tritt bereits ein leichtes Farbrauschen auf. Bei ISO 800 tritt es dann deutlich sichtbar zutage.
Die Leistung des Blitzes ist im normalen Einsatz durchaus überzeugend. Innenräume werden damit ausreichend gut ausgeleuchtet.
Bei genauer Betrachtung in der 100 %-Ansicht eines Bildbearbeitungsprogramms erkennt man deutlich Scharfzeichnungsartefakte. Bei tatsächlicher Pixelansicht, sind sowohl die Objektkanten, als auch die Flächen aufgrund einer rauhen Pixelstruktur, sichtbar unruhig und flusig. Bei Abzügen von Schnappschüssen im üblichen Format 9 x 13 cm sollte das jedoch kein Problem darstellen. Im Menü lässt sich die Scharfzeichnungsautomatik von der Standard-Einstellung 0 auf bis -2 regeln, was hilft diesen eher unangehmen Effekt etwas zu mindern.
Das digitale Zoom läßt sich Menü-seitig eleminieren. Da es lediglich die Beschaffenheit geschärfter Pixel unangenehm zur Schau stellt, kann man es Standardmäßig getrost abschalten.
Angesichts der Tatsache, dass der Hersteller auf seiner Website damit wirbt, dass Dank der Möglichkeit eine 1GB-Karte zu verwenden - Platz für insgesamt ca. 1 h Filmspaß zur vefügung steht, stellt die Beschränkung der Videoaufnahmen auf eine maximale Länge von 10 min ein echtes Manko da. So muss man, wenn man eine längere Aufnahme aufzeichnen möchte, mehrere Kurzfilmchen von je 10 min Länge aufnehmen.
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Fazit / Bewertung |
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Von einer ultrakompakten Kamera im Cardformat kann man zwar keine Wunder verlangen, aber Casios Exilim Z770 ist mehr ein bloss stylischer Fetisch. In der Bedienung erweist sich die Kamera als vorbildlich und die zahlreichen Motivprogramme ermöglichen Schnappschüsse mit hoher Trefferquote. Gelegenheitsfotografen die nach einer einfachen Lösung suchen werden sie hier finden.
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Handhabung: |
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Haptik: |
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Ergonomie: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Ausstattung: |
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Gehäuse: |
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Zoom: |
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Fotos: |
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Bildfolgezeit: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Lieferumfang: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
67% |
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Plus: |
+ gute Bedienbarkeit durch schnell zugängliches Menü (Einstellung Panel) |
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+ großes TFT- Display |
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Minus: |
- Beschränkung der Videofunktion auf ein Limit von 10 min. |
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Fazit: |
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Die CASIO EX-S770 im ultrakompakten Scheckkarten-Kleinstformat ist
einfach zu bedienen und beeindruckt mit einem erfreulich großen Display. |
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- empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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- Samsung Digimax L70 |
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- Olympus - µ700 |
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- Sony - DSC-W100 |
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Support: |
www.casio-europe.com/de/support/ |
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Preis: |
350,- Euro bei Markteinführung |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 308,- Euro |
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Tester: |
MM CV |
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