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Beschreibung |
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Spiegelreflex Digitalkamera mit integriertem 1,8 Zoll Hyper Crystal LCD Farbmonitor und Blitz, FourThirds Full Frame Transfer CCD Bildsensor mit 8,0 Megapixel, äquivalent ISO 100 - 1600, FourThirds Bajonett-Anschluss für ZUIKO DIGITAL und alle Objektive auf Basis des FourThirds Standards, Speicherung auf CompactFlash Karte Typ I + II oder Microdrive, Serienbildfunktion mit 2,5 Bilder pro Sekunde, USB-Schnittstelle, Video-Ausgang, Lithium-Ionen Akku, PictBridge Unterstützung.
Speicherung im DCF Standard (EXIF 2.2) und DPOF Unterstützung.
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Produkt-Katalog/Datenblatt
Im Forum nach "E-300" suchen
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Erster Eindruck |
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Das schwarze Kameragehäuse der E300 macht keinen Hehl aus dem gebotenen Leistungspotenzial. Der Eindruck von Professionalität wird in Wahl und Ausführung von Materialien, Oberflächen und hinsichtlich einer massiv wirkenden Formgebung vermittelt.
Tiefstapeln ist hier auch nicht angebracht, bedenkt man, dass es sich um eine Spiegelreflexkamera handelt, welche 8 Megapixel an Bilddaten (natürlich auch im TIF- und RAW-Format) liefert.
Sie schließt sich offensichtlich einer sich etablierenden Produktlinie anderer Hersteller an, die SLR-Kameras und die damit verbundenen Annehmlichkeiten zum bezahlbaren Preis bieten. Profis wie Amateure können hiervon gleichermaßen profitieren: was für den einen eine gute Basis darstellen kann, ist für den anderen bereits High End.
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Ausstattung |
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Das dem Test-Kit beiliegende Objektiv verfügt über einen Zoomumfang von 14 - 45mm, was, bezogen auf das Kleinbildformat, wegen unterschiedlicher Chipgrößen der einzelnen Hersteller umgerechnet werden muss, um verständlich zu bleiben. Hier ergeben sich Werte zwischen 28 und 108mm Brennweite, ein Bereich, der sich zwischen einem recht brauchbaren Weitwinkel und einem leichten Tele um die Normalbrennweite bewegt. Der Blendenumfang des Test-Modells beginnt bei einer relativ lichtschwachen f3,5 - f5,6 und endet bereits bei f22.
Olympus bietet für die Kamera mit dem FourThirds-System zur Zeit acht weitere Objektive mit Zoom und Festbrennweite an. Drei weitere werden voraussichtlich noch dieses Jahr folgen. Das Bildformat ist dabei jeweils nicht wie gewohnt 2:3 (KB= 24:36mm) sondern 3:4. Diese, speziell für das digitale Format designte Optik soll die Bildqualität gegenüber Objektiven analoger Kameras steigern, da keine Kompromisse eingegangen werden müssen.
Ungewöhnlich ist auch die Klapprichtung des Spiegels, der beim Auslösen nach links statt nach oben schlägt. Da man nicht mehr gezwungen ist, theoretisch und praktisch den Kleinbildfilm in die Kamerakonstruktion zu integrieren, scheinen solche Entscheidungen durchaus nicht abwegig. Durch den Einsatz eines CCD-Chips stehen die Möglichkeit zu derartigen Änderungen offen.
Der ausklappbare Blitz nimmt im aktivierten Zustand eine überraschend weit von der Objektivparallaxe entfernte Position ein, was das Risiko roter Augen bei portraitierten Personen mindert. Natürlich gibt es auch den üblichen Vorblitz, der diesen Effekt ebenfalls mindert.
Der Blitz kann zusätzlich zu den üblichen Funktionen in voller Leistung, zu ¼, 1/16 und 1/64 manuell geregelt werden, was beispielsweise bei Tageslicht einen regelbaren Vorblitz ergibt.
Der FourThirds Full Frame Transfer CCD-Bildsensor mit dem Seitenverhältnis 4:3 besitzt die stattliche Auflösung von acht Megapixel und einen RGB-Filter. Ein Supersonic Wave Filter verhindert hier das Eindringen von Staub.
Die Empfindlichkeit ist äquivalent ISO 100 bis ISO 400 automatisch und ISO 100 bis ISO 1600 manuell einstellbar. Eine Belichtungskorrektur ist mit bis zu ± 5 LW in 1, 1/2 oder 1/3 LW Schritten möglich.
Die Speicherung der Bilddateien erfolgt wahlweise im JPEG-, TIFF- oder RAW-Format auf einer CompactFlash Speicherkarte. Die höchste Auflösung von 3.264 x 2.448 Pixel benötigt hierbei etwa 13,5MB im RAW-Format, 23,3MB im TIFF-Format und etwa 6,1MB in der qualitativ besten JPEG-Komprimierung SHQ. Zwei weitere Komprimierungsstufen (HQ und SQ) stehen beim JPEG-Format zur Verfügung
Etwa 94% deckt das Sucherbildfeld des TTL Spiegelsuchersystems ab. Ein Dioptrien-Ausgleich von -3,0 bis +1,0 Dioptrien ist per Einstellrad durchführbar.
Der rückseitig integrierte Hyper Crystal LCD-Monitor mit 1,8 Zoll oder 4,6cm Diagonale zeigt im Wiedergabe-Modus 100% des Bildfeldes und erlaubt mit 134.000 Pixeln eine adäquate Schärfebeurteilung, wobei ein bis zu 10-Fach Zoom hinzugezogen werden kann.
Für den Weißabgleich stehen neben dem automatischen CCD-Mess-System acht voreingestellte Presets von 3000K bis 7500K sowie eine manuelle Korrektur zwischen 2000K und 10000K zur Verfügung. Auch ein Sofort-Weißabgleich ist möglich.
Der elektronisch gesteuerte Schlitzverschluss erlaubt Belichtungszeiten zwischen 30 Sekunden und 1/4000 Sekunde, sowie bis zu acht Minuten im Bulb-Modus.
Die Belichtung erfolgt durch eine Belichtungsautomatik mit Verschlusszeitenvorwahl, eine Belichtungsautomatik mit Blendenvorwahl oder Programmautomatik (mit Programmverschiebung). Letztere bietet die Belichtungsprogramme Porträt, Makro, Landschaft, Nachtaufnahme, Sport, manuell und eine Programmauswahl zwischen Porträt, Makro, Landschaft, Nachtaufnahme, Sport, Landschaft und Porträt, Nachtaufnahme und Porträt, Feuerwerk, Sonnenuntergang, High Key, Dokument, Museum, Strand und Schnee sowie Kerzenlicht.
Während auf eine Video-Funktion verzichtet wurde, bringt die E300 eine Serienfunktion mit, welche etwa 2,5 Bilder pro Sekunde aufzeichnen kann. Die maximale Anzahl der Serienbilder ist im RAW- und TIFF-Format jedoch auf vier Bilder begrenzt.
Ein Lithium-Ionen Akku BLM-1 mit externem Ladegerät (BCM-2) versorgt die Kamera mit Energie. Als Ausgänge stehen eine USB-Schnittstelle und ein Video-Ausgang bereit.
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Handhabung |
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Die Kamera fällt durch eine angenehme Schwere auf, die, aufgefangen durch die ergonomische Formgebung, die Kamera in sich selbst ruhen lässt.
Wenn auch in der Bedienungsanleitung davor gewarnt wird, den Auslöser zu kräftig zu betätigen um ein Verwackeln des Motivs zu vermeiden, dürfte dies in der Realität kaum relevant sein. Das Kameragewicht, bezogen auf die Leichtgängigkeit des Auslösers, lässt derartiges kaum zu.
Der Griff ist neben der üblichen Form vorn mit einem weiteren schärfer hervortretenden Band versehen. Offensichtlich soll dies den Grip verbessern, was es auch tut sobald man von der Vorstellung losgekommen ist, die Kamera wie alle anderen mit viel Kraftaufwand zu halten. Man kann den Griff hier beruhigt etwas lockern und sich auf den Halt verlassen, den die ungewohnte Annehmlichkeit bietet.
Eine gute Sekunde nach dem Einschalten signalisiert das Display auf der Rückseite Betriebsbereitschaft, wobei die gut lesbare Schrift die große Anzahl von Aufnahmeparametern anzeigt.
Besagtes Display auf der Rückseite dient, was das Fotografieren betrifft, lediglich zur nachträglichen Bildkontrolle. Der Bildausschnitt wird, wie bei SLR-Kameras üblich, per Blick durch den Sucher kontrolliert, der wiederum direkt durch das Objektiv führt. Leider bleibt die Suche nach einem Abblendhebel zur optischen Kontrolle der Tiefenschärfe erfolglos. Diese direkte und einfache optische Kontrolle erscheint bei SLR Kameras durchaus sinnvoll und stellt ein professionelles Feature dar.
Das Display bildet in der Bildansicht im Wiedergabe-Modus eine farbtreue und seitenrichtige Darstellung. Hochformate werden automatisch um 90° gedreht dargestellt.
Auf der Oberseite des Kamerakorpus findet sich ein Zeichen, welches an professionelle Geräte erinnert: ein kleiner Kreis, der in Achsrichtung des Gehäuses von einem Strich durchzogen wird. Genau hier, so ist es zu interpretieren, befindet sich die "Film"- beziehungsweise die CCD-Ebene. Leider kann man mit dieser Information nicht viel anfangen, wenn am Objektiv eine darauf bezogene Entfernungsskala fehlt.
Blitzmodifikation, Weißabgleich und Auflösung sind links neben dem Display als Direktwahl-Buttons vertreten. Unter dieser Reihe findet sich auch das bekannte Papierkorb-Symbol und ein INFO-Button, mit welchem man im Wiedergabe-Modus Informationen zu den Aufnahmeparametern erhält.
Mittels des kleeblattförmigen Vierwegreglers, der zur Navigation im Menü dient, werden zusätzlich die Belichtungskorrektur, die Fokuspriorität, der ISI-Wert und die Art der Belichtungsmessung geregelt.
Der sehr unscheinbare schmale Fokusring weiter vorn an der Kameraoptik arbeitet anschlagfrei und trägt keinerlei weitere Auszeichnung. Eine manuelle Fokussierung erfordert hier schon etwas Gewöhnung.
Der breite Zoom-Ring trägt lediglich die Bezifferung 14 - 45, was die physikalische Brennweite in mm angibt. Diese muss jedoch, bezogen auf Kleinbild, in Gedanken ungefähr verdoppelt werden. Auch auf eine Blendenskala wurde bei der Optik leider verzichtet.
Auf dem Display werden die aktuellen Kameraeinstellungen angezeigt, was der Übersicht dient, beim Anfänger allerdings leicht in Verwirrung enden kann. Doch auch der Profi hat viel zu tun, in Stresssituationen alle Angaben, also auch Fokusart, ASA-Wert, Farbtemperatur-Einstellung usf. im Blick zu behalten. Ein wenig Übung wird hier für jeden zur Notwendigkeit.
Das Wählrad für die Programmeinstellungen ist griffig und rastet eindeutig. Direkt darunter und weiter nach vorn versetzt befindet sich ein weiteres Rad, welches mit grüner Lupe und Karomuster versehen darauf hindeutet, dass hier bei der Bildbetrachtung gezoomt werden kann. Sämtliche Bedienelemente zur Bildbetrachtung sind einheitlich grün bezeichnet, was die Orientierung erleichtert. Das zweite Rad erfüllt aber noch eine zweite Funktion während der Aufnahme: nach Auswahl mittels Direktwahl-Button werden hier die Aufnahmeparameter modifiziert. Somit können sämtliche aufnahmerelevanten Einstellungen schnell und unkompliziert vorgenommen werden.
Die Einstellung "Drive", mit der man Bilder schnell in Serie schießen kann, ist bei Programmautomatik und überhaupt bei den professioneller anmutenden Einstellungen auf dem Wahlrad nicht anzusteuern. Erst bei den von Amateurkameras bekannten Symbolen jenseits der P (rogramm)-Einstellung wird diese, wie auch das Bracketing, aktiviert. Das Wahlrad arbeitet gut rastend, jedoch nicht anschlagsfrei.
Bei Nachtaufnahmen kann man anfangs ratlos sein. Statt die Zeit im Programm-Modus nach oben geregelt zu bekommen, bleibt die Anzeige auf der Kamerarückseite unnachgiebig bei einer 1/15 Sekunde blinkend stehen. Zusätzlich bekommt der Autofokus Probleme, was sich in einem etwas hilflos wirkenden Ein- und Ausfahren der Optik äußert. Schade auch, dass nun ein Auslösen, sei das Ergebnis auch unscharf und unterbelichtet, nicht mehr möglich ist. Zu viel passiert hier automatisch und steht somit nicht im Dienst der Aufnahme. Einfach gesprochen ist die Kamera in so einem Fall kaum betriebsbereit zu nennen; auch die Alternative des Umstellens auf manuellen Fokus und manuelle Zeit/Blenden-Regelung stellt im schlimmsten Fall ein verpasstes Motiv dar. Besser wäre es, wenn die Kamera in solchen Fällen zwar warnt, dabei jedoch den Auslöser freigibt und die Belichtungswerte weitestgehend an ein optimales Ergebnis annähert.
Wünschenswert könnte hier auch sein, wenn der Autofokus nach erfolgloser Tubusfahrt zugunsten des manuellen Fokus deaktiviert würde. Letztlich soll ja die Aufnahme und nicht die Kamerabedienung im Mittelpunkt stehen.
Als positiv hervorzuheben ist, dass die Blitzeinstellungen, einmal konfiguriert, bis zum nächsten Kamerastart erhalten bleiben, was für kontinuierliche Arbeitsbedingungen ohne unerwartete Überraschungen sorgt. Mag man den Blitz grundsätzlich nicht oder bevorzug man bei Tage einen leichten Aufhellblitz im Portraitmodus, muss man diese Einstellung nicht immer wieder erneut vornehmen.
Als negativ ist zu werten, dass der Selbstauslöser mit einer Auslöseverzögerung von 2 oder 12 Sekunden nicht direkt per Button zu erreichen ist, sondern umständlich über das Display-Menü gesucht werden muss.
Das Übertragen der gespeicherten Aufnahmen funktioniert auf aktuellen Betriebssystemen wie von selbst: Schließt man die Kamera an den USB-Port eines Rechners an, mountet sie ohne weiteres Zutun als Laufwerk, sobald man sie eingeschaltet hat und den PC-Modus bestätigt.
Die Bedienungsanleitung im Heft beschränkt sich auf das Nötigste und kann in Form eines Advanced Manual PDF-Dokuments auf CD-ROM vertieft werden.
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Test-Eindrücke |
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Der gute Eindruck der Bilder auf dem LC-Display schafft den Transfer glücklich auf den Computerbildschirm, was Farbe und Sättigung angeht. Hat man einmal eine Nachtaufnahme befriedigend hinbekommen, stimmen hier das geringe Farb- und Pixelrauschen milde. Nachts steht bei Personenportraits oder für Objekte im Nahbereich das Fokussier-Hilfslicht unterstützend zur Verfügung.
Abgesehen von den manchmal etwas kompliziert herzustellenden Nachtaufnahmen ist im normalen Tagesbetrieb alles im grünen Bereich.
Der anfängliche Eindruck eines professionellen Geräts leidet unter den oben beschriebenen Defiziten, welche die Kamera in ihrem Leistungsumfang für dieses Aufgabenfeld einschränken. Ambitionierte Laien können hingegen vollauf zufrieden sein.
Gut wirken sich die 8 Megapixel Bilddaten auf die Detailschärfe aus. Die Bilder wirken auch überzeugend in Bezug auf die Farbtreue und den Gesamteindruck. In seltenen Fällen kommt es zu kleinen Ausrutschern in der Farbdarstellung, die jedoch nur dem geübten Auge auffallen und den guten Gesamteindruck nicht mindern.
Die Kamera lädt zum Experimentieren ein, da etliche Voreinstellungen und Modifikationsmöglichkeiten zur Bildoptimierung geboten werden. Es lohnt sich in vielen Fällen, das Ergebnis mehrfach mit unterschiedlichen Einstellungen und Kombinationen aufzunehmen.
Helligkeitsabstufungen werden bis in die Tiefen durchgezeichnet, allerdings ist der Kontrastumfang in vielen Fällen nicht ausreichend, sodass Lichter oder Schatten "wegfressen", also in sehr hellen oder sehr dunklen Bereichen keine Bildinformationen, abgesehen von maximalem Schwarz oder Weiß, aufgezeichnet werden. Es ist allerdings als positiv zu werten, dass man diese Information direkt nach der Aufnahme enthält und so schnell in der Lage ist, die Belichtung manuell zu korrigieren.
Die Farbdarstellung ist ausgewogen und tendiert leicht zum Blau.
Die Vignettierung ist mit 12 - 15% als gering einzustufen, obwohl bei dem recht kleinen Chip-Format sicher bessere Werte erzielt werden könnten. Die Optik ist genau für dieses Format produziert und damit verringert sich scheinbar der nutzbare Bildkreis sowie die maximale Blendenöffnung zu dem dafür erforderlichen Grenzwert, um in der Produktion wirtschaftlich zu bleiben.
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Fazit / Bewertung |
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Die E300 ist eine digitale Spiegelreflexkamera, die ambitionierte Hobbyfotografen durch ihr großes Leistungsspektrum begeistern wird. Eine Auflösung von 8 Megapixel ist dabei sicher deutliches Argument, doch auch Form und Anmutung der Kamera tragen ihr Übriges dazu bei. Profis hingegen wird die Kaufentscheidung etwas erschwert, da es nicht so wirkt, als seien ältere Objektive weiter einsetzbar. Stattdessen wird die FourThirds-Reihe etabliert, deren Name auch im Bildformat 4:3 begründet ist.
Insgesamt kann die E300 mit sehr guten Bildergebnissen, solider Verarbeitung und gutem Handling überzeugen. Lediglich einige Unzulänglichkeiten in der Bedienung, speziell mit dem beiliegenden Objektiv, trüben das Gesamtbild. Sehr empfehlenswert.
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Handhabung: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Ausstattung: |
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Gehäuse: |
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Zoom: |
objektivabhängig |
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Programme: |
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Bildqualität: |
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Fotos: |
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Geschwindigkeit: |
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Einschaltzeit: |
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Bildfolgezeit: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Lieferumfang: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
83% |
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+ RAW- und TIF-Format |
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+ regelbare Blitzintensität |
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+ sehr gute Verarbeitung |
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+ professionelle Ausstattung |
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+ schnelle Betriebsbereitschaft |
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Minus: |
- Kit-Objektiv ohne SLR-typische Markierungen |
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Fazit: |
Die digitale Olympus E-300 darf für den ambitionierten Amateur als High End Kamera gelten, die viele Vorzüge der professionellen Modelle aufgreift. |
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- sehr empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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- Canon EOS 300D |
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- Canon EOS 350D |
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- Nikon D70 |
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- Pentax *ist Ds |
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Support: |
www.olympus.de |
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Preis: |
999,-- Euro bei Markteinführung (inkl. 14-45mm Optik) |
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durchschnittlicher Marktpreis: ca. 850,-- Euro |
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Tester: |
MM, FR, |
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