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Testbericht Sony DSC-H5 Digitalkamera
 Beschreibung  erster Eindruck  Handhabung
 Ausstattung  Test-Eindrücke  Fazit
 Überblick  verfügbare Bilder  

Beschreibung




Digitalkamera mit großem 3,0 Zoll Hybrid-Display (Clear Photo LCD Plus) und Blitz, 1/2,5 Zoll Super HAD CCD Sensor mit effektiven 7,2 Megapixel und Primärfarbenfilter, Carl Zeiss® Vario-Tessar® Objektiv, Zoomobjektiv mit 12-fach optischem Zoom und 24-fach Digital-Zoom, Makrofunktion ab 2 cm, optischen Bildstabilisator, und elektronischem ISO-Verwackelungs-schutz, äquivalent ISO 80/ 100/ 200/ 400/ 800/ 1000/ Auto, Elektronischer Sucher mit 201.000 Pixel , Serienbild-funktion, Aufzeichnung von Video-Sequenzen (MPEG4 VX Fine 640 X 480 30 Bilder/Sek.), Speicherung auf MemoryStick Duo / MemoryStick PRO Duo, Interner Speicher (30 MB), Aufnahmekapazität: 400 Aufnahmen (nach CIPA-Standard), USB-Schnittstelle (2.0), AV-Ausgang, PictBridge kompatibel. Speicherung im DCF Standard (EXIF 2.2) und DPOF Unterstützung.

  Produkt-Katalog / Datenblatt
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Erster Eindruck

Sonys Cyber-shot DSC-H5 besticht durch dynamisches Äußeres, vor allem aber auch durch die Abwesenheit aufdringlicher Farbexperimente. Selbst Silber und Silbergrau kommen nur wenig zum Einsatz und finden nur zur gezielten Akzentuierung am ansonsten seidenmatten schwarz-antrazithfarbigen Kunststoffgehäuse Verwendung.

Die Grundform der Konica-Minolta zeichnet sich bei der DSC-H5 noch deutlich ab, allerdings ist die Gestaltung schon um einiges ruhiger und weniger experimentell.
Ansicht von oben
Die geschwungene Form auf der Oberseite lässt unvermittelt an ein Dachprisma einer SLR-Kamera denken, doch kann es sich unter keinen Umständen um ein solches handeln, so sagt der Verstand.
Vielmehr gibt es hier eine sicher nicht ganz unbeabsichtigte optische Ähnlichkeit mit dem äußeren Aufbau einer SLR. Hier allerdings beherbergt die Ausbuchtung den integrierten Blitz und, in der Verlängerung der Form folgend, das längliche, ungewohnt weit überstehende Suchergehäuse.

Der Schriftzug Carl Zeiss steht für Qualität und prangt auf dem schwarzen Ring, der die Frontoptik mit auffällig großem Durchmesser fasst. Die unübersehbare Zahl 12 auf der Seite des Objektivtubus steht als Faktor für den großen Brennweitenumfang der Superzoom-Kamera.

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Ausstattung


Im wahrsten Sinne herausragendes Merkmal der DSC-H5 ist das Carl Zeiss Vario-Tessar Objektiv mit dem beeindruckendem Brennweitenumfang von 36-432mm (KB-äquivalent), was 12-Fach optischem Zoom entspricht. Ein optischer Bildstabilisator (Super Steady Shot) verhindert verwackelte Bilder durch ungewollte Bewegungen der Kamera während der Aufnahme im Telebereich oder bei längeren Belichtungszeiten.
Trotz des riesigen Brennweitenumfangs sind auch Makro-Aufnahmen möglich, wobei Objekte bis 2cm Abstand vor der Linse scharf gestellt werden.
Die Anfangslichtstärke der Optik bewegt sich zwischen 1:2,8 (Wide) und 1:3,7 (Tele).

Für die Bildwandlung ist ein 1/2,5-Zoll Super HAD CCD-Sensor mit effektiven 7,2 Megapixel zuständig, während ein Real Imaging Prozessor mit 14 Bit A/D-Wandlung die Bildverarbeitung übernimmt.
Menü (animiert)
Die Empfindlichkeit ist ISO-äquivalent zwischen ISO 80, 100, 200, 400, 800, 1000 oder automatisch einstellbar. Der elektronische ISO-Verwacklungsschutz ermöglicht durch höhere Empfindlichkeit kürzere Verschlusszeiten auch unter schwierigen Lichtbedingungen und reduziert somit unscharfe Bilder durch Bewegungen des Motivs oder der Kamera.

Als Aufnahme-Modi stehen neben einem Automatik-Modus eine Programmautomatik, eine Blendenautomatik, eine Zeitautomatik sowie eine voll manuelle Belichtungssteuerung zur Verfügung. Hinzu kommen die Modi "Hohe Empfindlichkeit", "Dämmerung", "Dämmerungs-Portrait", "Strand", "Kurze Verschlusszeit" (Sport), "Landschaft", "Porträt" und "Film". Letzterer Modus zeichnet Video-Sequenzen inklusive Ton mit maximal 30 Bilder/Sekunde in VGA-Auflösung (640x480) auf.
3,5 Zoll TFT-Monitor



Zur Bildkontrolle ist ein großer 3,0 Zoll TFT-Monitor mit einer Auflösung von 230.000 Bildpunkten, sowie ein elektronischer Sucher mit 0,2 Zoll Bilddiagonale und 201.000 Bildpunkten an Bord. Besagter Sucher verfügt zudem über einen Dioptrieausgleich.
Der Weißabgleich erfolgt per Automatik, kann jedoch auch über Presets (Tageslicht, Bewölkt, Fluoreszenzlicht, Kunstlicht, Blitz) oder voll manuell (One-push) durchgeführt werden.
Der integrierte Automatik-Blitz kann automatisch zugeschaltet, zwangsaktiviert oder ganz deaktiviert werden. Zudem ist eine Funktion zur Reduzierung des Rote-Augen-Effekts integriert. Die Blitz-Rechweite liegt bei 0,3 - 9,0m im Weitwinkelbereich und 0,9 - 10,2m im Tele-Bereich.

Stromversorgung über zwei NiMH-Akkus (AA)
Die Speicherung erfolgt im JPEG- bzw. MPEG1-Format im internen Flash-Speicher bis 30MB oder auf MemoryStick Duo / MemoryStick PRO Duo. Zur Energieversorgung kommen zwei NiMH-Akkus (AA) zum Einsatz, welche bis zu 340 Aufnahmen pro Ladung ermöglichen (bez. auf mitgelieferte Akkus nach CIPA-Standard). Anschlussseitig stehen eine USB 2.0 HighSpeed-Schnittstelle und ein AV-Ausgang zur Verfügung.






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Handhabung

Das vorn griffig gummierte, großzügig dimensionierte Griffteil der Kamera sorgt für einen bequemen und vor allem sicheren Halt der Kamera. Es enthält die beiden Mignon Akkus (die samt Ladegerät der Kamera beiliegen) und den Speicherkartenschacht. An der Unterseite überrascht die zweiteilige Klappe beim Öffnen mit einer präzisen mechanischen Balletteinlage.

Etwa zwei Sekunden nachdem der leicht versenkt eingesetzte Power-Button betätigt wurde ist die Kamera einsatzbereit. Ein grünes Diodenlicht zeigt Betriebsbereitschaft an, wobei das nun aktivierte große TFT-Display ebenfalls den Betriebszustand signalisiert. Gleichzeitig markiert jedoch das Lämpchen auch die Stelle, an der das aktuell eingestellte Aufnahmeprogramm auf dem Wählrad abzulesen ist.

Der große Auslöser, der vorn oben auf dem Griffsegment silbern gefasst und ergonomisch schräg geneigt prangt, reagiert in zwei, durch einen spürbaren Druckpunkt voneinander getrennten Stufen.
Die anfänglich weiche Abwärtsbewegung veranlasst das Gerät, Scharfstellung und Belichtung abzustimmen. Wird der daraufhin folgende Druckpunkt überschritten, arbeitet der Verschluss und eine Aufnahme wird gespeichert.

Nimmt die Bildspeicherung mehr Zeit in Anspruch, wie es beispielsweise bei Langzeitaufnahmen der Fall ist, wird mit den eingeblendeten Begriffen "Aufnehmen" und "Verarbeiten" darauf hingewiesen. Zoomt man in eine der gespeicherten Aufnahmen ein, wird das Vokabular um das Wort "Zugriff" erweitert.

Hinter dem Auslöser finden sich zwei Buttons, die mit FOCUS und dem Symbol für Reihenaufnahmen (Bilderstapel)/BRK bezeichnet sind.

FOCUS lässt zwischen unterschiedlichen Fokusmodi wählen. Den manuellen braucht man wohl kaum weiter zu erklären (die Ansicht wird während des Fokussierens vergrößert dargestellt), Mehrzonen AF und Spot AF schließen sich selbstredend an.
Wirklich interessant wird es bei dem frei wählbaren Fokuspunkt, der mittels Cursortasten auf dem Monitor verschoben werden kann. Mit dem unbezeichneten Button in der Mitte der Vierwegkombination auf der Rückseite wird der gewählte Fokuspunkt bestätigt und verbleibt auch nach einem Neustart der Kamera auf derselben Stelle.
Letzteres ist teils nicht ganz nachvollziehbar, da ein Bild im Aufbau selten einem anderen gleicht und so können hier nur Fotografen von dem Erhalt eines manuell eingestellten Fokusposition profitieren, die sich zur Gewohnheit gemacht haben, ein bestimmtes Motiv immer z.B. oben links im Bild zu platzieren. Natürlich ist es aber auch sinnvoll, den einmal gewählten Fokuspunkt über ein zwar Energie sparendes aber möglicherweise unverhofftes automatisches Abschalten der Kamera hinwegzuretten, wenn man mit dem Stativ in zeitaufwändiger Studiomanier arbeitet.

Der zweite der oben angesprochenen Buttons ist auch schnell zu begreifen, wenn man schon ein wenig Erfahrung im Umgang mit Digitalkameras oder überhaupt mit Fotografie gesammelt hat. Der symbolische Bildstapel steht für den Bildreihenmodus und BKT für Bracketing, das Einklammern eines Belichtungswertes mit zwei weiteren, einmal über- und einmal unterbelichtet, vom gemessenen Wert aus gesehen.
Letzteres scheint ein wenig anachronistisch, kommt diese Einstellung doch vom manuellen Bracketing der Analogfotografie. Fotografen machen mit Diamaterial, das bekanntlich einen sehr geringen Kontrastumfang aufweist, drei Aufnahmen, um nach der Entwicklung dem Kunden eine technisch-visuell optimale Belichtung präsentieren zu können. Hier kommt es bei farbkritischen Arbeiten oder bei Fotos für den Druck darauf an, wahrhaftig perfekte Aufnahmen abzuliefern.
Bei einem großen Kontrastumfang, wie dem, den die H5 aufweist, erscheint das kaum noch sinnvoll. Es sei denn, man möchte ein dunkleres oder helleres Bildergebnis als das gemessene rasch für sich am Monitor beurteilen.
Eine manuelle Über- oder Unterbelichtung (wie man sie bei der Cursor-Kombination einstellen kann) mit anschließender Sichtung ist hier meist praktikabler.

Links vom Power-Button befindet sich eine Taste mit dem Symbol einer sich bewegenden Hand. Klar - hier wird das Verwackeln (allerdings nicht im Automatik-Programm) aktiv vermieden.

Das Programmwählrad auf der Oberseite rechts bietet die Wahl aus einer Vielzahl von Aufnahmeprogrammen.
Menü (animiert)
Diese bestehen allein aus sieben SCENE-Programmen, die direkt abrufbar sind und stehen fünf automatischen und halbautomatischen Programmen gegenüber, die sich auf der anderen Seite des Wählrades befinden. Zur Komplettierung eines zeitgemäßen Angebotes kommt noch ein Videomodus hinzu. Das Rad lässt sich anschlagfrei drehen und rastet sauber sowie mit angemessenem Widerstand. Durch die Rändelung ist es zudem recht griffig, hätte jedoch es etwas weiter nach außen zum Gehäuserand hin positioniert werden können, um es bedienungsfreundlicher zu gestalten.

Die Taste Finder/LCD, auch oben, allerdings weiter zur Rückseite hin angesiedelt, lässt zwischen Displayansicht und Sucheransicht wechseln. Rechts davon wird der Wiedergabemodus per Button aktiviert, wobei dieses wichtige und meistbenutzte Bedienelement eigentlich viel zu unauffällig wirkt.

Die Zoomwippe auf der Kamerarückseite ist mit dem rechten Daumen zu steuern. Der Widerstand des Schalters ist etwas weich, jedoch brauchbar.
Das Besondere hier: Wo ein großer Zoomumfang ist, da gibt es eine lange Brennweitenstrecke zu überwinden. Die Anzahl der einzelnen Stufen ist groß, soviel sei gesagt, denn es soll hier kein Wettbewerb darüber gestartet werden, wer die meisten Einzelschritte schafft. 39 einzelne Stufen gehören allerdings nicht zu dem feinstgegliederten Einstellungsweg des Zooms.

Der Button mit dem Monitor-Symbol unter der Zoomwippe schaltet Informationen im Display dazu oder blendet sie aus, während MENU darunter das Menü für die Grundeinstellungen aufruft. Eigentlich ist diese insgeheim mit einer nicht vorhandenen FUNC-(Funktions-) Taste verbunden. Erst werden die Bildeinstellungen zum aktuell gewählten Aufnahmeprogramm am unteren Rand des Displays aufgeführt und darauf folgt das SETUP-Menü, das sich in gewohnter Listenform und durch Reiter strukturiert präsentiert.
Die Vierweg-Cursortasten bieten Einstellungen wie Blitzmodifikation, Makro, Selbstauslöser und Unter-/Überbelichtung. Diese bewährte Zweitbelegung der Cursortasten hat sich mittlerweile als eine Art Standard durchgesetzt.
Direkt rechts darunter schließt der Button, der laut der Symbole die Bildauflösung im Aufnahme- und die Löschfunktion im Wiedergabemodus regelt das Bedienfeld ab.

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Test-Eindrücke

Die Sony DSC-H5 verfügt über einen sehr guten Makro-Bereich, was für eine Superzoomkamera keine Selbstverständlichkeit ist. Wer sich schon immer davon überzeugen wollte, dass ein weißer Punkt auf dem Computermonitor eigentlich aus dreien, nämlich aus einem roten, einem grünen und einem blauen Punkt besteht, der kann das mithilfe einer Makroaufnahme der Mattscheibe aus 2 Zentimetern Entfernung tun.
Natürlich steht es frei, bei der Pirsch auch Insekten oder andere Kleinstmotive aufs Korn zu nehmen.

Die maximale Telebrennweite macht Details sichtbar, die mit dem bloßen Auge nicht mehr zu erkennen gewesen wären. So entdeckt man in den Aufnahmen feinste Telegrafendrähte, wo man nach Sicht keine vermutet hätte.
Auch kleinste Schrift, die man nicht lesen könnte wird randscharf wiedergegeben und das ist eher das kleinere Kunststück, da es sich ja dabei um sehr hochkontrastige Zeichen handelt. Wenn man jedoch auf die Entfernung auch einen realistischen Eindruck von dem jeweiligen Untergrund (Stein, Blech, Lack, Plane) vermittelt bekommt, dann will das schon etwas heißen.

Das Display wirkt hinsichtlich der Schärfe nicht eben zu knackig und im Dunkeln ist ein deutliches Hakeln zu bemerken.

Es vergeht bei der Zoomansicht in der Wiedergabe meist ein wenig Zeit, bis das Motiv nach der schnellen Voransicht scharf dargestellt wird. Bei Diagonalen im Bild stellt sich paradoxerweise ein leichter Treppeneffekt ein, der sich selbstverständlich auf die Bildansicht am Monitor beschränkt und keinerlei Effekt auf die Datei selbst hat.

Graues Wetter bleibt bei der Kamera auch grau, Weiß und Schwarz werden nicht künstlich überhöht wiedergegeben, was für eine gute Lichteinschätzung seitens der Kameratechnik und einen guten Kontrastumfang spricht.

Merkwürdig trotzdem, dass bei Aufnahmen mit sehr wenig Weiß, die entsprechende Stelle im Bild wie ein Reflexlicht ohne Zeichnung wiedergegeben wird.

Der Weißabgleich sollte bei Bewölkung entsprechend korrigiert werden, da sich bei Automatik-Einstellung bei bedecktem Himmel ein Blaustich, also eine leichte Unterkühlung in die Grautöne mengt.

Bei Gegenlichtsituationen stellt sich ein sichtbarer Farbsaum an den Objektkanten ein, der zu den Bildecken hin stärker werdend in Erscheinung tritt. Auch wenn bei Gegenlichtaufnahmen noch etwas Zeichnung in den Schwärzen ist, scheint die Kamera dennoch eher zum Licht hin zu tendieren, was in der entsprechenden Situation zum manuellen Überbelichten oder, bei kürzeren Distanzen zum Objekt, zum Aufblitzen raten lässt.

Während bei Weitwinkeleinstellung eine Verzeichnung sichtbar auszumachen ist, kann bei maximaler Telebrennweite nicht ernsthaft von Verzeichnung gesprochen werden. Details wie Blätter und feines Geäst aus einiger Entfernung aufgenommen bleiben auch bei späterer 100%-Ansicht bei 72dpi am Monitor sehr gut getrennt, ohne zu Pixelbrei zu verlaufen.
Wer ein vernachlässigbar minimales Farbrauschen im Ansatz entdecken möchte, muss sich schon in die 200%-Ansicht begeben.

Anders sieht es da bei Aufnahmen bei sehr wenig Licht aus, z.B. mit Blende f 2.8, 1/4 Sekunde Belichtungszeit und 320 ASA. Das Farbrauschen in diesem sehr dunkel aufgenommenen Bild ist sehr ausgeprägt und deutlich auszumachen. Hier sorgt das Nachtszene-Programm für Besserung, das ja direkt über das Einstellrad abgerufen werden kann. Die Aufnahme ist nun wesentlich besser durchgezeichnet und das Farbrauschen ist bei 100% Bildansicht fast nicht mehr auszumachen.

Die Optik zeichnet, was die Vignettierung betrifft, sehr homogen. Das Zentrum des etwa 15%igen Helligkeitsverlaufs (Weitwinkeleinstellung) liegt etwas nach rechts außermittig versetzt. Die Vignettierung bei Teleeinstellung tendiert sogar teils gegen Null.

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Fazit / Bewertung

Die Sony DSC-H5 ist wie geschaffen für den ambitionierten Amateur, der sich nicht mit den Wechseloptiken einer Spiegelreflexkamera auseinander setzen und dabei möglichst kompakt bleiben möchte.

Bei der H5 wird von 36mm bis 432mm (KB-äquiv.) extreme Flexibilität in Sachen Brennweitenumfang geboten, vom leichten Weitwinkel bis zum schweren Tele hat man alles spielend im Griff.
Wer sich darüber hinaus die Welt im Makrobereich ansehen will, dem werden kaum Grenzen gesetzt: ab 2 Zentimeter Abstand kommt man Dingen auf die Spur, die auch Normalsichtigen gewöhnlich vorenthalten bleiben.



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Überblick

  Handhabung:  
    Haptik:    
    Ergonomie:    
    Bedienungsanleitung:    
    Bedienkomfort:    
  Ausstattung:  
    Gehäuse:    
    Zoom:    
    Programme:    
  Bildqualität:  
    Fotos:    
    Video:    
  Geschwindigkeit:  
    Einschaltzeit:    
    Bildfolgezeit:    
  Verarbeitung:      
  Anfassqualität:      
  Lieferumfang:      
  Preis / Leistung      
  Gesamtnote 75%
  Plus:    + sehr großer Brennweitenumfang
     + optischer Bildstabilisator (Super Steady Shot)
     + großes Display
     + reichhaltiges Programmangebot auf dem Wählrad direkt abrufbar
     + sehr gute Makrofunktion
  Minus:    - Display arbeitet bei Dämmerung nicht flüssig
  Fazit:
    Die SONY DSC-H5 beherrscht spielend große Distanzunterschiede mit einer einzigen Zoomoptik: Ab zwei Zentimeter Objektabstand und mit Brennweiten zwischen 36 und 432 Millimeter (KB äquiv.) wird ein sehr großes kreatives Spektrum eröffnet.  
     - Sehr empfehlenswert -
  Vergleichbare Modelle:
     Canon PowerShot S3 IS
     Kodak Easyshare P712
     Kodak Z612
     Nikon COOLPIX S4
     Nikon COOLPIX S10
     Panasonic DMC-FZ7EG-S
  Support:    www.sony.de
  Preis:    529,- Euro bei Markteinführung
      durchschnittlicher Marktpreis ca. 430,- Euro

  
  Tester:    MM  CV

Verfügbare Bilder

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