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| Testbericht DMC-FZ8 Lumix Digitalkamera von Panasonic |
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Beschreibung |
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LUMIX Digitalkamera mit integriertem 2,5 Zoll TFT Farbmonitor und Blitz, 1/2,5 Zoll CCD Sensor mit effektiven 7,2 Megapixel und Primär-Farbfilter, Auto, 100, 200, 400, 800, 1250 (Hochempfindlichkeitsmodus 3200), Venus Engine III Prozessor, LEICA DC Vario-Elmarit Objektiv, 12-fach optischem Zoom, 4-fach Digital-Zoom, optischer Bildstabilisator OIS, Speicherung auf SD-Card, SD-HC Card und MultiMedia-Card, Serienbildfunktion bis 3 Bilder/Sekunde, Belichtungsreihe (+/- 1/3 LW bis 1LW Schritte, 3 Bilder), Aufzeichnung von Video-Sequenzen mit 30 Frames/Sekunde, Audio-Aufzeichnung, USB-Schnittstelle, AV-Ausgang, Lithium-Ionen Akku, 27MB integrierter Speicher.
Speicherung im DCF Standard und DPOF Unterstützung.
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Produkt-Katalog / Datenblatt
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Erster Eindruck |
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Die Panasonic DMC FZ8 bietet als kompakte Super-Zoom-Kamera eine LEICA-Optik mit großem Durchmesser, eingesetzt in ein leichtgewichtiges stabiles Kunststoffgehäuse.
Neben der rechteckigen Grundform bildet der weit vorspringenden Objektivsitz mit seinem metallenen Abschlussring das markanteste Formelement. Oberhalb davon befindet sich der integrierte Blitz; rückseitig geht die leicht geschwungene Ausbuchtung in die gestreckt vorragende Augenmuschel für den digitalen Sucher über.
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Ausstattung |
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Die Panasonic Lumix DMC FZ8 zählt mit ihrem 12-fach optischen Zoom zu den so genannten Superzoomkameras.
Interessanteste Neuerung gegenüber dem Vorgängermodell FZ7 ist neben einem 2,5"-Sensor mit einer höheren Auflösung von 7 Megapixeln vor allem der Einsatz des neuen Prozessors Venus Engine III. Dieser Prozessor soll aufgrund verbesserter Algorithmen nicht nur wesentlich rauschärmer sein, sondern auch z.B. dazu beitragen bei Teleaufnahmen übliche Farbfehler zu korrigieren. Zudem soll er für kurze Einschalt- und Bildfolgezeiten sorgen und eine Serienbelichtungsfunktion ermöglichen, die tatsächlich ununterbrochenes Fotografieren erlaubt. Ein weiterer neuer Schaltkreis im Venus Engine III-Bildprozessor soll sogar die Bewegung des Motivs automatisch erkennen und ihre Geschwindigkeit berechnen können. Bei schnellen Bewegungen wird so automatisch die Empfindlichkeitseinstellung auf bis zu ISO 1.250 angehoben.
Für eine hohe Abbildungsleistung sorgt wie gewohnt ein lichtstarkes Objektiv des Qualitätsherstellers Leica. Die Anfangslichtstärke dieser Optik (DC-Vario Elmarit) liegt zwischen F2.8 und F3.1 (Wide/Tele), wobei die Brennweite KB-äquivalent von 36mm bis zu 432mm reicht. Trotz dieses enormen Zoom-Bereiches ist auch Makro-Fotografie bis zu einem Objektabstand von 5 cm möglich. Ein 4-fach Digitalzoom erweitert das Brennweitenangebot.
Zur Bildkontrolle steht neben dem 1,2cm-Farb-LCD-Video-sucher mit 188.000 Pixel Auflösung und Dioptrie-Anpassung (-5 bis +3 Dioptrien) das 6,4 cm große TFT-Display mit 207.000 Bildpunkten zur Verfügung.
Die DMC FZ8 verfügt über Panasonics eigenes Bildstabili-sierungssystem OIS (Optical Image Stabilizer), welches ursprünglich mal für Video-Camcorder entwickelt wurde. Es erkennt Verwacklungen bei der Kamerahaltung mit Hilfe von Kreiselsensoren. Eine bewegliche Linse im Objektiv gleicht daraufhin die Verwackelungen durch eine gegenläufige Bewegung aus.
Für die Belichtung steht wahlweise eine Programm-Automatik Programm AE (P), eine Zeitautomatik AE (A), eine Blendenautomatik AE (S) oder komplett manuelle Belichtung (M) zur Auswahl. Ein Belichtungsausgleich von ±2 EV in 1/3 EV-Schritten erlaubt hierbei manuelles Unter- oder Überbelichten. Zudem sind auch diverse SZENE-Modi aufrufbar (Porträt, Porträt bei Nacht, Sport/Action, Landschaft, Landschaft bei Nacht, Mitzieh-Effekt, Feuerwerk, Party, Strand/Schnee, schöne Haut, Speisen, Kerzenlicht, Sternenhimmel, Baby 1+2, hohe Empfindlichkeit, Luftaufnahme, Sonnenuntergang, Tiere).
Die einstellbare Belichtungszeit liegt zwischen 1/2.000 bis 8 Sekunden. Im Modus Sternenhimmel sind zudem Belichtungszeiten bis zu 60 Sekunden möglich.
Dem Anwender stehen zur Belichtungsmessung verschiedene Verfahren zur Auswahl: das Matrix- oder Mehrfeldmess-System, die mittenbetonte Integralmessung oder die Spotmessung. Eine Belichtungsreihenautomatik nimmt 3 Variationen mit Abständen von 1/3, 2/3 oder 1 Lichtwert auf.
Der integrierte Pop-up-Blitz ist automatisch wie auch manuell zuschaltbar und besitzt eine Reichweite zwischen 0,3 und 6m im Weitwinkel und zwischen 1m bis 5,40 m in Telestellung des Objektivs.
Die Feinabstimmung des Weißabgleichs kann bei der Lumix FZ8 wie bei einer professionellen Spiegelreflexkameras ganz gezielt per Kreuzdiagramm vorgenommen werden.
Erwähnenswert ist auch die freie Autofokus-Messfeldwahl (11 Messfeld-Gruppen) und die Funktion "extra optisches Zoom", die bei herabgesetzter Auflösung zusätzlich einen 14,4-fachen (5 MP) und 18-fachem Zoomfaktor (3 MP) ermöglicht.
Neben dem gängigen Dateiformat JPEG gibt es auch die Möglichkeit, unkomprimierte Aufnahmedaten des CCD-Sensors im herstellereigenen Rohdatenformat (RAW) aufzunehmen. Dabei werden die Aufnahmen, um einen Verlust der Detailinformation zu vermeiden, nach der Digitalisierung ohne eine weitere kamerainterne Bearbeitung auf das Speichermedium geschrieben.
Neben dem internen Flashspeicher mit einer Größe von 27 MB ist das Modell zur Speicherung der Aufnahmedaten mit einem Kartenfach für SD-Memory oder MultiMedia-Speicherkarten bis 2 GB ausgestattet. Zum Anschluss an den PC verfügt die Panasonic DMC FZ 8 über eine USB-2.0-Schnittstelle.
Der gerätespezifische Lithium-Ionen Akku (710 mAh; 7,2 V), der der Kamera samt Ladegerät dazugehört, liefert Energie für bis zu 380 Bilder nach CIPA-Standard (Messung bei eingeschaltetem LCD-Monitor).
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Handhabung |
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Das gerundete Griffstück sorgt für guten Halt. Die strukturierte Kunststoffauflage im Griffbereich vorn bietet etwas mehr Grip als das Gehäusematerial, dem Daumen wird eine Ablage auf der Rückseite geboten, die mit einer breiten Nut für den Mittelfinger im vorderen Griffstück korrespondiert.
Der Zeigefinger hat es mit dem Auffinden des Auslösers anfangs nicht so einfach, denn bei Anliegen der Handfläche greift die Zeigefingerkuppe ins Leere links vom Auslöser. Derart gestaltet sich der Halt nur mit der rechten Hand ohne etwas Eingewöhnung eher angespannt. Ruht die Gehäuseecke rechts unten jedoch erst einmal auf der Daumenwurzel und wird das Gerät nur mit den Fingerkuppen gehalten, ergibt sich eine bequemere Position und der Zeigefinger findet selbstverständlicher den versenkt in den Zoomring eingesetzten Auslöser.
Natürlich werden im Normalfall beide Hände benutzt um eine ruhige Kamerahaltung zu erreichen. Schon allein wegen des großen Brennweitenumfanges ist dies zu empfehlen, um bei längeren Brennweiten ein Verwackeln der Aufnahmen zu vermeiden. Die Haltung ähnelt nun einer, wie sie von Spiegelreflexkameras her bekannt ist - die linke Hand ruht unterhalb des Objektivs.
Sollte dies bei maximal einstellbaren 432mm (KB-äquiv.) nicht ausreichen, so kann per Knopfdruck ein Bildstabilisator in zwei Stufen dazugeschaltet werden, der entsprechende Button findet sich gleich hinter der Auslöser-Zoom-Kombination.
Weiter in Richtung Kamerarückseite befindet sich ein Button, der mit einem spürbaren Punkt versehen ist, um sich haptisch vom vorhergehenden zu unterscheiden. Hier kann der Fokus-Modus entsprechend zur Aufnahmesituation variiert werden.
Das große anschlagfrei arbeitende Programmwahlrad bietet ganze zehn Programme. Zu den Aufnahmeprogrammen zählen ein Automatik-Programm (P), zwei Halbautomatiken (A, Blendenpriorität und S, Zeitpriorität) und eine manuelle Einstellung (M, 60s - 1/1000s und f2,8- f8,0 frei kombinierbar). Jenseits dieser klassischen Aufnahme-Programme stehen ein Filmmodus, eine Direktdruck-Position, ein Scene-Modus (mit nochmals 20 Foto-Voreinstellungen), sowie ein Modus der, durch ein Herz symbolisiert ist, und einen "Einfach"- Modus ohne besondere Ansprüche an den Fotografen darstellt.
Der Wiedergabemodus dient zum Betrachten der gespeicherten Aufnahmen und Filmclips. Die Aufnahmen können verzögerungsfrei Eingezoomt werden; das Auszoomen endet mit der Kleinansicht von bis zu 20 Aufnahmen gleichzeitig, danach folgt eine kalendarisch sortierte Ansicht mit jeweils der ersten Aufnahme des jeweiligen Tages als Thumbnail.
Eine Button Dreierreihe eröffnet sich links und rechts vom Sucher oben auf der Rückseite. Links vom Sucher wird der Blitz aktiviert, der mit Schwung schnappend aus seiner Ruheposition hochschnellt. Die so entstehende Entfernung zur optischen Achse des Objektivs hilft den als "Rote Augen Effekt bekannten" Aufnahmefehler zu verhindern.
Rechts neben dem Sucher kann zwischen TFT- und Sucheranzeige umgeschaltet werden.
Der ebenfalls rechts liegende ON-OFF-Button ist als waagerecht eingesetzter Schiebeschalter angelegt, was ein versehentliches Aktivieren der Kamera vermeiden hilft.
So wird die Kamera mit einer einfachen Zugbewegung des Daumens eingeschaltet.
Die Zoomoptik fährt vergleichsweise gemächlich aus, wenn man nicht übersehen hat den Objektivdeckel abzunehmen. Ist dem so, wird ein Hinweis im Display eingeblendet, der anmerkt doch den Deckel abzunehmen und danach den Rechtscursor zu drücken.
Ist das geschafft, steht der ersten Aufnahme nichts mehr im Wege.
Den Anfang der Bedienelemente auf der Rückseite, links unterhalb der Daumenablage, bildet ein Joystickartiger Schalter.
Mit diesem können z.B. im manuellen Modus sehr komfortabel Zeit und Blende gesteuert werden. Ganz abgesehen davon, übernimmt der Stick ganz selbstverständlich die Cursorfunktionen, die auch der Vierwegkombination weiter unten zukommen.
Die Vierwegkombination scheint im Vergleich plötzlich träge in der Bedienung, so einfach und flüssig funktioniert der Stick. Trotzdem kann man die Vierwegkombination nicht ignorieren, da hier weitere Funktionen zu finden sind. Eine Über-/Unterbelichtungsfunktion, ein Selbstauslöser, ein Cursorbutton für die Blitzmodifikation und einer für die Schnellansicht der zuletzt aufgenommenen Datei gehören zum direkt abrufbaren Aufnahme- Repertoire.
Der Taster in der Mitter der Vierwegkombination ruft das Menü auf und bestätigt in dem Listenartig organisierten Menü gewählte Einstellungen.Direkt ist auch der Display- Modus (Infos ein- und ausblenden) erreichbar, dem ein eigener Button spendiert wurde. Den Abschluss unten rechts neben dem hellen und klaren Display, das auch bei Dunkelheit noch einigermaßen flüssig arbeitet, bildet der Button für den Bildreihenmodus (hohe Geschwindigkeit, langsame Geschwindigkeit, endlos), der bei Bildwiedergabe auch die Löschfunktion übernimmt.
Die Bedienelemente arbeiten sehr leicht, jedoch mit angemessenem Widerstand und fast unmerklichem Rastpunkt.
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Test-Eindrücke |
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Die Kamera liefert detailreiche Bilder, die in ihrer Farbigkeit ausgeglichen wirken. Graustufen werden fein gezeichnet wiedergegeben.
Der automatische Weißabgleich arbeitet verläßlich. Nur unbedeutende Farbabweichungen kommen in unfarbigen Flächen zustande.
Eine tonnenförmige Verzeichnung der Aufnahmen tritt sichtbar bei maximaler Weitwinkelbrennweite auf. Eine Kissenform entsteht bei Teleeinsatz mit maximaler Brennweite jedoch nicht. Das Zoom leistet hinsichtlich der Abbildungsqualität erstaunliches. Der Brennweitenumfang wird mit dem ebenfalls recht leistungsstarken Makro-Modus hervorragend erweitert. Durch interne Nachschärfung entstehen an sehr kontrastreichen Objektkanten im Bild in der Vergrößerung sichtbare digital bedingte Kanteneffekte und leichte Überstrahlungen. Bis zu einer Ansicht von 100% (Bildschirmansicht), sorgen Kanteneffekte wie Überstrahlungen jedoch dafür, dass der subjektive Schärfeeindruck gesteigert wird.
Farbsäume an den Bildecken sind erstaunlicherweise nicht auszumachen und eine nicht nennenswerte Vignettierung spricht für die Qualität der verwendeten LEICA-Optik.
Feinste Strukturen bleiben dabei weitgehend erhalten, ein sichtbares Farbrauschen ist kaum zu beobachten.
Auch bei Dunkelheit arbeitet die Kamera innerhalb eines qualitativ beachtlichen Ergebnisses. Von Farbrauschen kann kaum die Rede sein, allerdings hinterläßt die Kamerainterene Software eine feine körnige Struktur.
Selbst von Aufnahmen im Stockfinstern lassen sich nachträglich am Rechner noch Details hervorkitzeln, die man mit den Augen schon nicht mehr wahrgenommen hat. Bis zu 60 Sekunden reicht die Belichtungszeit nach unten. Die Bildergebnisse sind dann zwar von einem Bildrauschen durchzogen, andere Kameras hätten allerdings schon vorher technisch die Waffen gestreckt.
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Fazit / Bewertung |
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Die PANASONIC DMC FZ8 bietet mehr als man hinter ihrer silbernen Kunststoffassade vermuten würde. Die LEICA-Optik sorgt im Zusammenhang mit der gut arbeitenden Software für gute Bildergebnisse.
Vom ambitionierten Hobbyfotografen bis hin zu Nutzern, die lieber nichts weiter von der Aufnahmetechnik wissen wollen, können ohne große Umstände gute Ergebnisse erziehlt werden.
Der Weißabgleich arbeitet so präzise, dass auch bei grenzwertigen Aufnahmesituationen noch eine gute Farbwiedergabe erreicht wird.
Die 12-Fach Zoomoptik und die Möglichkeit zur Erzeugung von RAW-Dateien kann dann auch hartnäckige Zweifler überzeugen.
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Handhabung: |
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Haptik: |
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Ergonomie: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Ausstattung: |
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Gehäuse: |
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Zoom: |
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Programme: |
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Bildqualität: |
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Fotos: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Lieferumfang: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
84% |
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Plus: |
+ großer Brennweitenumfang |
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+ Bildstabilisator |
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Minus: |
- keine Auffälligkeiten |
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Fazit: |
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Man braucht eigentlich keine großen Worte mehr zu verlieren: Ein 12-Fach LEICA Zoom, ein guter Makromodus und ein verlässlicher Weißabgleich sprechen eine überzeugende Sprache. |
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- sehr empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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- Olympus - SP-550 Ultra Zoom |
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- Sony - DSC-H5 |
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- Samsung - Pro815 |
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Support: |
www.panasonic.de |
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Preis: |
430,- Euro bei Markteinführung |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 350,- Euro |
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Tester: |
MM CV |
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