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| Testbericht Coolpix S4 Digitalkamera von Nikon |
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Beschreibung |
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Digitalkamera mit drehbarem Objektiv über Gelenkkonstruktion, integrierter 2,5 Zoll TFT Monitor und Blitz, 1/2,5 Zoll CCD Sensor mit effektiven 6,0 Megapixel, Zoom-Nikkor-Objektiv mit 10-fach optischem Zoom, Makro Funktion bis 4cm Objektabstand, 4-fach Digital-Zoom, Speicherung im internen 13,5MB-Speicher oder auf optionaler SD-Card, D-Lighting Bildbearbeitung intern, Aufzeichnung von Video-Sequenzen mit Ton, Serienbildfunktion, Betrieb mit zwei Mignon-Zellen oder Akkus im AA-Format, USB-Schnittstelle (2.0), PictBridge kompatibel.
Speicherung nach DCF Standard (EXIF 2.2) und DPOF Standard.
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Produkt-Katalog/Datenblatt
Im Forum nach "COOLPIX S4" suchen
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Erster Eindruck |
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Unmittelbar auffällig bei der NIKON Coolpix S4 ist das Objektiv, das einen großen Durchmesser aufweist und in Grundstellung senkrecht nach oben statt nach vorn weist.
Da die Kunststoffgehäuseteile gegeneinander zu verdrehen sind, ändert sich dieses Bild jedoch sehr rasch. Um 90 Grad nach vorn gerichtet erreicht die 10-Fach Zoomoptik physisch überhaupt erst die Möglichkeit ihre Brennweite, die bei solch flachen Kameragehäusen eigentlich nicht unterzubringen wäre, zum Einsatz zu bringen.
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Ausstattung |
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Übersichtliche Anordnung der Bedienelemente |
Auffälligstes Ausstattungsmerkmal der Coolpix S4 ist eine Gelenkkonstruktion, über welche Objektiv und Monitor unabhängig voneinander bewegt werden können. Dies erlaubt Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven, beispielsweise aus der Hüfte oder von oben.
Aufgrund der Schwenk-Konstruktion bietet die Kamera trotz kompakter Bauform ein 10fach-Zoom-Nikkor Objektiv mit einer Brennweite von 38 - 380 mm (bezogen auf Kleinbildformat) und einer Lichtstärke von 1:3,5. Im Makro-Modus kann zudem auf Objekte bis 4cm Abstand fokussiert werden.
Die Bildwandlung übernimmt ein 1/2,5 Zoll CCD-Sensor mit 6,4 Millionen Pixeln, von denen 6,0 Megapixel effektiv für die Aufzeichnung genutzt werden. Hiermit sind Bild-Auflösungen von 2.816 x 2.112, 2.048 x 1.536, 1.024 x 768 und 640 x 480 Pixel möglich. Diese können intern bis ca. 13,5MB oder auf einer optionalen SD-Speicherkarte gespeichert werden.
Für die Belichtung stehen neben einer Automatik und einem Motivassistenten (Porträt, Landschaft, Sport, Nachtporträt) auch die Motivprogramme "Innenaufnahme", "Strand/Schnee", "Sonnenuntergang", "Dämmerung", "Nachtaufnahme", "Nahaufnahme", "Museum", "Feuerwerk", "Dokumentkopie", "Gegenlicht", "Panorama-Assistent" und "Aufnahme von Sprachnotizen" zur Verfügung. Zudem sind die Features "BSS" (Best Shot Selector), "Belichtungs-BSS", "Farbeffekte" und "Unschärfewarnung" an Bord. Letztere wird bei langen Belichtungszeiten, die zu einem Verwackeln der Aufnahme führen können, nach der Aufnahme ausgelöst. Auch eine Datumseinbelichtung ist möglich. Ein 10-Sekunden Selbstauslöser unterstützt außerdem Selbstportraits oder unverwackelte Aufnahmen.
Die D-Lighting-Funktion kompensiert auf Tastendruck eine partielle Unterbelichtung im Bild und stellt eine ausgewogene Bildhelligkeit her - automatisch und ohne Computer. Das korrigierte Bild wird automatisch als Bildkopie auf der Speicherkarte gespeichert.
Neben Standbildern können auch Video-Sequenzen mit Ton in den Auflösungen TV-Clip (640), Videoclip (320) oder Videoclip (160) jeweils mit 15 Bilder/Sekunde aufgezeichnet werden. Auch Serienaufnahmen mit ca. 1,3 Bilder/Sekunde sind möglich.
Die Reichweite des integrierten Automatikblitzes liegt zwischen 0,4 und 3,0m. Es können die Blitzeinstellungen "Automatik", "Automatik mit Reduzierung des Rote-Augen-Effekts (Rote Augen werden kameraintern erkannt und korrigiert)", "Aufhellblitz", "Blitz aus" oder "Langzeitsynchronisation" gewählt werden.
Zur Bildkontrolle ist ein 2,5 Zoll TFT LCD-Monitor mit 115.000 Bildpunkten und
Helligkeitsregulierung integriert.
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Stromversorgung über 2 AA-Batterien oder Akkus |
Die Stromversorgung übernehmen zwei Akkus oder Batterien vom Typ AA, LR6 Mignonzellen, ZR6 Oxy-Nickel-Batterien oder FR6/L91 Lithiumbatterien. Nach CIPA-Standard sind ca. 450 Aufnahmen mit Lithium-Batterien und ca. 160 Aufnahmen mit LR6 Mignonzellen vom Typ AA möglich. Mit Akkus vom Typ EN-MH1-B2 können etwa 290 Aufnahmen gemacht werden.
Anschlussseitig steht ein AV-Ausgang und eine USB-Schnittstelle zur Verfügung.
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Handhabung |
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Die Coolpix S4 kann hinsichtlich ihrer Ausrichtung der beiden Gehäuseteilen axial derart vielfältig variiert werden, wie es Möglichkeiten auf einer Skala von 270° gibt. Die Häufigste könnte 90° sein, allerdings muss man sagen, dass es fällt schwer sich festzulegen. Das ist Vorteil und Manko zugleich.
Gut erscheint dies im besonderen Maße bei dem Versuch auf einem mehr als gut besuchten Konzert seinen Star aus der Menge heraus ablichten zu wollen. Die Überkopfhaltung ist überhaupt kein Problem und die gleichzeitige Bildkontrolle schon gar nicht. Unterstützung findet man zudem in dem extrem weiten Zoombereich zwischen 38 und 380 mm Brennweite (KB-äquivalent). Vorteilhaft ist es auch, wenn man die Kamera bei Landschaftsaufnahmen unverstellt vor den Bauch halten kann wie eine Mittelformatkamera mit Lichtschachtsucher. Das gilt auch für Aufnahmen, die beiläufig gemacht werden sollen, ohne gleich alle Aufmerksamkeit auf sich zu konzentrieren, da man nicht gezwungen ist, die Kamera quasi plakativ vor das Gesicht zu halten.
Durch die Beweglichkeit des Displays fällt es zuweilen schwer die Kamerabewegung und den Bildausschnitt so ohne weiteres zu koordinieren. Als hilfreich erweisen sich hier die Rasten je in 90 (nach vorn und nach hinten) und 180°-Position, da man für diese Positionen ein rastendes haptisches Feedback bekommt.
Im Vergleich viel weniger zu entscheiden gibt es bei den Betriebsmodi. Eine manuelle Programmeinstellung gibt es leider nicht. Mittels sacht rastenden Schiebeschalters kann auf der Kameraoberseite zwischen Foto-, SCENE- und Videomodus variiert werden. Ersterer und letzterer dürften bei niemandem Fragen aufwerfen, bei SCENE nicken zumindest alte Hasen wissend. SCENE steht für eine Auswahl an vorkonfigurierten Einstellungen, optimiert für ausgesuchte Fotoszenarien.
Natürlich ist die Kamera vor Nutzung all dieser Programmpunkte zu aktivieren was jedoch nur zögerlich gelingt. Der Druck auf den kleinen versenkten ON/OFF-Button auf der Oberseite muss schon vergleichsweise lange ausgeführt werden (ca. 1/2 Sekunde halten) sonst geschieht nichts. Das nervt ein wenig wenn man es eilig hat, da hilft kein noch so schneller Startvorgang.
Denn die Kamera startet in weniger als einer Sekunde - es muss ja kein Objektiv ausgefahren werden. Auskunft über die Aktivität geben eine grüne Leuchtdiode auf der Kameraoberseite und der rückseitige, nun aktivierte große, helle TFT-Monitor. Blitzeinstellung, Aufnahmeprogramm, Bildgröße etc. werden an den Monitorrändern eingeblendet.
Der Stellung des Schiebeschalters gibt durch seine Position Auskunft über den momentanen Aufnahmemodus. Kritisch kann man hier fragen, warum das Kamerasymbol grün angelegt ist und die Position SCENE dem viel eher zu erwartenden Betriebsmodus "Wiedergabe" vorgezogen wurde. Die Anordnung ist Nikon-typisch und die Frage stellt sich einem Nikon-User eigentlich gar nicht. Wer vorher andere Systeme kennen gelernt hat, dem könnten sich folgende Gedanken aufdrängen:
Eine viel eher nachvollziehbare Farbigkeit für den Fotomodus wäre rot gewesen (bekannt vom roten Kreissymbol für "Aufnahme"), dann der Wiedergabemodus als grünes Rechtspfeilsymbol dargestellt, gefolgt von dem Aufnahmeprogramm Video, als neutralfarbige (denn in erster Linie handelt es sich ja um einen Fotoapparat) Videokamera symbolisiert.
Daraus ergäben sich drei Grundmodi, die vom Stellenwert her als einigermaßen gleichwertig gelten dürfen. Die SCENE-Einstellung fände sich dann als Modifikationsbutton des Fotomodus an anderer Stelle.
Bei der Nikon wird der Wiedergabemodus auf der Rückseite aktiviert und das Pfeilsymbol ist blau, was, allgemein bekannt aus der Beschilderung für den Straßenverkehr, als Gebots-Farbe gilt.
Der Griff zum Auslöser fällt leicht und die Handhaltung ist mittels kleiner Noppen auf der Rückseite und durch den Haltesteg auf der Vorderseite klar vorgegeben. Der Monitor ist jedoch konstruktionsbedingt sehr weit nach links verschoben, und so bleibt kaum mehr als eine Halbzentimeter breite Fläche als Grifffläche für den Daumen übrig.
Nach etwas Gewöhnung ist die Haltung doch recht bequem, der Daumen landet allerdings auf dem Monitor und versieht die Fläche mit Fingerabdrücken. Auch die Bildansicht wird so zum Teil verdeckt. Da heißt es, sich zu disziplinieren, woraus es anfänglich zu einer etwas verkrampften Kamerahaltung kommen kann. Lockerer hält es sich wenn man die Handschlaufe konsequent benutzt.
Besser funktioniert die Positionierung der weiteren Bedienelemente: sie befinden sich in einer geraden Linie oberhalb des raumgreifenden Displays.
Keine Probleme bereiten die übrigen Schalter, welche als Druckbuttons angelegt sind. Größe und Drucksensitivität sind ihrer Funktion adäquat angepasst, wenn sie auch verhältnismäßig weich reagieren. Monitoreinstellung, Papierkorb, Menü und Wiedergabemodus finden sich aufgereiht, was eingedenk der grundsätzlich unterschiedlichen Funktionen hier etwas zu demokratisch geschieht.
In der Monitoreinstellung können Zusatzinformationen wahlweise aus- und eingeblendet werden.
Der Papierkorb-Button kann merkwürdigerweise auch im Aufnahmemodus Bilder löschen.
Die "Wiedergabe" ist als Button beinahe kaum merklich größer ausgeführt. Der Größenunterschied dieses Buttons sollte den Stellenwert (ganz zu schweigen von der zu erwartenden Häufigkeit des Gebrauchs) klarer andeuten und wenn schon durch Größenunterschied, dann wenigstens sichtbar.
Den Vierwegschalter ersetzt bei der S4 eine joystickartige Minihebel-Konstruktion. Sie befindet sich rechts neben den vier vorangehend aufgeführten Buttons. In der Bedienung ist dieser "Joystick" etwas gewöhnungsbedürftig, da man per Druck in Mittelposition bestätigt, was man als Menüpunkt ausgewählt hat und dabei zuweilen den Hebel seitlich verreißt. Das hat zur Folge, dass man manchmal einen anderen Menüpunkt wählt, statt den gewünschten zu bestätigen. Hat man sich dann wieder an der alten Stelle eingefunden, wiederholt man den Vorgang nun etwas vorsichtiger, bis es schließlich klappt. Nichts für Grobmotoriker also.
Das Menu, welches über den Mini-Joystick gesteuert wird, ist angenehm übersichtlich gestaltet. Funktionen wie Weißabgleich und Bildgröße finden sich hier auf der ersten Ebene der Listenmenüs.
Die der Testkamera beiliegende gedruckte Bedienungsanleitung ist gut lesbar gestaltet. Ein Quick Start Guide ist der Anleitung zusätzlich beigefügt.
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Test-Eindrücke |
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Der Zoombereich der NIKON Coolpix S4 ist, bezogen auf die geringe Baugröße der Kamera, enorm. Reichweite und Abbildungsschärfe der Optik können voll überzeugen. Auch die Ausleuchtung des Bildkreises ist sehr gleichmäßig und fällt nur rechtsseitig geringfügig ab.
Im Weitwinkelbetrieb kommt es zu einer sichtbaren tonnenförmigen Verzeichnung.
Die Farbigkeit ist ausgewogen. Bei Verwendung der Voreinstellung "bewölkt" im Weißabgleich fällt ein Gelbstich auf, die Korrektur ist hier also zu stark. Ein Farbrauschen ist erst bei einer 100%-Ansicht in einem Bildbearbeitungsprogramm sichtbar. Das Farbrauschen bleibt bei unterschiedlichen Aufnahmebedingungen gleich. Bei kontrastreichen Bildmotiven fällt eine Einstreuung in Form eines Farbsaumes im dunkleren Bildteil auf.
Die Farbtrennung ist gut differenziert, die Zeichnung in den Schatten hervorragend. Hauttöne werden gut wiedergegeben wirken jedoch zum Teil etwas zu kontrastig, was die Farbtrennung betrifft. Scharfzeichnungs- und JPG-Artefakte fallen nicht auf, wenngleich die Schärfe teils schon leicht aufdringlich wirkt.
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Fazit / Bewertung |
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Die Coolpix S4 ist handliche Kleinst- und langbrennige Kompaktdigitalkamera in einem. Stellt man die beiden Gehäuseteile gegeneinander, so erhält man einen Brennweitenumfang, der ohne diesen Trick bei einem derart flachen Gerät nicht möglich wäre (38-380 mm KB äquiv).
Dass die Betonung bei der Kamera klar auf der Optik liegt, bekommt auch der Fotografierte mit. Der große Objektivdurchmesser in dieser Ansicht spricht eben für sich.
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Handhabung: |
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Haptik: |
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Ergonomie: |
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Bedienungsanleitung: |
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Bedienkomfort: |
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Ausstattung: |
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Gehäuse: |
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Zoom: |
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Bildqualität: |
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Fotos: |
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Video: |
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Geschwindigkeit: |
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Auslöseverzögerung: |
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Einschaltzeit: |
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Bildfolgezeit: |
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Burstmode: |
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Verarbeitung: |
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Anfassqualität: |
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Lieferumfang: |
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Preis / Leistung |
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Gesamtnote |
76% |
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Plus: |
+ 10-Fach Zoom-Objektiv |
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+ flexibler Einsatz durch drehbare Optik |
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Minus: |
- keine Auffälligkeiten |
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Fazit: |
Wer an optischer Reichweite auf engstem Raum nicht genug haben kann und Markenbewusstsein pflegt, wird bei der NIKON Coolpix S4 fündig. |
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- sehr empfehlenswert - |
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Vergleichbare Modelle: |
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keine vergleichbaren Modelle im asbyon.com Produktkatalog |
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Support: |
www.nikon.de |
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Preis: |
399,- Euro bei Markteinführung |
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durchschnittlicher Marktpreis ca. 350,- Euro |
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Tester: |
MM FR |
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