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Basics / Grundlagen... |
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Keine andere Komponente einer Heimkino-Anlage hat so viele unterschiedliche Kriterien zu erfüllen wie der AV Receiver. Ihm fällt die Aufgabe zu, die an den Schnittstellen bereitgestellten Audio- und Videosignale auszuwählen, die verschiedensten Tonformate zu decodieren und sauber zu übertragen.
Um ein gutes Gesamtergebnis zu erreichen, muß nicht unbedingt jedes Ausstattungsmerkmal des AV Receivers optimiert sein. Je nach Geldbeutel und Hör-Präferenz sind Kompromisse erlaubt. Hier gilt es abzuwägen. Auf jeden Fall sollte ausreichend Verstärkerleistung vorhanden sein, um auch einmal größere Lautsprecher-Sets betreiben zu können.
Achtung: wo 500W draufsteht, müssen nicht immer 500W drin sein !
Aber Leistung ist nicht alles. Was nutzt eine hohe Verstärkerleistung, wenn der Sound nicht stimmt. Und warum Geld für teuere "exotische" Decoder bezahlen, wenn es im Markt an entsprechendem Signalmaterial (Software) mangelt ?
Möchten Sie den Supersound der Edelscheiben DVD-Audio oder SACD genießen, muß Ihr zukünftiger AV Receiver zusätzliche analoge Eingänge besitzen (5.1 Eingang). Den hier hat sich die Plattenindustrie mit ihrer Angst vor verlustfreien digitalen Kopien durchgesetzt. Die entsprechenden Decoder hierfür gibt es nur in den Abspielgeräten.
Da der AV Receiver die Schaltzenrale eines Heimkinos darstellt, sollt in jedem Falle das Bedienkonzept schlüssig sein. Es ist keine Kunst, einen Receiver auszupacken, den DVD-Player, das TV-Gerät und die Lautsprecher anzuschließen. Einen Ton werden Sie hören und ein Bild sehen. Ob es aber das ist, was Sie erwartet haben, ist zu bezweifeln. Erst durch genaues anpassen der Lautsprecher an den Verstärker und die räumlichen Gegebenheiten wird sich der optimale Sound einstellen. Hierzu verfügen AV Receiver über ein Setup, das in der Regel über ein Display oder den Bildschirm des angeschlossenen TV-Gerätes eingestellt werden kann. Hier zeigt es sich, ob man von Ihnen Intuition erwartet oder ob sich der Entwickler in die Lage eines Normalbürgers versetzen konnte.
Allgemein gilt: Nicht alles was theoretisch zusammen passen kann hört sich in der Praxis auch gut an. Vereinbaren Sie vor dem Kauf mit Ihrem Händler die Möglichkeit, die Komponenten einmal für ein Wochenende ausleihen zu können. Denn nur zu Hause treffen Sie auf die exakten akustischen Bedingungen für einen späteren optimalen Hörgenuss.
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Decoder |
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Dem Decoder werden die digitalen Tonsignale des DVD-Players oder eines digitalen Sat-Receivers über eine optische- oder koaxiale Schnittstelle zugeführt. Alle Receiver decodieren heute die Formate DolbyDigital und dts.
Neben diesen Standard Tonformaten gibt es noch die erweiterten Formate DolbyDigital EX und dts ES. Decoder die diese Formate umwandeln findet man eher in der Aufsteiger- mit Sicherheit in der High End Klasse. Bevor man sich aber für diese Formatdecodierung entscheidet, sollte man sich über die Aufstellmöglichkeit der zusätzlichen Lautsprecher im klaren sein. Informationen hierzu finden Sie auf den Webseiten von Dolby und THX oder in unserem Glossar (DolbyDigital EX und dts ES).
Möchten Sie auf diese Formate nicht verzichten, bedenken Sie, dass hierfür zwei zusätzliche Endstufen oder ein externer Stereo-Verstärker vorhanden sein muß. Um die zusätzlichen Endstufen ansteuern zu können, muß der AV Receiver über entsprechende Vorverstärker-Ausgänge (Pre-Outs) verfügen.
Surround-Aufpolierer Spielfilme mit Stereoton, ob aus dem Fernseher oder der DVD haben oft den Surround-Ton analog codiert im Stereosignal gespeichert. Um diese Signale hörbar zu machen, besitzen die meisten AV Receiver einen Dolby ProLogicII Decoder. Die Surround-Wiedergabe über dieses System ist nicht zu vergleichen mit der Qualität der früheren ProLogic-Wiedergabe. Das hier bekannte Rauschen und die geringe Ortbarkeit gehören hier der Vergangenheit an.
Ähnlich wie Dolby ProLogicII arbeitet dts NEO:6 und wandelt Stereosignale in Surround-Sound um. AV Receiver mit diesem Decoder gehören eher nicht zum Standard.
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Stereotauglichkeit |
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Möchten Sie mit Ihrem neuen AV Receiver zu einem nicht unbeträchtlichem Teil auch Musik in Stereo hören, achten Sie auf die Stereotauglichkeit des Receivers. Gerade Receiver im unteren Preissegment sind auf Heimkinoklang optimiert und zeigen bei reiner Zweikanal-Wiedergabe Schwächen. Ist Ihnen sauberer Stereoklang wichtig, greifen Sie lieber zu einem etwas teueren AV Receiver. Alternativ können Sie für die Stereo-Wiedergabe auch einen separaten Zweikanalverstärker verwenden, den Sie über die Pre-Out Anschlüsse des AV Receivers ansteuern.
Möchten Sie die Stereo-Wiedergabe (vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt) mit der Bi-Wiring Technologie optimieren, sind separate Pre-Out Ausgänge unabdingbar.
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Ausgangsleistung |
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Wieviel Leistung ist nötig ? - ist eine der am häufigsten gestellten Frage vor der Anschaffung eine AV Receivers. Nun, die korrekte Antwort ist im wesentlichen von der zu beschallenden Raumgröße und den verwendeten Lautsprechern abhängig. Lautsprecher setzen elektrischen Energie, die der Receiver liefert, in Schallenergie um, die den Raum ausreichend füllen muß. Wie jedes andere Energiewandlungssystem hat auch der Lautsprecher einen Wirkungsgrad. Lautsprecher mit einem geringen Wirkungsgrad brauchen für den gleichen Schalldruck mehr Energie als Lautsprecher mit einem hohen Wirkungsgrad. Ein geringer Wirkungsgrad des Lautsprechers ist kein Qualitätskriterium für eine gute Musikwiedergabe, fordert aber mehr Verstärkerleistung.
Ist der zu beschallende Raum größer als 30 Quadratmeter und legen Sie Wert auf ein kräftiges Klangbild, sollte Ihr Receiver mindestens 100 Watt Leistung abgeben. Pro Kanal versteht sich. Und bei den 5.1 Tonformaten wie DolbyDigital und dts sind das nunmal fünf Kanäle (Zwei Front-Lautsprecher, Center-Lautsprecher, zwei Surround-Lautsprecher hinten. Der Subwoofer besitzt in der Regel einen eigenen Verstärker und wird vom Subwoofer-Ausgang des Receivers versorgt).
Nun sind die Leistungsangaben im Datenblatt der Receiver mit Vorsicht zu lesen, da jeder Hersteller ein anderes Meßverfahren verwendet. Wenn im Datenblatt 5 x 100 Watt angegeben wird, erreicht zwar jeder Kanal seine 100 Watt, alle Kanäle voll ausgesteuert (was in der Praxis eher selten vorkommt) jedoch nicht.
Bevor Sie sich also entscheiden, sollte deshalb ein umfangreicher Hörtest mit den zur Auswahl kommenden Lautsprecher zu Hause vorgenommen werden. Testen Sie hier die mögliche Dynamik am besten mit entsprechenden Szenen der DVDs wie "Der Sturm" oder "Jurassic Park". Nur so schützen Sie sich vor einer Fehlinvestition.
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Bedienkonzept |
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Die Bedienung von AV Receivern ist komplex und gewöhnungsbedürftig. Um so wichtiger ist hier ein stimmiges Bedienkonzept. Das fängt bei einer ergonomisch gestalteten Fernbedienung an und endet bei einer übersichtlichen Menü-Steuerung zum Einstellen der Lautsprecher.
Von Vorteil ist eine programmierbare Fernbedienung, mit der auch die anderen Heimkino-Komponenten gesteuert werden können. Über ein beleuchtetes Display freut man sich spätestens dann, wenn man im abgedunkelten Raum eine bestimmte Taste sucht.
Die meisten Receiver in der Einsteiger- und Aufsteigerklasse zeigen wichtige Systemeinstellungen im geräteeigenen Display an. Achten Sie darauf, dass das Display eine ausreichende Größe hat und die Funktionen und aktivierten Geräteeinstellungen übersichtlich angezeigt werden. Einige Receiver-Modelle besitzen ein GUI. Hier werden alle Einstellmöglichkeiten nicht über das geräteeigene Display sondern über den Bildschirm eines angeschlosenen Monitors übersichtlich angezeigt. Gerade bei Geräten mit einem hohen Funktionsumfang stellt ein solches GUI ein wichtiges Hilfsmittel dar.
Nicht alle Geräte erlauben ein differenziertes Einstellen einzelner Funktionen. Achten Sie darauf, dass die Abstände der Lautsprecher einzeln einstellbar sind. Leider ist das bei Geräten der Einsteigerklasse nicht selbsverständlich. Oft lassen sich nur Lautsprechergruppen, also Front L/R, Surround L/R usw. zusammen verändern. Nachteilig ist in diesem Fall, dass bei unsymmetrischer Lautsprecher-Aufstellung die Toniformation an den einzelnen Lautsprechern vom Gehör nicht gleichzeitig wahrgenommen werden.
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Verstärker & Lautsprecher |
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Für wirklichen Klangenuss bedürfen Verstärker (im Receiver) und Lautsprecher einer präzisen Abstimmung, wobei die Hörgewohnheiten nicht unberücksichtigt bleiben sollten. Hören Sie viel Musik, möglicherweise von DVD-Audio oder SACD, und ist Heimkino nur ein sekundärer Aspekt, sollte besonderes Gewicht auf die beiden Frontlautsprecher gelegt werden. Und gute, ausgewachsene Frontlautsprecher haben nicht selten Impedanzen von wesentlich weniger als 8 Ohm und benötigen Leistung, die der Receiver bereitstellen muß. Bei Raumgrößen über 25 Quadratmeter sind 100 Watt Leistung pro Kanal (an 4 Ohm) dann schon eher wenig.
Umgekehrt macht es wenig Sinn, an einen leistungsfähigen AV Receiver ein einfaches Satelliten-Lautsprechersystem und einen Subwoofer anzuschließen, weil vielleicht Farbe und Größe der Lautsprecher besser zur Einrichtung passen.
Liegt Ihre Priorität eindeutig auf Heimkino, erfüllen hier gute Regal-Lautsprecher für Front und Surround ihren Zweck. Die Bässe können von einem leistungsfähigen aktiven Subwoofer bereitgestellt werden.
Nicht zu vergessen, sollte bei der Wahl der Lautsprecher auch die Art der gehörten Musik berücksichtigt werden. Denn gerade im Bassbereich oder bei der Natürlichkeit der Klangreproduktion bei klassischer Musik gibt es Unterschiede in der Auslegung. Auch hier sollten Sie vor dem Kauf auf die Möglichkeit einer ausführlichen Hörprobe in Ihren Räumen zurück greifen.
Verstärker Technologie AV Receiver gibt es mit analoger oder digitaler Verstärker-Technologie. Digitale Verstärker setzen sich erst langsam durch und sind eher in Geräten der Aufsteiger-, weniger in der Einstiegs- und High End-Klasse zu finden. Das kann sich aber relativ schnell ändern. Der Vorteil der digitalen Verstärker liegt im besseren Wirkungsgrad der Endstufen, die dadurch eine wesentlich geringere Wärmeentwicklung zeigen. Die Folge sind kleine ansprechende Geräteabmessungen, bei höherer Leistung.
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Anschlüsse |
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AV Receiver sind die Schaltzentrale jeder Heimkino-Anlage. Daher solte vor dem Kauf genau geprüft werden, welche Signalquellen angeschlossen werden sollen. Hier ist auch auf Zukunftssicherheit zu achten. Grundsätzlich gilt: Lieber ein paar mehr Eingänge vorsehen, als später mit ständigem Umstöpseln leben.
Digital-Eingänge DVD-Player und digitale Sat-Receiver stellen die Audio-Signale in digitaler Form an einer optischen- oder einer koaxialen (Cinch) Buchse bereit. Für diese Geräte müssen am Receiver entsprechende Digital-Eingänge vorhanden sein. DVD-Audio oder- SACD-Signale können über diese Schnittstelle nicht übertragen werden.
5.1 Eingänge Einige DVD-Player besitzen einen internen Decoder und geben die codierten Audiosignale über sechs Cinch-Buchsen ab. Es ist durchaus möglich, dass der Decoder im DVD-Player eine bessere Qualtität aufweist als der Decoder im AV Receiver. In diesem Fall sollte der Receiver entsprechende 5.1 Eingänge vorhalten. DVD-Audio oder SACD-Geräte geben die Audiosignale ausschliesslich über eine 5.1 analoge Schnittstelle an 6 Cinch-Buchsen ab. Beabsichtigen Sie DVD-Audio bzw. SACD Disks abzuspielen sind 5.1 Eingänge am AV Receiver unverzichtbar. Hier besteht dann zusätzlich die Anforderung, dass die analogen Eingänge auch für eine Bandbreite von 100 kHz ausgelegt sind. Denn nur dann kann die Qualität der DVD-Audio bzw. SACD voll übertragen werden.
8-Kanal Eingang Neben den Standardformaten DolbyDigital und dts gibt es noch weitere 6.1 bzw. 7.1 Tonformate mit zusätzlichen Kanälen wie DolbyDigital EX dts ES und das Sony Format SDDS. Diese Format kann nicht jeder AV Receiver decodieren. In solchen Fällen sind externe Decoder erforderlich. In der Regel geben diese Decoder die decodierten Signale über analoge Cinch-Buchsen ab (8 Buchsen bei 7.1 Formaten). Hierfür muß der AV Receiver entsprechende Analog-Eingänge vorhalten.
Analoge-Audio-Ein-/Ausgänge Viele Quellen geben die Audio-Signale über normale Cinch-Buchsen ab (Tape Decks, MD-Player, TV-Ton usw.) Für diese Quellen müssen ausreichend Eingänge vorhanden sein. Haben Sie ein Tape-Deck mit Vor-/Hinterband Kontrolle müssen entprechende Aus- und Eingänge vorhanden sein.
Vorverstärker-Ausgänge (Pre Out) Verwenden Sie den AV Receiver nur als Schaltzentrale oder Decoder und erzeugen Sie die Leistung über zusätzliche Endstufen, sind separate Vorverstärker-Ausgänge (Pre Outs) unverzichtbar.
HF-Eingang Haben Sie noch alte NTSC Laserdisc, sollten Sie darauf achten, dass der Receiver einen HF-Eingang (RF IN) besitzt, denn das hier codierte DolbyDigital Signal kommt nur per PCM-Stereo von der Disk.
Video-Eingänge AV Receiver schalten nicht nur die Audio-Quellen um, sondern ordnen auch die Video-Quellen den passenden Ausgängen zu. Grundsätzlich gilt, dass das Durchschleifen des Video-Signals das Bild nicht besser macht. Wenn man darauf verzichten kann, sollte man den DVD-Player oder Sat-Receiver direkt mit dem TV-Gerät verbinden. Hat das TV-Gerät aber keine zusätzliche Scart-Buchse frei und müssen Sie zwischen mehreren Video-Quellen umschalten, achten Sie darauf, dass die Video-Anschlüsse zumindest als S-Video Anschluß (Y/C- oder Hosiden-Buchse) ausgeführt sind. Reine Composite Video Anschlüsse (das sind die, die nur eine Cinch-Buchse haben) scheiden aus. Die Qualität ist hier zu schlecht.
Lautsprecher-Anschlüsse Zum Anschluß der Lautsprecher gibt es in der Regel zwei verschiedenen Anschluß-Mechanismen, Klemmverschlüsse und Schraubklemmen. Möchten Sie Lautsprecherkabel mit großem Querschnitt verlegen (was immer zu empfehlen ist), sind solide Schraubklemmen angebracht. Die windigen Klemmverschlüsse sind eher für dünne Kabel geeignet und beschädigen häufig auch die Adern des Kabels.
Immer mehr Hersteller verwenden eine farbliche Codierung zur schnellen Identifizierung der Lautsprecheranschlüsse. Dies fördert einen verpolungssicheren Anschluß.
RS-232 Schnittstelle Planen Sie, sich einen AV Receiver der High End Klasse zuzulegen, planen Sie auch Zukunftssicherheit. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn der Receiver eine Schnittstelle zum Anschluß eines PCs hat. Denn dann können Software-Updates des Herstellers problemlos eingespielt werden.
Phono-Eingang Gehören Sie zu den Fans der alten analogen Schallplatte und möchten Sie diese Tonträger auch weiterhin abspielen, muss Ihr neuer AV Receiver einen separaten Phono-Eingang besitzen. Die normalen Hochpegel-Eingänge (Cinch-Buchsen) reichen nicht aus, um die niedrigen Pegel des analogen Tonabnehmers zu verstärken.
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DSP |
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DSP steht für "Digital Signal Prozessor". DSP sorgt in in einigen AV Receivern für bestimmte Klangatmosphären wie "Jazzclub", "Movie Theater", "Church" oder andere Nachhalleffekte. Ob solche Features kaufentscheidend sind, sei dahingestellt. Gerade preiswerte AV Receiver mit DSP-Funktionalität überzeugen hier nicht. Das Ergebnis zeichnet sich meist durch ein dumpfes, mittenbetontes Klangbild aus und der Bass ist stark reduziert.
Es gibt nur wenige Geräte im oberen Preissegment, die hier mit wirklich guten DSP-Programmen auftrumpfen.
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